Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, dem 4. November
TOP NEWS:
* USA/WAHL - Bei den Zwischenwahlen in den USA hat Präsident Donald Trump ein Debakel erlebt. Die oppositionellen Demokraten eroberten übereinstimmenden Medienprognosen zufolge die Mehrheiten in beiden Kongresskammern. Gerade im besonders umkämpften Rennen um den Senat gelang es ihnen, nicht nur kritische Sitze zu halten, sondern überraschend mehrere absolute Hochburgen der Republikaner zu übernehmen, darunter Texas, South Carolina, Kansas und Iowa. Auch in einer Reihe von Bundesstaaten standen die Zeichen auf Machtwechsel: Kandidaten der Demokraten gewannen die Gouverneurswahlen in mehreren klassisch konservativen Bastionen.
* BMWBMWG.DE - Der Autobauer hat seine Prognose erneut gekappt. Die Gewinnmarge im Autogeschäft werde zwischen minus 0,5 Prozent und 0,5 Prozent liegen, teilte BMW mit. Es ist das zweite Mal in diesem Jahr, dass BMW seine Prognose senkt. Zuletzt hatten sich die Münchner noch eine Rendite von einem bis drei Prozent zugetraut. Ein Grund für die Senkung seien erweiterte und intensivierte "Portfolio- und Strukturmaßnahmen", hieß es. So werde der im Sommer angekündigte Personalabbau beschleunigt und schneller abgeschlossen als ursprünglich geplant.
* EU/UKRAINE - Die EU-Kommission richtet in Brüssel ein Treffen zur Ukraine mit Vertretern der USA und wichtiger europäischer Verbündeter aus. Die Gespräche, an denen Abgesandte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, der Nato und der Weltbank teilnehmen, baut auf früheren Beratungen in Miami auf. Einem Insider zufolge soll es bei dem Treffen um den Plan für einen Wiederaufbau der Ukraine sowie Sicherheitsgarantien für das Land gehen. Für den 10. und 11. November hatten die USA eine Konferenz in Abu Dhabi initiiert, auf der Delegationen aus der Ukraine und Russland über eine Beendigung des Krieges und Sicherheitsabkommen für die Nachkriegszeit verhandeln sollen.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
* FRESENIUS - Gute Geschäfte seiner Krankenhaustochter Helios und der Medikamentensparte Kabi stimmen den Gesundheitskonzern Fresenius für das Gesamtjahr zuversichtlicher. Das währungsbereinigte Wachstum des Kerngewinns je Aktie werde nun in der oberen Hälfte der Spanne von zehn bis 15 Prozent erwartet, teilte das Unternehmen mit und stockte damit erneut seine Ziele auf. Zudem rechnet der Vorstand nun mit einer Rendite (Ebit-Marge) von über 11,5 Prozent, nachdem zuvor rund 11,5 Prozent in Aussicht gestellt wurden.
* HEIDELBERG MATERIALSHEIG.DE - Der Baustoffkonzern hat im dritten Quartal dank der Nachfrage in Europa und Nordamerika den operativen Gewinn gesteigert. Von Juli bis September legte das Betriebsergebnis (RCO) um neun Prozent auf 1,28 Milliarden Euro zu, wie der Hersteller von Zement, Beton, Sand und Kies mitteilte. Der Umsatz stieg um zehn Prozent auf 6,4 Milliarden Euro. Die Zahlen übertrafen damit leicht die Schätzungen der vom Unternehmen befragten Analysten.
TERMINE:
06:45 - Fresenius SE & Co. KGaAFREn.DE Q3 2026 Earnings Release
07:00 - Heidelberg MaterialsHEIG.DE Q3 trading update
07:30 - Scout24 SEG24n.DE Q3 2026 Earnings Release
07:30 - Vonovia SEVNAn.DE Q3 2026 Earnings Release
07:30 - Continental AGCONG.DE Q3 2026 Earnings Release
07:30 - BMWBMWG.DE Q3 2026 Earnings Release
MDAX:
TERMINE:
EvonikEVKn.DE Investor Day
07:00 - Fraport AGFRAG.DE Q3 2026 Earnings Release
07:00 - Siltronic AGWAFGn.DE Q3 2026 Earnings Release
07:30 - Auto1 Group SEAG1G.DE Q3 2026 Earnings Release
SDAX:
TERMINE:
07:00 - Basler AGBSLG.DE Q3 2026 Earnings Release
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
* METALL/TARIFE - Angesichts der anhaltend schwachen Auftragslage und hoher Produktionskosten in vielen Firmen rechnet der Arbeitgeberverband Gesamtmetall mit einer Beschleunigung des Jobabbaus in der Metall- und Elektroindustrie. "Seit 2019 hat die Deindustrialisierung allein in der Metall- und Elektro-Industrie 350.000 Arbeitsplätze gekostet", sagte Verbands-Hauptgeschäftsführer Oliver Zander "Bild". "Das entspricht einem Wertschöpfungsverlust von jährlich 42 Milliarden Euro für die deutsche Volkswirtschaft. Angesichts der Unterauslastung sind weitere 300.000 Arbeitsplätze allein in der M+E-Industrie in den nächsten zwei bis drei Jahren bedroht."
