Kloeckner-Aktionäre verweigern Zustimmung zu Beherrschungsvertrag mit Worthington Steel
- Der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen Worthington Steel und Kloeckner scheitert an der erforderlichen Aktionärszustimmung und tritt nicht in Kraft.
- Die Beteiligung von rund 62 Prozent bleibt unverändert; die bestehende Eigentümer- und Führungsstruktur bildet vorerst den Rahmen für die weitere Zusammenarbeit.
- Das Abstimmungsergebnis beeinflusst die kurzfristige Realisierung von Synergien; die langfristige strategische Ausrichtung bleibt bestehen.
- Die seit Juni 2026 bestehende Vollkonsolidierung von Kloeckner sowie die Finanzierungsvereinbarungen bleiben unberührt.
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