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Erdgaspreisentwicklung Prognose 2022: anhaltende Rallye in Sicht

Von Capital.com Research Team


Aktualisiert

Erdgaspreisentwicklung

Suchen Sie nach der aktuellsten Erdgaspreisentwicklung Prognose? Unsere Erdgaspreis Analyse basiert auf Daten aus verschiedenen Vorhersage-Quellen. Die Grundlage ihrer Erdgas Preisprognose ist die Einschätzungen der Erdgas Preisentwicklung durch Marktexperten. Sie können sich jedoch irren. Auch der bisherige Kursverlauf ist keine Garantie für die Tendenz in der Zukunft.

Die Erdgasmärkte wurden durch den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine erneut erschüttert, nachdem sie zu Beginn des Jahres aufgrund des warmen Winters und des reichlichen Angebots eine kurze Pause eingelegt hatten.

In den USA, Asien und Europa sind die Preise für Erdgas zusammen mit Rohöl und Metallen auf Mehrjahreshochs gestiegen, seit Russland am 24. Februar die Ukraine angegriffen hat. Der Krieg hat die Sorgen um eine Angebotsverknappung verstärkt, die für den Anstieg der Erdgaspreise während des größten Teils des Jahres 2021 ausschlaggebend war.

Der Preis für europäische Benchmark-Gasfutures der niederländischen Title Transfer Facility (TTF) hat in den ersten Märztagen seinen Höchststand durchbrochen und lag nach der Invasion bei über 200 €/MWh (Megawattstunde).

In Asien erreichte der Japan/Korea Marker (JKM) (Platts Assessment) – ein Richtwert für den Preis von verflüssigtem Erdgas (LNG) in der Region – im Oktober 2021 ein Rekordhoch von über 56 $/MMBtu (Millionen britische Wärmeeinheiten).

Die US-Gasfutures Henry Hub verzeichneten ebenfalls einen starken Anstieg auf über 4,5 $/MMBtu.

Die Märkte reagierten auf einen möglichen Aufschwung bei den LNG-Käufen vom Kontinent und aus dem Vereinigten Königreich.

Mit der Ausweitung des Krieges haben die Bedenken hinsichtlich der Versorgung durch die zweitgrößten Erdgasproduzenten der Welt die Märkte in Atem gehalten. Trader stellen sich auf einen neuen Rohstoff-Superzyklus ein (eine längere Phase steigender Rohstoffpreise).

Wie lautet die Erdgaspreisentwicklung-Prognose für den Rest des Jahres und darüber hinaus angesichts der Eskalation des Russland-Ukraine-Krieges?

Erdgaspreisentwicklung 2022: Wichtige Preistreiber

Schon vor dem Einmarsch Russlands in die Ukraine im vergangenen Monat hatten Unterbrechungen der Erdgaslieferungen aus Russland, Europas größtem Gaslieferanten, die Gaspreise auf dem Kontinent und im Vereinigten Königreich im letzten Jahr in die Höhe getrieben.

Im Vorfeld 2022 war der Referenzpreis für europäische Gas-Termingeschäfte an der niederländischen Title Transfer Facility (TTF) vom Höchststand von 187,79 € pro Megawattstunde (MWh) Ende Dezember 2021 gefallen. In den ersten Wochen dieses Jahres pendelte sich der Kurs sogar bei etwa 75 €/MWh ein, als sich das russische Gasangebot erholte. Zusätzliche Einfuhren von verflüssigtem Erdgas trugen dazu bei, das Versorgungsdefizit aus Russland auszugleichen.

Nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) sind die Gaslieferungen aus Russland über Pipelines nach Europa im vierten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent zurückgegangen. Russland lieferte 2021 etwa 40 Prozent des europäischen Gasverbrauchs.

Auch in Asien, so die technische Gaspreis-Analyse, ist der JKM-Kurs Anfang 2022 auf 25 $/MMBtu zurückgegangen, nachdem er im Oktober 2021 einen Spitzenwert von über 56 $/MMBtu erreicht hatte.

Die Phase niedrigerer Erdgaspreise hielt nicht lange an. Am 24. Februar marschierte Russland in die Ukraine ein und veranlasste die westlichen Länder, finanzielle und wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland zu verhängen.

Kanada, die Europäische Union (EU) und die USA gaben am 26. Februar bekannt, dass sie bestimmte russische Banken vom SWIFT-System (Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication), dem Nachrichtenübermittlungssystem zwischen Banken, ausgeschlossen haben. Außerdem hat Deutschland die Zertifizierung der Gaspipeline Nord Stream 2 suspendiert, über die Gas aus Russland nach Deutschland geliefert werden sollte.

