Thyssenkrupp erhält angepassten Förderbescheid für Dekarbonisierungsprojekt tkH2Steel
- Thyssenkrupp Steel erhält mit dem bestandskräftigen Änderungsbescheid eine verlässliche Fördergrundlage für die weitere Umsetzung des Dekarbonisierungsprojekts tkH2Steel.
- Die angepassten Förderauflagen ermöglichen angesichts hoher Wasserstoffkosten einen flexibleren Hochlauf bis zum vollständigen Wasserstoffbetrieb, abhängig von Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Kundennachfrage.
- Eine neue Ausschreibung zur langfristigen Wasserstoffversorgung der Direktreduktionsanlage soll in Kürze starten.
- Die Anlage in Duisburg ist für jährlich 2.5 Millionen Tonnen direkt reduziertes Eisen ausgelegt; das CO₂-Einsparpotenzial beträgt jährlich 3.5 Millionen Tonnen.
- Bereits der mögliche Erdgasbetrieb senkt die CO₂-Emissionen gegenüber der heutigen kohlebasierten Hochofenroute um über 50 Prozent.
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