CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko eines schnellen Geldverlustes. 84 % der Kleinanlegerkonten machen Verluste beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko des Geldverlustes einzugehen.

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1Traden, statt investieren. 

Auf Capital.com können Sie auf den größten und beliebtesten Märkten der Welt mit Differenzverträgen (CFDs) handeln. CFDs sind ein Derivat, was bedeutet, dass Sie den zugrunde liegenden Vermögenswert nicht kaufen müssen. Stattdessen spekulieren Sie auf die Kursbewegung eines bestimmten Finanzinstruments, je nachdem, ob Sie glauben, dass der Basiswert steigen oder fallen wird.

2Hebel: Wie funktionert die Hebelwirkung?

CFDs sind zudem ein gehebeltes Produkt, so dass Sie auch mit einem kleinen Startkapital an den Kursentwicklungen höherwertiger Instrumente oder Position mit hohem Gegenwert teilhaben können. Mit anderen Worten: Sie hinterlegen lediglich einen Teil des eigentlichen Gegenwerts als Sicherheit (Margin) und leihen den Rest von Ihrem Broker.

Gehebeltes Trading wird auch als Handel auf Margin bezeichnet. Denn die Mittel, die für das Eröffnen und Halten einer Position, die so genannte Margin, erforderlich sind, nur einen Bruchteil des eigentlichen Wertes des Trades (Gegenwert) darstellen.

3Möglichkeit, long oder short zu gehen.

Der CFD-Handel ermöglicht es Ihnen, von steigenden oder fallenden Preisen zu profitieren. Sie können Geld mit einem an Wert gewinnenden oder verlierenden Instrument verdienen, indem Sie ‘long’ (Spekulation auf Kursanstieg) oder ‘short’ (Spekulation auf Kursrückgang) gehen.

4Was kann ich traden?

Beim CFD-Handel können Sie Positionen auf verschiedenen Anlageklassen wie Aktien, Indizes, Währungen, Rohstoffe und Kryptowährungen eröffnen – alles auf einer Plattform.

 

5Wie hoch ist das Risiko?

Jede Investition birgt Risiken. Das ist eine Tatsache. Das Trading mit Hebel birgt nicht nur das Risiko auf schnelle Gewinne, sondern auch hohe Verlustrisiken.  

Zum Glück bietet Capital.com einen Negativsaldoschutz für alle Kunden, so dass Sie nie mehr verlieren können, als Sie auf ihr Konto einzahlen. Zudem können Sie mit Stop-Loss- und Take-Profit-Aufträgen risikobewusste Trades tätigen und Ihre Verlsute bei unvorhergesehenen Markteinbrüchen begrenzen.

6Wie funktioniert ein Stop-Loss?

Ein Stop-Loss-Auftrag (Verlustbegrenzung) ist ein wichtiges Risikomanagement-Instrument. Er schließt eine verlustbringende Position, wenn ein bestimmter Preis erreicht wird. Stop-Losses werden aus zwei wesentlichen Gründen verwendet: um Verluste zu vermeiden oder Gewinne zu erzielen.

Stop-Loss-Aufträge können nützliche Werkzeuge sein, um Profite zu sichern, wenn sich Positionen vorteilhaft entwickelt haben. Und sie können Sie vor Verlusten schützen, falls der Trend gegen Sie läuft. Bei volatilen Märkten, können Stop-Loss-Aufträge zu den besten Freunden eines Investors werden, weil sie die Handelsrisiken begrenzen.

 

 

7Was sind Margin-Anforderungen?

Beim Handel auf Margin zahlen Sie nur einen Bruchteil des tatsächlichen Positionswerts. So bedeutet eine Margin-Anforderung von 10 %, dass Sie nur 10 % des Positionswertes als Sicherheit hinterlegen müssen. Der Rest wird von Ihrem CFD-Anbieter gedeckt. 

Wenn das Eigenkapital auf Ihrem Konto unter ein bestimmtes Level im Vergleich zur erforderlichen Margin fällt, erhalten Sie einen Margin-Call, mit der Aufforderung Ihr Konto aufzufüllen oder ihre Positionsgröße zu reduzieren. In bestimmten Fällen kann ein Broker dazu veranlasst werden, die Positionen des Anlegers zu schließen.

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