* AMDAMD.O - Die rasant wachsende Nachfrage nach KI-Spezialprozessoren verhilft dem Halbleiter-Hersteller zu einem überraschend deutlichen Umsatz- und Gewinnsprung. "Wir haben ein Rekordquartal erzielt, in dem der Umsatz unsere Prognose übertroffen hat", sagte Konzernchefin Lisa Su. Ein Ende dieses Trends sei nicht in Sicht. "Wir sind zuversichtlich, dass wir in den kommenden Jahren ein sehr starkes Umsatzwachstum beibehalten und unsere Ertragskraft weiter steigern können."
* SMCISMCI.O - Der weltweite Bauboom bei Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) verhilft Super Micro Computer zu einem erneuten Wachstumsschub. Der Umsatz habe ein Rekordhoch erreicht, sagte Charles Liang, Gründer und Chef des Herstellers von Hochleistungsservern. Die Erlöse vervierfachten sich auf 19,9 Milliarden Dollar und lagen rund drei Milliarden Dollar über den Markterwartungen. Der Gewinn überraschte mit 1,81 Dollar je Aktie ebenfalls positiv.
* LINDT&SPRÜNGLI - Nach dem Wachstumseinbruch beim Schweizer Edelschokoladenhersteller Lindt&Sprüngli fordern namhafte Aktionäre personelle und strukturelle Veränderungen an der Unternehmensspitze. Der eingeleitete Wechsel auf dem Chefposten reicht den Anlegern nicht aus. Sie verlangen eine Verjüngung des Verwaltungsrats und eine Entmachtung des 80-jährigen Verwaltungsratspräsidenten Ernst Tanner, wie mehrere Investoren der Nachrichtenagentur Reuters sagten. Die Neubesetzung des Verwaltungsrates sei unabdingbar, erklärte Ingo Speich von der Fondsgesellschaft Deka Investment.
* TELEKOM/CHINA - Das Bundesinnenministerium bereitet einem Medienbericht zufolge einen weitreichenden Bann chinesischer Netzwerktechnik aus den deutschen Mobilfunknetzen vor. Die "sicherheitspolitische Zeitenwende" erfordere, "dass Abhängigkeiten und Risiken bei kritischen Infrastrukturen umfassend und vorausschauend betrachtet und neu bewertet werden", sagte ein Ministeriums-Sprecher dem "Handelsblatt". Hintergrund ist dem Blatt zufolge eine überarbeitete Liste der Bundesnetzagentur für kritische Komponenten. Die Behörde plane, erstmals auch 5G-Basisstationen als besonders sicherheitsrelevant einzustufen.
TERMINE:
OpenAI, Anduril, AmazonAMZN.O execs speak at WSJ event
KBA to publish new car registrations Oktober for Germany
07:00 - Barry CallebautBARN.S posts full year results
07:00 - Kloeckner & Co SEKCOGn.H Q3 2026 Earnings Release
07:30 - Ahold DelhaizeAD.AS Q3 2026 Earnings Release
08:00 - Marks & SpencerMKS.L Q2 2026 Earnings Release
13:00 - Uber TechnologiesUBER.N Q3 2026 Earnings Release
13:00 - Kraft HeinzKHC.N Q3 2026 Earnings Release
13:00 - McDonald'sMCD.N Q3 2026 Earnings Release
22:00 - QualcommQCOM.O Q4 2026 Earnings Release
22:30 - ARM Holding Q2 results
Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP
Weitere Nachrichten finden Sie hier:
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
* EU/GROSSBRITANNIEN - Die EU und Grossbritannien stehen einem Medienbericht zufolge vor einer Einigung über weitreichende Handelserleichterungen. Beide Seiten wollten die Grenzkontrollen für Lebensmittel weitgehend abschaffen und ihre Systeme für den Emissionshandel verbinden, berichtete das "Handelsblatt". Zudem solle jungen Menschen ermöglicht werden, bis zu drei Jahre im jeweils anderen Wirtschaftsraum zu leben und zu arbeiten. Das gehe aus dem Entwurf einer gemeinsamen Erklärung für den EU-UK-Gipfel am 20. November hervor. Das Gesamtpaket stehe aber noch unter Vorbehalt.
