Guten Morgen von Reuters am Montag, dem 5. Oktober

Von Reuters News

TOP NEWS:

* BRASILIEN/WAHL - Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien werden der rechte Senator Flavio Bolsonaro und der linke Amtsinhaber Luiz Inacio Lula da Silva am 25. Oktober in einer Stichwahl gegeneinander antreten. Nach Auszählung von fast 99 Prozent der Stimmen lag der 45-jährige Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro am Sonntag mit rund 47 Prozent vor dem 80-jährigen Lula, der auf 44,9 Prozent kam. Damit verfehlten beide Kandidaten die absolute Mehrheit. Umfragen zufolge dürften sich die beiden stärksten Bewerber in der zweiten Runde ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern.

* GROSSBRITANNIEN/USA - Die USA haben nach eigenen Angaben ihre zwölf B-1-Bomber von dem britischen Luftwaffenstützpunkt RAF Fairford abgezogen. Dies geschah eine Woche nach der Festnahme mehrerer Männer, die im Verdacht stehen, dort Terroranschläge vorbereitet zu haben, wie ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums am Sonntag mitteilte. Ein Pentagon-Sprecher erklärte in einer E-Mail, aus Gründen der operativen Sicherheit habe man die Verlegung nicht in Echtzeit bestätigen können. Nun stehe jedoch fest, dass alle auf der Basis nordwestlich von London stationierten US-Bomber auf ihre Heimatstützpunkte in den USA zurückgekehrt seien.

* DEUTSCHLAND/SOZIALREFORMEN - Bundeskanzler Friedrich Merz will alle anstehenden Sozialreformen noch in diesem Jahr auf den Weg bringen. "Ich hoffe, dass es uns jetzt gelingt, im vierten Quartal die notwendigen Entscheidungen für alle sozialen Sicherungssysteme zu treffen", sagte Merz im "Bericht aus Berlin" der ARD am Sonntag. Dies gelte vor allem für die Rentenreform. Die Vorschläge dazu "liegen so gut ausgearbeitet auf dem Tisch, wie wir das in den letzten 30 Jahren in Deutschland nicht gehabt haben", sagte Merz und fügte hinzu: "Ich hoffe sehr, dass es uns gelingt, sie so durchzusetzen."

* UKRAINE/MERZ - Bundeskanzler Friedrich Merz hat der Ukraine bei einem Überraschungsbesuch am Sonntag ein umfangreiches Hilfspaket angeboten. Es besteht aus der Freigabe für Militärhilfe in Höhe von einer Milliarde Euro sowie finanziellen Mitteln in Höhe von 350 Millionen Euro für den von Russland ständig bombardierten Energiesektor. Die ukrainische Regierung und Firmen vereinbarten mit deutschen Rüstungskonzernen Kooperationen, die nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj ein Volumen von 8,5 Milliarden Euro haben. In deutschen Regierungskreisen war von 6,5 Milliarden Euro die Rede.

* NOBELPREIS - Mit der Bekanntgabe der Preisträger in der Kategorie Medizin oder Physiologie beginnt am Montag die diesjährige Nobelpreis-Saison. In den darauffolgenden Tagen werden die Auszeichnungen für Physik, Chemie, Literatur und Frieden verkündet, bevor am 12. Oktober der Wirtschaftsnobelpreis den Abschluss bildet. Die Nobelpreise gehen auf den schwedischen Erfinder und Unternehmer Alfred Nobel zurück und zählen zu den renommiertesten Auszeichnungen der Welt. Die Preisträger erhalten neben weltweiter Aufmerksamkeit ein Preisgeld von inzwischen zwölf Millionen schwedischen Kronen.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

TERMINE:

07:30 - Gea GroupG1AG.DE, Q3 Earnings Release

Deutsche TelekomDTEGn.DE KI-Investor-Day


FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

* SCHNEIDER ELECTRICSCHN.PA - Der französische Technologiekonzern steht einer mit dem Vorgang vertrauten Person zufolge kurz vor der Übernahme des US-Softwareunternehmens PTCPTC.O für rund 20 Milliarden Dollar. Eine entsprechende Vereinbarung könnte am Montag verkündet werden, sagte der Insider der Nachrichtenagentur Reuters am Sonntag. Die Gespräche zwischen den beiden Unternehmen dauerten jedoch noch an.

