CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko eines schnellen Geldverlustes. 84 % der Kleinanlegerkonten machen Verluste beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko des Geldverlustes einzugehen.

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Was versteht man unter ISIN?

ISIN steht für International Securities Identification Number. Es handelt sich hierbei um einen 12-stelligen alphanumerischen Code, der für Aktien, Anleihen, Optionen, Derivate und Termingeschäfte vergeben wird.

Die ISIN für Apple ist beispielsweise US0378331005.

Der ISIN-Code ist die einzige weltweit anerkannte Wertpapierkennnummer.

Wo haben Sie den Begriff „ISIN“ schon einmal gehört?

Standard & Poor's, ein US-Finanzdienstleistungsunternehmen, hat eine Lizenz zur Ausstellung von ISINs. Im Jahre 2009 wurden Standard & Poor's von der Europäischen Kommission förmlich angeklagt aufgrund von unlauteren Preisbildungspraktiken, nachdem sie europäischen Finanzfirmen Lizenzgebühren berechnet hatten.

Was Sie über ISIN wissen müssen...

ISIN-Nummern funktionieren wie Seriennummern. Sie werden von der International Organisation for Standardisation (ISO) verwaltet, aber individuell durch die National Numbering Agency (NNA) herausgegeben, die in dem Land operiert, in dem das Wertpapier herausgegeben wird. Beispielsweise werden die britischen ISIN-Nummern durch die London Stock Exchange PLC herausgegeben.

Die Struktur der ISINs wird durch ISO 6166 ausgedrückt:

  • zwei Buchstaben – die für den Emittenten stehen
  • neun alphanumerische Zeichen – die National Securities Identifying Number
  • eine numerische Prüfziffer

ISINs wurden im Jahre 1981 eingeführt, aber fanden bis zu ihrer Empfehlung durch die G30-Staaten im Jahre 1989 nur wenig Akzeptanz. Sie wurden später durch die Internationale Organisation für Normung (engl. International Organisation for Standardisation, ISO) bestätigt und werden seitdem nach der Norm ISO 6166 vergeben.

Falls einzelne Länder bereits ihre eigenen Nummerierungsschemata hatten, wurden diese in die ISIN aufgenommen. Im Jahre 2004 fügte die Europäische Union die ISIN als autorisierte Instrumentenkennung hinzu und machten sie zur Pflicht bei einigen regulatorischen Berichterstattungen.

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