Guten Morgen von Reuters am Montag, dem 21. September
TOP NEWS:
* DEUTSCHLAND/WAHL - Die rechtspopulistische AfD hat die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern laut dem vorläufigen amtlichen Endergebnis vor der SPD gewonnen. Die Sozialdemokraten mit Ministerpräsidentin Manuela Schwesig könnten in dem nordostdeutschen Bundesland aber weiterregieren. Die CDU hat erstmals überhaupt den Einzug in einen Landtag verpasst. Im Landtag vertreten sind demnach neben AfD und SPD nur die Grünen und die Linke. Die AfD beanspruchte am Sonntagabend den Auftrag zur Regierungsbildung für sich. Die anderen Parteien haben eine Zusammenarbeit mit der in Teilen rechtsextremen AfD jedoch ausgeschlossen.
* DEUTSCHLAND/WAHL - Die Linke hat die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus nach Angaben der Landeswahlleitung deutlich gewonnen. Sie hat ihr Ergebnis mehr als verdoppelt und kommt auf 25,7 Prozent. Die CDU kommt nur noch auf 18,8 Prozent und erleidet damit deutliche Verluste. Die Grünen erhalten 14,3 Prozent. Die AfD kann deutlich hinzugewinnen und liegt bei 16,3 Prozent. Die SPD, die in Berlin auf Landesebene seit 37 Jahren ununterbrochen an der Regierung beteiligt ist, stürzt auf rund 12,1 Prozent ab. BSW kommt auf 4,7 Prozent.
* DEUTSCHLAND/KONJUNKTUR - Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) verdreifacht seine Wachstumsprognose für dieses Jahr. Statt 0,4 Prozent wird nun mit einem Plus von 1,2 Prozent gerechnet, wie es in der Herbstprognose der Kölner heißt, die der Nachrichtenagentur Reuters vorab vorlag. Hauptgrund dafür sei ein überraschend gutes erstes Halbjahr. Auch stehe der schuldenfinanzierte Sondertopf zur Modernisierung der Infrastruktur erstmals für das ganze Jahr zur Verfügung. "Im zweiten Halbjahr 2026 lässt die Dynamik wieder nach." Sondereffekte beim Export liefen aus und der private Konsum leide unter den hohen Energiepreisen. Die Krise am Bau werde anhalten. Treiber seien vor allem staatliche Investitionen.
* RUSSLAND/WAHL - Die russische Regierungspartei Einiges Russland steuert bei der Parlamentswahl nach ersten offiziellen Angaben auf einen klaren Sieg zu. Nach Auszählung von knapp 14 Prozent der Stimmen komme die Partei auf 57,5 Prozent, teilte die Zentrale Wahlkommission am Sonntag mit. Es ist die erste Wahl zur Staatsduma seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022. Beobachtern zufolge dürfte der Kreml das Ergebnis als Beweis für die öffentliche Unterstützung seiner Politik und des Krieges darstellen.
* RUSSLAND/UKRAINE - Die Ukraine hat nach russischen Angaben den bislang größten Drohnenangriff auf Moskau gestartet. Der Angriff am Sonntag fiel auf den letzten Tag der russischen Parlamentswahl, die Präsident Wladimir Putin als Test für die Unterstützung seines Krieges in der Ukraine bezeichnet hat. Eine Anlage der Moskauer Ölraffinerie, die bereits früher Ziel von Attacken war, wurde beschädigt.
* DEUTSCHLAND/AUTOS - Die Gewerkschaft IG Metall hat für Montag bundesweite Proteste gegen Stellenabbau in der deutschen Autoindustrie angekündigt. Die Gewerkschaft rechnet damit, dass Zehntausende Beschäftigte bei Autobauern und Zulieferern an den mehr als 280 Aktionen teilnehmen. Vor der anstehenden Tarifrunde fordert die IG Metall von den Arbeitgebern unter anderem Investitionen in die Standorte und ein Festhalten an der 35-Stunden-Woche. Aber auch die Politik müsse die Branche etwa mit niedrigeren Stromkosten, Zöllen auf importierte Dumping-Autos und einer Förderung der Schlüsselindustrien der Zukunft unterstützen.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
* VOLKSWAGENVOWG.DE - Beim Sportwagenbauer Porsche könnten einem Zeitungsbericht zufolge 4000 weitere Stellen wegfallen. Beim Mutterkonzern Volkswagen wachse nach der Gewinnwarnung die Sorge, dass das bisherige Sparpaket nicht ausreiche, berichtete das "Handelsblatt". Dies gehe aus Unterlagen zum Aufsichtsratsbeschluss bei VW von Anfang September hervor. Volkswagen und Porsche lehnten Stellungnahmen zu dem Bericht ab.