* MONTE DEI PASCHIBMPS.MI - Die italienische Großbank Intesa SanpaoloISP.MI hat ihr Übernahmeangebot für den Konkurrenten Monte dei Paschi di Siena (MPS) aufgestockt und zugleich mit einem Rückzug gedroht. Das Geldhaus erklärte am Samstag, es werde den Aktionären weitere 800 Millionen Euro in bar zahlen, falls diese den Gegenplan der MPS-Führung ablehnen.

* RENAULTRENA.PA - Der französische Autobauer will in den kommenden fünf Jahren mehr als zehn Milliarden Euro in seinem Heimatmarkt investieren. Das Geld solle in Elektrofahrzeuge und erschwinglichere Autos fließen, sagte Konzernchef Francois Provost am Samstag dem Radiosender France Inter. Voraussetzung für die Investitionen sei, dass das soziale und politische Umfeld dies zulasse.

* AKZONOBELAKZO.AS - Der niederländische Farbenhersteller steht einem Zeitungsbericht zufolge vor dem Verkauf seines Südostasiengeschäfts mit Dekorationsfarben an den Konkurrenten Nippon Paint4612.T. Die Transaktion habe ein Volumen von deutlich mehr als einer Milliarde Dollar und könne bereits am Montag besiegelt werden, berichtete die "Financial Times".

* UBER-ChefUBER.N Dara Khosrowshahi sieht gute Wachstumschancen in Deutschland. "Der deutsche Markt ist jetzt einer unserer wichtigsten Märkte", sagte der Manager der US-Mobilitäts- und Lieferfirma dem "Handelsblatt", "und er wird immer wichtiger." Zehntausende Fahrer, Taxifahrer und Kuriere seien inzwischen in Deutschland auf der Plattform und mehr als 20.000 Händler.

* IKB - Der Finanzinvestor Lone Star erwartet einem Zeitungsbericht zufolge ab dieser Woche mehrere verbindliche Offerten für seine Mittelstandsbank IKB. Der geplante Verkauf des Düsseldorfer Instituts geht damit in die entscheidende Phase, wie das "Handelsblatt" berichtet. Als Interessenten hätten unter anderem Crédit Agricole und die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) ihr Interesse angemeldet.

TERMINE:

Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) to publish new car registrations September for Germany

Energy Intelligence Forum with CEOs from many major oil and gas companies

10:00 - Raiffeisen Bank International CEO Michael Hoellerer speaks at the Klub der Wirtschaftspublizisten in Vienna

10:00 - German VDMA association of plant and equipment makers is due to publish August incoming orders

Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* OPEC - Die Ölförderländer der Gruppe OPEC+ wollen ihre Produktionsziele für November Insidern zufolge wohl beibehalten. Drei mit der Angelegenheit vertraute Personen sagten im Vorfeld des Treffens der Gruppe am Sonntag, die von der Organisation erdölexportierender Länder (OPEC), Russland und anderen Ländern gebildete Organisation habe sich grundsätzlich darauf geeinigt, an den Zielen für November festzuhalten.

* GROSSBRITANNIEN/CHINA/ZÖLLE - Großbritannien erwägt einem Zeitungsbericht zufolge die Einführung von Zöllen auf Elektroautos aus China. Hintergrund seien Sorgen, dass die Regierung in Peking den Markt mit staatlich subventionierten Fahrzeugen überschwemme, berichtete die Zeitung "The Times". Wirtschaftsminister Jonathan Reynolds arbeite an einem entsprechenden Maßnahmenpaket. Dabei seien die Minister bereit, mit der von der Europäischen Union (EU) geplanten Abgabe von 45 Prozent gleichzuziehen.

