1Traden, nicht investieren.

Auf Capital.com können Sie auf den größten und beliebtesten Märkten der Welt anhand von Differenzverträgen (CFDs) handeln. CFDs sind eine Art Derivat, dies bedeutet, dass Sie keinen zugrunde liegenden Vermögenswert kaufen. Stattdessen kaufen oder verkaufen Sie Anteile eines bestimmten Finanzinstruments, je nachdem, ob Sie glauben, dass der Basiswert steigen oder fallen wird.

2Hebel: Was ist das und wie nutze ich es?

CFDs stellen außerdem ein gehebeltes Instrument dar, so dass Sie mit einem geringeren Startkapital eine größere Position eingehen können. Mit anderen Worten: Sie zahlen lediglich einen Anteil des Positionswertes ein und leihen den Rest von Ihrem Broker.

Gehebeltes Trading wird auch als Handel auf Margin bezeichnet. Denn die Mittel, die für die Eröffnung und Aufrechterhaltung einer Position, die so genannte Margin, erforderlich sind, nur einen Bruchteil der gesamten Trade-Größe darstellen.

3Sie können ‘short’ und ‘long’ gehen.

Der CFD-Handel ermöglicht es Ihnen, von einem steigenden oder fallenden Markt zu profitieren. Sie können Geld mit einem an Wert gewinnenden oder verlierenden Asset verdienen, indem Sie ‘long’ (Kauf bei Spekulation auf Kursanstieg) oder ‘short’ (Verkauf bei Spekulation auf Kursrückgang) gehen.

4Was kann ich traden?

Beim CFD-Handel können Sie Positionen in verschiedenen Anlageklassen wie Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe und Kryptowährungen eröffnen – alles auf einer Plattform.

 

5Wie groß ist das Risiko?

Jeder Handel ist riskant. Es ist eine Tatsache. Beim Trading mit einem Hebel steigen nicht nur Ihre Chancen auf Gewinn, sondern auch die Verlustrisiken.  

Zum Glück bietet Capital.com einen Negativsaldoschutz für alle Kunden, so dass Sie nie mehr verlieren können, als Sie investieren. Zudem können Sie mit Stop-Loss- und Take-Profit-Aufträgen risikobewusste Trades tätigen und vor unvorhergesehenen Markteinbrüchen geschützt bleiben.

6Wie funktioniert ein Stop-Loss?

Stop-Loss-Auftrag ist ein wichtiges Risikomanagement-Instrument. Er schließt eine verlustbringende Position, wenn ein bestimmter Preis erreicht wird. Stop-Losses werden aus zwei wesentlichen Gründen verwendet: um Verluste zu vermeiden oder Gewinne zu erzielen.

Stop-Loss-Aufträge können nützliche Werkzeuge sein, um Profite zu sichern, wenn sich Positionen als günstig erweisen. Und sie können Sie vor Verlusten schützen, falls der Trend gegen Sie läuft. Wenn die Märkte volatil sind, können Stop-Losses zu den besten Freunden eines Investors werden, weil sie die Handelsrisiken begrenzen.

 

 

7Was sind Margin-Anforderungen?

Beim Handel auf Margin zahlen Sie nur einen Bruchteil des tatsächlichen Kurses. So bedeutet eine Margin-Anforderung von 10 %, dass Sie nur 10 % des Positionswertes hinterlegen müssen. Der Rest wird von Ihrem CFD-Anbieter gedeckt. 

Die Margin-Anforderungen sind je nach Markt unterschiedlich. Die geringste Margin-Quote, die wir derzeit anbieten, ist 2 % (max. Hebelwirkung 1:50).

Wenn das Guthaben auf Ihrem Konto unter ein bestimmtes Niveau fällt, erhalten Sie einen Margin-Call, um Ihr Konto aufzufüllen oder Positionsgröße zu reduzieren. In Extremfällen kann ein Broker gezwungen sein, die Positionen des Anlegers zu schließen.