Mobotix untersucht Betrugsfall mit Mittelabfluss von rund 1.8 Millionen Euro
- Mobotix hat eine Untersuchung mit externen Beratern zu einem am 15. Oktober 2026 erkannten Betrug eingeleitet.
- Durch gefälschte Dokumente und Identitäten flossen rund 1.8 Millionen Euro auf Auslandskonten ab.
- Der Vorstand prüft Schadenersatzansprüche sowie Versicherungsschutz; mögliche Versicherungsleistungen könnten den endgültigen Schaden mindern.
- Die Auswirkungen auf das prognostizierte Jahresergebnis sind derzeit nicht abschätzbar.
- IT-Infrastruktur und Datensicherheit sind nicht betroffen.
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