* USA/RATING - Die europäische Ratingagentur Scope hat die Kreditwürdigkeit der USA mit der guten Note "AA-" und einem stabilen Ausblick bestätigt. Die weltgrößte Volkswirtschaft profitiere weiterhin von ihrer enormen Wirtschaftskraft und der Rolle des US-Dollars als weltweite Reservewährung, teilte Scope mit. Dem stünden aber eine Verschlechterung der Staatsfinanzen, eine zunehmende politische Polarisierung sowie mittelfristige Risiken für die Finanzstabilität gegenüber.

* EURO-ZONE/SENTIX - Die Konjunkturzuversicht der Börsenprofis mit Blick auf die Euro-Zone dürfte sich leicht verringern. Von Reuters befragte Experten erwarten, dass das Stimmungsbarometer der Beratungsfirma Sentix im Oktober sinken wird - und zwar auf plus 5,0 Punkte, nach 5,1 Zählern im September. Damit würde eine Serie von fünf Anstiegen in Folge reißen. Der September markierte zugleich den besten Wert seit Februar 2022. Als Belastung für die Konjunktur gilt die stark erhöhte Inflation im Euroraum, die eine straffere Linie der EZB erzwingen könnte.

TERMINE:

09:00 - BIS’s de Cos, ECB's Kocher speak at conference

09:55 - Germany-PMI Services

10:00 - United Kingdom-Cars & Trucks

10:00 -  German VDMA association of plant and equipment makers is due to publish August incoming orders

10:30 - United Kingdom-PMI Services

10:30 - United Kingdom-PMI Services/Composite

10:30 - Euro Zone-Sentix Index

11:00 - ECB board member Schnabel speaks

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

0955

DE

HCOB Germany Services PMI, final

Sep

52,9

52.9

Index

1000

EU

HCOB Eurozone Services PMI, final

Sep

53

53.0

Index

1000

EU

HCOB Global Composite PMI, final

Sep

53,1

53.1

Index

1100

EU

Producer Prices m/m

Aug


1.6

Percent

1100

EU

Producer Prices y/y

Aug

7,6

5.8

Percent

1030

GB

S&P Global Service PMI

Sep


51.7

Index

1600

US

ISM Non-Manufacturing PMI

Sep

55,2

55.4

Index

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: GER-ECI

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BLICKPUNKT POLITIK:

* UKRAINE/RUSSLAND - Die Ukraine will nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj ihre Angriffe auf Ölraffinerien in Russland verstärken. Dies sei eine Reaktion auf eine neue russische Taktik, Einwohner Kiews und anderer Städte zur Flucht zu bewegen, sagte Selenskyj der Nachrichtenagentur Reuters in einem am Samstag veröffentlichten Interview. "Auf ihre Angriffe auf unsere Energie müssen wir auf ihre Energie reagieren", sagte Selenskyj. "Vor allem auf Ölraffinerien: Das ist es, was ihnen Geld für diesen Krieg bringt."

* ÖSTERREICH/ÖVP - Österreichs Vizekanzler Andreas Babler hat einen Rückzug aus seinem Regierungsamt und vom Vorsitz der SPÖ angekündigt. Neuer Stellvertreter von Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) solle der derzeitige Finanzminister Markus Marterbauer werden, sagte Babler am Sonntagabend. Damit wolle die SPÖ interne Personaldebatten beenden und eine kontinuierliche Regierungsarbeit gewährleisten. Ein genaues Datum für den Wechsel stehe mit Rücksicht auf die gesundheitliche Genesung Marterbauers noch nicht fest, sagte Babler. Der Finanzminister hatte im Sommer eine Krebserkrankung öffentlich gemacht.

* USA/KI - US-Präsident Donald Trump hat den nationalen Geheimdienstkoordinator Jay Clayton zum Sonderbeauftragten für Künstliche Intelligenz (KI) ernannt. Clayton solle die Bemühungen der US-Regierung bündeln, um die führende Rolle der USA bei dieser Technologie zu sichern, teilte Trump auf seiner Plattform Truth Social mit. Clayton werde die neu geschaffene "Super Intelligence Force" (SIF) leiten. Die SIF solle die Zusammenarbeit der Regierung mit Verbrauchern und KI-Unternehmen koordinieren.

