CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko eines schnellen Geldverlustes. 87.41 % der Kleinanlegerkonten machen Verluste beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko des Geldverlustes einzugehen.

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Was versteht man unter Slippage?

Slippage ist der Unterschied zwischen dem Preis, den ein Händler zu zahlen oder zu erhalten erwartet und dem tatsächlichen Preis, den er erhält oder zahlt. Dieser Unterschied entsteht durch Marktbewegungen, die stattfinden, während der Handel ausgeführt wird. Er entsteht sogar beim Onlinehandel, und zwar in der Millisekunde zwischen Beauftragung und Empfang des Auftrags.

Wo ist Ihnen der Begriff „Slippage“ schon einmal begegnet?

Slippage ist ein wichtiger Begriff in Anlageleitfäden, da es ein Phänomen ist, das bei allen Käufen und Verkäufen von Wertpapieren präsent ist. „Negative Slippage“ ist ein häufiges Problem im Devisenhandel.

Was Sie über Slippage wissen müssen...

Slippage findet oft in Zeiten hoher Volatilität statt, wenn Börsenaufträge verwendet werden, oder auch bei der Ausführung großer Aufträge, falls kein ausreichendes Interesse am gewünschten Preislevel besteht, um den erwarteten Preis zu halten, wenn der Handel stattfindet.

Zu den Aufträgen, die anfällig für Slippage sind, zählen Börsenaufträge, bei denen der Broker angewiesen wird, den Handel zum nächstbesten verfügbaren Preis abzuschließen, sowie Stop-Orders und Limitaufträge, wenn plötzliche Preisbewegungen einen Handel zum spezifizierten Preis unmöglich machen.

Auch wenn Slippage oft als negativ angesehen wird, kann es tatsächlich auch positive Seiten für den Investor haben. Dies ist dann der Fall, wenn der Preisunterschied zwischen Auftrag und Kauf einer Aktie eine positive Änderung bedeutet.

Slippage-Risiken können durch die rechtzeitige Planung eines Handels oder durch die Verwendung von Risikomanagement-Tools wie Garantierte Stops minimiert werden.

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