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
* UBSUBSG.S - Vor einer wichtigen Abstimmung im Schweizer Parlament hat der Chef der Großbank, Sergio Ermotti, eindringlich vor zu strengen neuen Kapitalvorschriften gewarnt. Die UBS sei zwar bereit, gewisse Verschärfungen zu akzeptieren, sagte Ermotti in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der "Neuen Zürcher Zeitung". Die Vorschläge der Regierung zur Absicherung von Auslandstöchtern gingen jedoch zu weit.
* ANTHROPIC - Das KI-Unternehmen Anthropic und die Beratungsfirma AccentureACN.N wollen nach eigenen Angaben bei der unabhängigen Überprüfung von Modellen der Künstlichen Intelligenz (KI) zusammenarbeiten. Beide Unternehmen investieren in den kommenden fünf Jahren jeweils mindestens eine Milliarde Dollar in das Vorhaben, teilte Anthropic mit.
* OPENAI - OpenAI-Chef Sam Altman wird in der kommenden Woche vor dem UN-Sicherheitsrat in New York sprechen. Bei der für Mittwoch angesetzten Sitzung am Rande der UN-Vollversammlung soll es um Künstliche Intelligenz (KI) und internationale Sicherheit gehen. Altman werde persönlich an der öffentlichen Sitzung teilnehmen, sagte ein Sprecher von OpenAI.
* VOLVO CARSVOLCARb.ST - Skoda-Chef Klaus Zellmer soll künftig den schwedischen Autobauer Volvo Cars leiten. Der deutsche Manager soll spätestens am 1. Oktober 2027 Hakan Samuelsson ablösen, teilte Volvo mit. Samuelsson hatte vergangene Woche gesagt, er habe keine Pläne, nach dem Auslaufen seines Vertrages im April in Vollzeit zu arbeiten.
TERMINE:
* SocGenSOGN.PA holds its capital markets day - Societe Generale, France's second-biggest listed bank, is holding its capital markets day in London.
08:30 - Germany’s IG Metall union holds nationwide auto industry protests against job cuts
10:00 - UnicreditCRDI.MI Extraordinary Shareholder Meeting
10:00 - Novo NordiskNOVOb.CO capital markets day
Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP
Weitere Nachrichten finden Sie hier:
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
* CHINA/WIRTSCHAFT - China hat seine Referenzzinssätze für Bankkredite (LPR) am Sonntag den sechzehnten Monat in Folge unverändert gelassen und damit die Markterwartungen erfüllt. Der einjährige Satz verharrte bei 3,00 Prozent, der fünfjährige bei 3,50 Prozent. Die Entscheidung unterstreicht den begrenzten Spielraum für eine weitere geldpolitische Lockerung, nachdem wichtige globale Zentralbanken zuletzt einen restriktiveren Kurs eingeschlagen haben und der Yuan weiter an Stärke gewinnt.
* FRANKREICH/STAATSVERSCHULDUNG - Frankreichs Staatsverschuldung dürfte nach Angaben des Finanzministeriums im laufenden Jahr auf einen Rekordwert steigen. Die Schuldenquote werde voraussichtlich 119,3 Prozent der Wirtschaftsleistung erreichen, teilte das Ministerium mit. Für 2027 werde ein Anstieg auf 121,7 Prozent erwartet. Regierungsdaten zufolge lag die Schuldenquote im Jahr 2025 bei 115,7 Prozent. Im Jahr 2019 hatte sie noch unter 100 Prozent betragen. Das Ministerium rechnet nun zudem damit, das laufende Jahr mit einem Haushaltsdefizit von 5,4 Prozent abzuschließen.
* POLEN/RATING - Moody's hat die Bonitätsnote für Polen wegen einer anhaltenden Verschlechterung der Haushaltslage von "A2" auf "A3" gesenkt. Der Ausblick sei nun stabil.