* IRAN/ÖL - Der iranische Ölminister Mohsen Pakneschad ist Berichten staatlicher Medien zufolge aus persönlichen Gründen zurückgetreten. Kommissarischer Minister werde der Chef der staatlichen Ölgesellschaft, Hamid Bovard, hieß es am Sonntag weiter. Ein Sprecher des Präsidialamtes erklärte im staatlichen Fernsehen, Paknejad habe sein Rücktrittsgesuch bereits vor langer Zeit eingereicht. Präsident Masud Peseschkian habe dieses Gesuch nun angenommen.

* IRAN/USA - Der Iran wird die Straße von Hormus staatlichen Medien zufolge erst wieder öffnen, wenn sieben in einem Interimsabkommen mit den USA vereinbarte Bedingungen erfüllt sind. Dies erklärte Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf am Sonntag. Die Bedingungen basieren auf einer im Juni getroffenen Vereinbarung. Ghalibaf äußerte sich wenige Tage, nachdem Teheran die Antwort Washingtons auf einen diplomatischen Vorschlag erhalten hatte.

* LETTLAND/WAHL - Die pro-europäische Partei des lettischen Ministerpräsidenten Andris Kulbergs hat die Parlamentswahl am Samstag laut Teilergebnissen überraschend deutlich gewonnen. Die Vereinte Liste kam nach Auszählung von 88 Prozent der Stimmen auf 36,6 Prozent. Weit abgeschlagen folgten die populistischen, pro-russischen Parteien "Lettland Zuerst" mit 13,4 Prozent und Souveräne Macht mit 11,6 Prozent. Die Wahl in dem an Russland grenzenden Nato-Staat stand im Schatten des Krieges in der Ukraine. Kulbergs schloss eine Koalition mit "Lettland Zuerst" aus.


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SNAPSHOT MÄRKTE:

* ASIEN - Die Aussicht auf eine Zinspause in den USA hat die asiatischen Aktienmärkte zum Wochenstart angetrieben.

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/Dollar

1,1181

-0,6%

Pfund/Dollar

1,3209

-0,2%

Dollar/Franken

0,8300

+0,2%

Euro/Franken

0,9282

-0,5%

Dollar/Yen

158,09

+0,2%

Bitcoin/Dollar

85.530,70

-0,3%

Ethereum/Dollar

2.701,91

-0,1%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 2.10.2026

Euro/Pfund

0,8464

0,8503

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Freitag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

51.176,96

+0,5%

Nasdaq.IXIC

27.190,86

+1,2%

S&P 500.SPX

7.722,72

+0,7%

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Montag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

69.706,14

+2,0%

Topix.TOPX

4.135,58

+1,1%

Shanghai.SSEC

Kein Handel

CSI300.CSI300

Kein Handel

Hang Seng.HSI

23.933,06

-0,2%

Kospi.KS11

Kein Handel

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Freitag

Stand

Dax.GDAXI

25.231,20

EuroStoxx50.STOXX50E

6.238,50

SMI.SSMI

13.660,92

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Indikationen

Stand

Dax bei Lang & Schwarz

25.296,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

25.226,87

SMI-Future

13.663,00

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-Future

121,16

T-Bond-Future

102,88

Gilt-Future

84,42

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 2.10.2026

10-jährige Bundesanleihe

3,455%

3,455%

30-jährige Bundesanleihe

3,829%

3,818%

10-jährige US-Anleihe

5,269%

5,277%

30-jährige US-Anleihe

5,624%

5,630%

10-jährige brit. Anleihe

5,371%

5,372%

30-jährige brit. Anleihe

5,895%

5,894%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-Öl ($/Barrel)

101,80

-0,4%

WTI-Öl ($/Barrel)

90,32

-0,9%

US-Erdgas ($/MMBTU)

3,0250

-0,3%

Gold ($/Feinunze)

4.131,09

-0,3%

Kupfer ($/Tonne)

14.296,50

+0,3%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)