Laut Holafly for Business: 52 % der Geschäftsreisenden priorisieren Sicherheit, wenn das Unternehmen die Verbindung stellt

Von GlobeNewswire

DUBLIN, Sept. 29, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Sobald Geschäftsreisende am Zielort landen, gehören das Deaktivieren des Flugmodus und das Herstellen einer Internetverbindung zu den ersten Schritten: Ein dringendes Meeting steht an, eine Präsentation muss aufgerufen werden oder Kunden warten auf eine Rückmeldung. Fehlt eine unternehmenseigene Lösung, müssen sich Mitarbeitende selbst um ihren Internetzugang kümmern.

Laut dem „Summer Travel & eSIM Report 2026“ von Holafly organisieren 53,4 % der Befragten auf Dienstreisen ihren Internetzugang eigenständig. In der Praxis bedeutet das häufig, dass sie auf das WLAN von Hotels oder Flughäfen angewiesen sind, Roaming manuell aktivieren oder vor Ort nach einer Alternative suchen. Für Unternehmen bedeutet das: Ein wichtiger Teil der digitalen Reiseerfahrung ihrer Mitarbeitenden findet außerhalb ihres direkten Einflussbereichs statt.

Die Studie zeigt eine weitere zentrale Erkenntnis: Für 41,7 % aller Geschäftsreisenden hat Sicherheit bei der Wahl der Verbindung oberste Priorität. Unter den Reisenden, deren Unternehmen die mobile Datenverbindung bereitstellt, steigt dieser Anteil sogar auf 52 %.

Dies ist besonders relevant, da Sicherheit bei der Wahl des mobilen Internetzugangs im Ausland meist mit pragmatischen Aspekten wie Kosten, Benutzerfreundlichkeit, Netzabdeckung und verfügbarem Datenvolumen konkurriert. Wird die Verbindung hingegen vom Unternehmen bereitgestellt, steht die Sicherheit an erster Stelle.

Für Unternehmen bedeutet dies, dass die Art und Weise, wie sich Teams vernetzen, je nach Verantwortlichkeit eine völlig neue Rolle spielt: Was sonst als individuelle Reiseentscheidung wahrgenommen wird, wird so zu einem Bestandteil der Employee Experience, den das Unternehmen aktiv gestalten kann. Sicherheit wird dadurch zu einem eigenständigen Qualitätsanspruch.

„Mitarbeitenden einen Internetzugang bereitzustellen, wird oft als organisatorisches Detail von Geschäftsreisen betrachtet – dabei ist er ein zentraler Baustein der übergeordneten Sicherheitsarchitektur eines Unternehmens“, so Alex Bryszkowski, VP of B2B & Partnerships bei Holafly. „Stellt das Unternehmen die Verbindung bereit, müssen Mitarbeitende diese Entscheidung nach der Landung nicht mehr selbst treffen. Sie haben von Anfang an eine klare, vom Unternehmen freigegebene Möglichkeit, online zu gehen. Gleichzeitig erhalten die Unternehmen mehr Kontrolle über die gesamte Reiseerfahrung.“

Für IT- und Operations-Teams bedeutet das, dass sichere Verbindungen zu einem festen Bestandteil des Geschäftsreisemanagements werden können. Mit Holafly for Business können Unternehmen ihren Mitarbeitenden bereits vor Reiseantritt internationale eSIMs zuweisen und die entsprechenden Tarife zentral über das Holafly Business Center verwalten.

Eine vom Unternehmen bereitgestellte Mobilfunkverbindung bietet Mitarbeitenden einen autorisierten Internetzugang – ohne dass sie diese Entscheidung kurz vor einem Meeting, einem Kundengespräch oder einer wichtigen Aufgabe selbst treffen müssen.

Da internationale Geschäftsreisen zunehmend den unmittelbaren Zugriff auf Unternehmenssysteme voraussetzen, stellt sich nicht mehr nur die Frage, ob Mitarbeitende wissen, welche Netzwerke sie vermeiden sollten. Vielmehr geht es auch darum, ob Unternehmen bereits im Vorfeld festlegen, über welche Kanäle ihre Teams im Ausland arbeiten.

Medienkontakt: press@holafly.com

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