Fernando C. Hernandez, Technologiespezialist im Bereich Energie und Leiter von Hernandez Analytica, kommentierte das gestoppte Nord Stream 2-Projekt mit folgenden Worten:

„Deutschland hat zwar Nord Stream 2 gestoppt, importiert aber weiterhin Erdgas aus Nord Stream 1, das ebenfalls mit Russland verbunden ist. Dies ist darauf zurückzuführen, dass der deutsche Bundeskanzler die Forderungen der internationalen Gemeinschaft nach Sanktionen gegen russische Importe zurückweist. Der Bundeskanzler hat ausdrücklich darauf hingewiesen, dass diese Importe für die Funktionsfähigkeit des Landes und seine Energiesicherheit unerlässlich sind.“

Am 2. März schloss die Europäische Union sieben weitere russische Kreditgeber von SWIFT aus, verschonte jedoch andere, die Zahlungen im Energiebereich abwickeln, wie Reuters berichtete.

Obwohl sich die westlichen Sanktionen nicht gegen die Energieexporte des Landes richten, sind die Märkte zunehmend verunsichert, dass sie zu Gegenmaßnahmen seitens Russlands führen könnten.

„Konfliktbedingte Unterbrechungen der russischen Öl- und Gasexporte, sei es aufgrund von Sanktionen, Cyberangriffen auf die Infrastruktur oder der Zurückhaltung von Lieferungen durch Russland, könnten zu weiteren Kurssprüngen führen, und wir rechnen mit einer erheblichen kurzfristigen Preisvolatilität, je nachdem, wie sich der Konflikt entwickelt“, so S&P Global Ratings in seiner Meldung.

Die niederländischen TTF-Gasfutures haben immer wieder neue Rekorde markiert, nachdem sie am 2. März erstmals die Marke von 200 MWh überschritten hatten, obwohl die Gaslieferungen aus Russland weiterhin ununterbrochen erfolgen. Aufgrund zunehmender Versorgungsängste stiegen die europäischen Gaspreise am 7. März gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag um 42 Prozent auf 270 €/MWh.

Die asiatischen LNG-Preise haben sich nach dem Anstieg der europäischen Gaspreise ebenfalls erholt. Der JKM-Preis für Lieferungen im April schnellte am 7. März auf 51,77 $/MMBtu in die Höhe und lag damit fast 43 Prozent über dem Schlusskurs vom Freitag (38,65 $/MMBtu).

Der stellvertretende Ministerpräsident Russlands Alexander Novak drohte damit, die Gaslieferungen nach Deutschland über die bestehende Nord Stream 1-Pipeline zu unterbrechen, nachdem die USA ihre Verbündeten aufgefordert hatten, ein Verbot russischer Ölimporte zu erwägen, berichtete The Guardian am 8. März.

„Die Energiesicherheit Deutschlands hängt stark von der Entscheidung Russlands ab, ob es weiterhin Gas nach Deutschland liefern will oder nicht“, sagte Hernandez.

„Novak hat ein detailliertes Drehbuch, wie man nicht nur Öl zu einer Waffe macht, sondern wie man das Gleiche mit Gas im Jahr 2022 und darüber hinaus tun kann. Daher wird die Entscheidung von Novak, wie es mit Nord Stream 1 weitergeht, von entscheidender Bedeutung sein. Sollte Russland beschließen, die Erdgaslieferungen zu stoppen, um geopolitische Vorteile in der Ukraine (oder anderswo) zu erzielen, kann sich dies negativ auf Deutschland und Europa auswirken“, fügte er hinzu.

„Derzeit gibt es keine Engpässe bei den Gasflüssen und den Vorräten, die die Nachfrage decken, aber derartige Gefahren werden den Markt extrem verunsichern“, so die dänische Saxo Bank in ihrer Meldung vom Dienstag.

Erdgas-Trend: Starke Nachfrage nach LNG

Mögliche Unterbrechungen der Gaslieferungen aus Russland könnten die europäischen Abnehmer zwingen, mehr LNG-Ladungen zu beziehen, was den Wettbewerb mit den energiehungrigen asiatischen Auftraggebern verschärft. Im vergangenen Jahr hatten solide Lagerbestände und ein unerwartet mildes Wetter in Nordostasien laut IEA dazu beigetragen, dass Lieferungen des supergekühlten Gases nach Europa umgeleitet wurden.