* EZB - Die Bundesregierung wird einem Medienbericht zufolge Bundesbank-Präsident Joachim Nagel mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für das Präsidentenamt der Europäischen Zentralbank (EZB) vorschlagen. Nagel würden im Kanzleramt kaum Chancen eingeräumt, zudem gebe es in der CDU offenbar Vorbehalte gegen ihn, berichtet das Handelsblatt unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Der Vertrag der amtierenden EZB-Chefin Christine Lagarde endet im Oktober 2027.
* DEUTSCHLAND/BUNDESBANK - Die Bundesbank legt am Montag ihren Monatsbericht vor. Darin wird unter anderem die konjunkturelle Lage in Deutschland beleuchtet. Die Wirtschaft hatte sich im Frühjahr trotz der Belastungen durch den Iran-Krieg recht gut geschlagen: Das Bruttoinlandsprodukt stieg von April bis Juni dank höherer Exporte um 0,3 Prozent zum Vorquartal. Angesichts zuletzt aufgehellter Konjunkturperspektiven haben viele Forschungsinstitute ihre Prognosen für das laufende Jahr nach oben korrigiert.
TERMINE:
09:30 - Deutsche Bank Global Europe Sentiment Survey 2026
12:30 - Fed’s Goolsbee speaks at OMFIF event in London
17:00 - EU Auditors' report on cybersecurity incidents
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INDIKATOREN:
- Es stehen keine relevanten Indikatoren an
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: GER-ECI
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BLICKPUNKT POLITIK:
* USA/DÄNEMARK/GRÖNLAND - Die USA haben sich mit Dänemark und Grönland nach Angaben von US-Präsident Donald Trump auf eine dauerhafte Ausweitung ihrer Militärpräsenz auf der Insel geeinigt. Dänemark und Grönland betonten am Samstag jedoch, das Abkommen werde die Souveränität der Insel nicht beeinträchtigen. Trump hatte erklärt, die Vereinbarung gebe den USA die "dauerhafte Kontrolle" über die Sicherheit Grönlands. Gegner der USA dürften ohne Zustimmung Washingtons demnach keine sensiblen Investitionen mehr auf der Insel tätigen, erklärte Trump.
* USA/KI - US-Präsident Donald Trump will eine "AI Force" zur Überwachung der Künstlichen Intelligenz (KI) ins Leben rufen. Am Samstag kündigte er auf seiner Online-Plattform Truth Social an, in naher Zukunft einen KI-Beauftragten zu ernennen. Das Wachstum dieser Branche werde in keiner Weise behindert, schrieb Trump. Die Regierung werde die Technologie vielmehr wertschätzen, unterstützen und deren Wachstum beaufsichtigen. Zugleich werde man auf Missbrauch achten, was sich sehr leicht mit dem bestehenden Straf- und Zivilrecht regeln lasse.
* USA/CHINA - Vor dem Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem chinesischen Kollegen Xi Jinping sind US-Finanzminister Scott Bessent und der chinesische Vizeministerpräsident He Lifeng am Sonntag in New York zu vorbereitenden Gesprächen zusammengekommen. An den Verhandlungen nahm auch der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer teil. Im Mittelpunkt standen mögliche Vereinbarungen zu Künstlicher Intelligenz (KI), Zöllen und kritischen Mineralien, die bei der am Donnerstag in Washington geplanten Zusammenkunft der Staatschefs getroffen werden sollen.
* USA/MEDIEN - Das US-Präsidialamt hat am Samstag Journalisten der Sender CNN und MS NOW sowie des Nachrichtenportals Politico den Zugang zum Weißen Haus verwehrt. Die Presseausweise der Reporter seien am Morgen eingezogen worden, teilten die drei Medienunternehmen mit. Sie deuteten an, möglicherweise rechtlich gegen die Sperre vorzugehen, da diese gegen die in der US-Verfassung verankerte Presse- und Meinungsfreiheit verstoße.
* ITALIEN/ISLAM - Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni will das Tragen von Gesichtsschleiern in Schulen verbieten und die Zahl ausländischer Schüler pro Klasse begrenzen. Eine Maßnahme dazu solle demnächst dem Kabinett vorgelegt werden, sagte sie auf einer Jugendveranstaltung ihrer Partei Fratelli d'Italia. Das geplante Gesetz soll Burkas und Nikabs in Schulen verbieten.
