TransUnion: 81 Prozent mutmasslicher digitaler Betrugsangriffe zielen auf bestehende Kundenbeziehungen
- Laut TransUnion entfielen im ersten Halbjahr 2026 weltweit 81 Prozent der mutmasslichen digitalen Betrugsangriffe auf bestehende Kundenbeziehungen.
- Führungskräfte schätzen die Betrugsverluste im vergangenen Jahr auf nahezu 7 Prozent des Jahresumsatzes.
- Durch Täuschung autorisierte Transaktionen waren für 35 Prozent der US-Führungskräfte die grösste Verlustquelle durch Betrug; weltweit lag der Anteil bei 29 Prozent.
- US-Kreditgeber waren zum 30. Juni 2026 Risiken von geschätzt 2.4 Milliarden US-Dollar durch synthetische Identitäten ausgesetzt.
- KI beschleunigt und skaliert Betrugsangriffe; 43 Prozent der US-Führungskräfte sehen ihre Organisationen durch zunehmenden Umfang und höhere Raffinesse erheblich oder stark unter Druck.
Disclaimer: This news brief was created by Public Technologies (PUBT) using generative artificial intelligence. While PUBT strives to provide accurate and timely information, this AI-generated content is for informational purposes only and should not be interpreted as financial, investment, or legal advice. TransUnion published the original content used to generate this news brief via GlobeNewswire (Ref. ID: 202610220817PRIMZONEFULLFEED9850779) on October 22, 2026, and is solely responsible for the information contained therein.