Gold

2,028.61 Preis
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Oil - Crude

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XRP/USD

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BTC/USD

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Die Agentur stellte fest, dass die LNG-Zuflüsse in die EU und das Vereinigte Königreich im Januar ein Allzeithoch von 13 Milliarden Kubikmetern erreichten – fast dreimal so viel wie im Vorjahr und rund 70 Prozent höher als die russischen Pipelineströme in diesem Monat.

„Der LNG-Markt steht aufgrund der Ukraine-Krise vor einer Reihe von Herausforderungen. Die westlichen Länder haben Sanktionen eingeführt, die die Lieferströme nach Europa erhöhen. Sollte Russland als Vergeltung für die Sanktionen die Gaslieferungen stoppen, würde dies eine weitere Energiekrise auslösen“, so ANZ Research in seinem Kommentar vom 3. März. Außerdem bestehe die Gefahr, dass wichtige Pipelines, die russisches Gas auf den Kontinent liefern, aufgrund der Kämpfe in der Ukraine beschädigt werden.

„Auch asiatische LNG-Importeure vermeiden den Kauf von russischem Gas aufgrund von Zahlungskomplikationen. Daher bleibt die Nachfrage nach LNG-Ladungen hoch“, fügte das Unternehmen hinzu.

J.P. Morgan ging in seinem Schreiben vom 4. März davon aus, dass die russischen Erdgasexporte für den Rest des Jahres um bis zu 33,5 Milliarden m3 betroffen sein könnten, wobei die Infrastruktur am ehesten in der Ukraine beschädigt werden könnte.

Die USA könnten von einer erhöhten Nachfrage aus Europa profitieren, da die Länder nach Alternativen zum russischen Gas suchen.

„Die USA verfügen über die Gasressourcen, die Infrastruktur und die Baukapazitäten, um die LNG-Exporte relativ schnell deutlich steigern zu können.

Es kann keine Antwort auf unmittelbare Engpässe sein (die US-LNG-Exportanlagen sind bereits voll ausgelastet), aber in einigen Jahren könnte es einen bedeutenden Beitrag zur Verringerung der Abhängigkeit Europas von russischem Gas leisten“, so Ed Crooks, Vice Chairman America bei der Beratungsfirma Wood Mackenzie, in seinem Kommentar.

Geplante neue LNG-Projekte in den USA mit einer Gesamtkapazität von etwa 160 Millionen Tonnen pro Jahr (mmtpa) haben laut Crooks die Genehmigung zum Bau und Exportverkauf. Das ist mehr als die gesamte derzeit in Betrieb und im Bau befindliche US-Exportkapazität, die sich auf etwa 110 mmtpa beläuft.

„Die Jagd der europäischen Länder nach zusätzlichen Lieferungen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass diese Projekte in Angriff genommen werden“, sagte er.

Die US-Gasfutures Henry Hub schlossen am 7. März bei 4,83 $/MMBtu und damit um 5,6 Prozent höher als am 1. März mit 4,57 $/MMBtu.

Erdgastermingeschäfte: 5-Jahres-Performance

Erdgaspreisentwicklung: Europa

J.P. Morgan hält an seiner Basisannahme fest, dass Russland seine langfristigen Erdgaslieferverpflichtungen nach Europa weiterhin erfüllen wird. In ihrer Erdgaspreisprognose für 2022 erwartet die Bank, dass der niederländische TTF durchschnittlich 81,25 €/MWh kosten wird.

„Wir gehen davon aus, dass die derzeitige geopolitische Risikoeinschätzung, die in unserer jährlichen Preisprognose für 2022 von 81,25 €/MWh enthalten ist (ein Ergebnis des potenziellen Risikos von Versorgungsunterbrechungen), dazu führen könnte, dass Nordwesteuropa im Vergleich zum Vorjahr etwa 18 Prozent mehr LNG importiert, da die TTF-Preise im Vergleich zum letzten Jahr wahrscheinlich mehr Spot-Ladungen anziehen werden“, so Shikha Chaturvedi, Head of Global Natural Gas and Natural Gas Liquids Strategy bei J.P. Morgan.

Der Wirtschaftsdatenanbieter Trading Economics prognostizierte (Stand: 8. März 2022), dass der europäische Erdgaspreis Ende dieses Quartals bei 211,30 €/MWh notieren könnte. Trading Economics gab für TTF ein Kursziel von 279,26 €/MWh in 12 Monaten an.

Am 28. Februar hob S&P Global Ratings seine Prognose für die TTF-Erdgaspreisentwicklung 2022 von 20 $/MMBtu auf 30 $/MMBtu an. Darüber hinaus erklärte das Unternehmen, dass sich das zugrunde liegende globale Angebot und die Nachfrage in den letzten Monaten verstärkt haben und in naher Zukunft zu höheren Preisen führen werden.

