Iress-Studie: Nur 7 Prozent der Finanzberatungspraxen integrieren KI umfassend in ihre Abläufe

Von Public Technologies
  • Nur 7 Prozent der Finanzberatungspraxen haben KI umfassend in ihre Beratungsprozesse integriert, zeigt eine Branchenstudie aus Australien und Neuseeland.
  • Bei umfassender KI-Integration berichten Befragte bis zu dreimal häufiger von breiteren geschäftlichen Vorteilen als bei Pilotprojekten oder teilweisem Einsatz.
  • 81 Prozent könnten einen Anstieg der Beraterkapazität um 30 Prozent auslasten; begrenzte Kapazitäten bremsen das Wachstum damit stärker als die Nachfrage.
  • Mangelnde Integration behindert bei 50 Prozent eine stärkere KI-Nutzung; 43 Prozent bevorzugen KI-Funktionen in bestehender Software gegenüber eigenständigen Anwendungen.
  • 47 Prozent der KI-Nutzer sparen bei entsprechenden Aufgaben mindestens ein Viertel ihrer Zeit; nur 20 Prozent verzeichnen deutlich niedrigere Betreuungskosten.


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