* FRANKREICH UND KANADA wollen angesichts wachsender geopolitischer Spannungen, des Klimawandels und der Aushöhlung demokratischer Werte enger zusammenarbeiten. Darauf verständigten sich der französische Präsident Emmanuel Macron und der kanadische Premierminister Mark Carney am Sonntag bei einem Treffen auf der vor der kanadischen Atlantikküste gelegenen französischen Inselgruppe Saint-Pierre und Miquelon.
* DEUTSCHLAND/UN - Bundesaußenminister Johann Wadephul reist am Montag nach New York, wo am Dienstag die 81. Sitzungsperiode der Generalversammlung der Vereinten Nationen beginnt. Wadephul ist Leiter der deutschen Delegation und wird nach Angaben des Auswärtigen Amts am darauffolgenden Samstag vor der Generalversammlung für Deutschland sprechen. Im Lauf der Woche nimmt Wadephul am Rande der Veranstaltung an mehreren Treffen teil, darunter auch an Beratungen der G7-Außenminister.
TERMINE:
Concordia Summit takes place on UNGA sidelines
09:30 - German former transport minister Scheuer stands trial for false testemony
10:15 - AfD reaction after Berlin state election
10:30 - Political scientist gives analysis on outcome of German state elections
11:00 - CDU reaction after Berlin state election
11:00 - SPD reaction after Berlin state election
11:30 - German government presser
12:45 - Die Linke reaction after Berlin state election
13:30 - German Chancellor Friedrich Merz holds presser with Berlin's Evers and MV's Peter
14:00 - Greens reaction after Berlin state election
21:00 - Reuters/Ipsos polling on Americans' view of President Donald Trump
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SNAPSHOT MÄRKTE:
* ASIEN - Die Hoffnung auf eine ungebrochene Nachfrage nach Chips für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) hat den asiatischen Aktienmärkten Auftrieb am Montag gegeben und ließ insbesondere die Kurse von Chipherstellern steigen. Der Handel verlief wegen eines Feiertags in Japan jedoch in ruhigen Bahnen.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/Dollar | 1,1474 | -0,1% |
Pfund/Dollar | 1,3376 | -0,1% |
Dollar/Franken | 0,8229 | +0,2% |
Euro/Franken | 0,9443 | +0,0% |
Dollar/Yen | 157,01 | +0,1% |
Bitcoin/Dollar | 81.376,29 | +0,4% |
Ethereum/Dollar | 2.663,29 | +1,1% |
Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 18.09.2026 | |
Euro/Pfund | 0,8576 | 0,8588 |
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Freitag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 51.682,64 | -0,2% |
Nasdaq.IXIC | 26.522,55 | +0,4% |
S&P 500.SPX | 7.650,50 | +0,2% |
Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Montag | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | Kein Handel | |
Topix.TOPX | Kein Handel | |
Shanghai.SSEC | 3.934,32 | +0,6% |
CSI300.CSI300 | 4.527,10 | +0,4% |
Hang Seng.HSI | 24.884,53 | +0,5% |
Kospi.KS11 | 7.003,49 | +1,6% |
Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Freitag | Stand | |
Dax.GDAXI | 25.304,06 | |
EuroStoxx50.STOXX50E | 6.236,20 | |
SMI.SSMI | 13.786,72 | |
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Indikationen | Stand | |
Dax bei Lang & Schwarz | 25.230,00 | |
Late/Early-Dax.GDAXIL | 25.312,24 | |
SMI-Future | 13.821,00 |
Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand | |
Bund-Future | 120,73 |
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T-Bond-Future | 107,56 | |
Gilt-Future | 85,21 | |
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 18.09.2026 |
10-jährige Bundesanleihe | 3,519% | 3,522% |
30-jährige Bundesanleihe | 3,844% | 3,841% |
10-jährige US-Anleihe | 5,000% | 4,996% |
30-jährige US-Anleihe | 5,329% | 5,327% |
10-jährige brit. Anleihe | 5,251% | 5,299% |
30-jährige brit. Anleihe | 5,754% | 5,758% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-Öl ($/Barrel) | 101,69 | -2,1% |
WTI-Öl ($/Barrel) | 98,18 | -2,1% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,8890 | -0,8% |
Gold ($/Feinunze) | 4.355,84 | -0,5% |
Kupfer ($/Tonne) | 14.543,50 | +0,2% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)