Der Preis für niederländisches TTF-Gas wird nach Angaben von S&P Global Rating voraussichtlich auf 18 $/MMBtu im Jahr 2023 und 12 $/MMBtu im Jahr 2024 sinken. Diese Werte liegen jedoch über der vorherigen Prognose des Unternehmens von 13 $/MMBtu und 9 $/MMBtu für 2023 bzw. 2024.

Price targets for Dutch TTF in 2022

Erdgaspreisentwicklung: Henry Hub

Die US Energy Information Administration (EIA) rechnete in ihrer Erdgaspreisprognose vom 8. Februar damit, dass der Henry-Hub-Spotpreis im Jahr 2022 durchschnittlich 4,07 $/MMBtu betragen wird, was einem leichten Plus gegenüber 4,06 $/MMBtu im Jahr 2021 entspricht. Im Jahr 2023 könnte er auf 3,74 $ ansteigen.

In seiner Erdgaspreisprognose 2022 hob S&P Global Ratings den Spotpreis für Henry Hub von 3,5 $/MMBtu auf 4 $/MMBtu an. Das Ratingunternehmen hat die Prognose für Henry Hub für 2023 von 3 $/MMBtu auf 3,25 $/MMBtu erhöht, während das Kursziel für 2024 unverändert bei 2,75 $/MMBtu blieb.

​​Am 8. März ging Trading Economics davon aus, dass Henry Hub bis zum Ende dieses Quartals bei 5,31 $ notieren und innerhalb von 12 Monaten auf 6,11 $ steigen könnte.

Price targets for Henry Hub in 2022

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels (8. März) haben die Analysten keine Erdgaspreisziele für die Jahre 2025 und 2030 angegeben.

Wenn Sie sich für Erdgaspreisprognosen interessieren, sollten Sie bedenken, dass die Einschätzungen der Analysten falsch sein können. Ihre Prognosen beruhen auf fundamentalen und technischen Studien der Wertentwicklung. Die bisherige Performance ist jedoch keine Garantie für zukünftige Ergebnisse.

Sie sollten immer selbst recherchieren, bevor Sie einsteigen. Ihre Entscheidung hängt von Ihrer Risikobereitschaft, Ihren Kenntnissen über den Markt, der Streuung Ihres Anlageportfolios sowie Ihrer Bereitschaft ab, Geld zu verlieren. Und investieren Sie nie mehr, als Sie sich leisten können, zu verlieren.

FAQ

Werden Gaspreise steigen oder fallen?

Laut den im Artikel dargelegten Analystenmeinungen ist der Erdgas-Trend positiv. Es wird erwartet, dass die Preise für US Henry Hub und Dutch TTF in diesem Jahr steigen werden.

Welche Faktoren beeinflussen die Gaspreise?

Die aktuelle geopolitische Lage inmitten des anhaltenden militärischen Konflikts zwischen Russland und der Ukraine hat die Gaspreise auf ein Rekordniveau getrieben. Im Allgemeinen werden die Erdgaspreise von mehreren Faktoren beeinflusst, darunter die wetterbedingte Nachfrage für Heizungen im Winter oder Klimaanlagen im Sommer. Die Industrietätigkeit wirkt sich ebenfalls auf den Gasbedarf für den Betrieb der Maschinen in den Werken aus. Darüber hinaus könnten auch Versorgungsunterbrechungen wie Ausfälle von Gasfeldern oder Störungen in den Transport-/Verteilungsleitungen die Erdgaspreise in die Höhe treiben.

Wie hoch werden die Gaspreise im Jahr 2022 steigen?

Am 8. März 2022 prognostizierte Trading Economics, dass die europäischen Gaspreise in 12 Monaten bei 279,26 €/MWh und die US-Gaspreise Henry Hub bei 6,11 $ liegen werden.

Warum sind die Erdgaspreise gestiegen?

Die Erdgaspreise sind deshalb gestiegen, weil sich die Nachfrage im Zuge der wirtschaftlichen Wiedereröffnung der Länder nach der Pandemie beschleunigt hat. Andererseits ist das Angebot nur langsam zurückgegangen. Der Einmarsch Russlands in der Ukraine hat die ohnehin schon angespannte Marktlage weiter verschärft und die Befürchtung gestärkt, dass das russische Angebot aufgrund der Sanktionen wegen der Invasion in der Ukraine zurückgehen könnte.

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