Schneider Electric: KI erhöht Anforderungen an Stromversorgung von Rechenzentren
Von Public Technologies
- KI-Rechenzentren erhöhen die Anforderungen an unterbrechungsfreie Stromversorgungen; steigende Leistungsdichten machen deren Auswahl zur strategischen Infrastrukturentscheidung.
- Neue KI-Plattformen benötigen mehr als 100 Kilowatt je Rack, einzelne Installationen annähernd 230 Kilowatt; früher waren durchschnittlich 10–15 Kilowatt üblich.
- Lastschwankungen innerhalb von Millisekunden belasten die Strominfrastruktur; Leistungsglättung kann diese Schwankungen abfedern, ohne den Schutz kritischer IT-Lasten zu beeinträchtigen.
- Modulare Anlagen ermöglichen schrittweisen Kapazitätsausbau, reduzieren Überdimensionierung und senken Anfangsinvestitionen; zugleich gewinnen schnelle Bereitstellung sowie Netzstabilität an Bedeutung.
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