Oliver Wyman: KI-Zeitgewinne schlagen sich oft nicht im Geschäftsergebnis nieder
Von Public Technologies
- Unternehmen schöpfen KI-bedingte Produktivitätsgewinne finanziell bislang kaum aus; klare Führungsentscheidungen über frei werdende Kapazitäten werden zum Wettbewerbsfaktor.
- Nur 8 Prozent der KI-Nutzer am Arbeitsplatz berichten von unternehmensweiten Vorgaben zur Nutzung eingesparter Zeit.
- Unternehmen mit KI-Renditen über 10 Prozent setzen KI häufiger breit für neue Angebote und Erlösquellen ein: 40 gegenüber 9 Prozent bei Nachzüglern.
- Bei leicht zugänglicher, klar geregelter und in Alltagssoftware integrierter KI melden 88 Prozent Produktivitätsgewinne, gegenüber 52 Prozent ohne diese Voraussetzungen.
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