Merck: Keytruda senkt in Phase-3-Studie Progressions- oder Sterberisiko bei dMMR-Endometriumkarzinom um 43 Prozent
- Merck & Co. erzielt mit Keytruda als Monotherapie in der Phase-3-Studie KEYNOTE-C93 einen Vorteil gegenüber Chemotherapie bei bestimmten Patientinnen mit fortgeschrittenem oder wiederkehrendem Endometriumkarzinom.
- Bei Tumoren mit defekter DNA-Fehlpaarungsreparatur verzögerte Keytruda das Fortschreiten der Erkrankung oder den Tod deutlich; schwere behandlungsbedingte Nebenwirkungen waren seltener.
- Die Ergebnisse werden heute auf dem ESMO-Kongress 2026 präsentiert und könnten eine zusätzliche chemotherapiefreie Behandlungsoption unterstützen.
- Beim Gesamtüberleben zeigte sich bislang lediglich ein günstiger Trend; die Nachbeobachtung läuft weiter.
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