* EZB - Bundesbank-Präsident Joachim Nagel hat eine weitere Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank (EZB) kurz vor Weihnachten als sehr wahrscheinlich bezeichnet. "Eine Zinserhöhung im Dezember ist aus heutiger Sicht sehr wahrscheinlich notwendig", sagte Nagel in einer Rede in Berlin. Zwar habe der EZB-Rat bei seiner Sitzung vergangene Woche auf einen weiteren Zinsschritt verzichtet, da es bislang wenig Anzeichen für Zweitrundeneffekte wie stark steigende Lohnforderungen gebe. Der Inflationsausblick habe sich zuletzt jedoch verschlechtert.
* EURO-ZONE/PREISE - Die Inflation in der Euro-Zone dürfte im Oktober weiter gestiegen sein - und damit die Europäische Zentralbank (EZB) zu einer weiteren Zinserhöhung veranlassen. Eurostat legt die Daten zu den Verbraucherpreisen vor. Ökonomen gehen davon aus, dass die Jahresteuerung auf 4,0 Prozent geklettert sein dürfte, nach 3,8 Prozent im September. Die EZB sieht aber nur einen Wert von zwei Prozent mittelfristig als ideal für die Konjunktur im Euroraum an. Die Finanzmärkte gehen deshalb davon aus, dass die Zentralbank im Dezember ihren Leitzins von 2,50 Prozent auf 2,75 Prozent erhöht.
TERMINE:
Polish central bank holds rate-setting meeting
09:30 - Sweden-Riksbank holds rate-setting meeting
09:55 - Germany-PMI Services
10:00 - ECB publishes wage tracker
10:00 - German VDMA association of plant and equipment makers is due to publish September incoming orders
10:30 - United Kingdom-PMI Services
11:00 - Euro Zone-flash inflation
14:15 - United States-ADP
14:20 - ECB's Lane delivers laudation speech
16:00 - EU trade chief hearing at the European Parliament
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INDIKATOREN:
Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
0955 | DE | HCOB Germany Services PMI, final | Oct | 51.7 | 51.7 | Index |
1000 | EU | HCOB Eurozone Services PMI, final | Oct | 51.7 | 51.7 | Index |
1000 | EU | HCOB Global Composite PMI, final | Oct | 51.9 | 51.9 | Index |
1030 | GB | S&P Global Service PMI | Oct | 53.1 | 53.1 | Index |
1100 | EU | Inflation y/y, flash | Oct | 4 | 3.8 | Percent |
1415 | US | ADP National Employment | Oct | 69 | 90 | Thousand |
1430 | US | International Trade | Sep | -108 | -105.6 | Bln USD |
1600 | US | ISM Non-Manufacturing PMI | Oct | 54.8 | 54.9 | Index |
1600 | US | Car Sales | Oct | 2.520 | Mln Units |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: GER-ECI
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BLICKPUNKT POLITIK:
* TSCHECHIEN/NATO - Die tschechische Armee verfehlt die Fähigkeitsziele der Nato, leidet unter Personal- und Materialmangel und erwartet trotz der sich verschlechternden Sicherheitslage in den kommenden Jahren nur langsam Besserung. Dies geht aus der neuen Entwicklungsstrategie der Armee hervor, die von der Regierung bereits genehmigt wurde. "Die Tschechische Republik erfüllt 70 Prozent der Nato-Fähigkeitsziele nicht, während sie bei den ressourcenintensivsten Zielen fünf bis zehn Jahre im Rückstand ist", heißt es in dem Papier. Dieses Defizit schränke die Fähigkeit der Armee ein, Aufgaben der kollektiven Verteidigung zu erfüllen. Ein Angriff Russlands auf Nato- und EU-Länder werde immer wahrscheinlicher, hieß es zudem.
* SPANIEN - Verkehrsminister Oscar Puente hat nach den beiden schweren Zugunglücken in diesem Jahr seinen Rücktritt angekündigt. "Ein Verkehrsminister in einem Land wie Spanien kann mit zwei Unfällen dieser Schwere in weniger als einem Jahr nicht im Amt bleiben", sagte Puente im Parlament. Er habe die Entscheidung nach dem jüngsten Unglück von Ende Oktober mit 69 Toten getroffen. Er sei aber zunächst im Amt geblieben, um die Folgen zu bewältigen. Bei einem Unglück im Januar waren bereits 39 Menschen ums Leben gekommen.
TERMINE:
Results of US-Midterms expected
Israel's President Herzog begins coalition consultations
The European Commission hosts a meeting regarding Ukraine with representatives from the United States, Ukraine and its key European allies
CEE Visegrad countries' presidents meet EU's von der Leyen in Slovakia
08:30 - German Defence Minister Pistorius attends the Berlin Security Conference
10:00 - German government holds its weekly cabinet meeting
12:00 - British Prime Minister Andy Burnham takes questions in parliament
13:00 - German government presser
13:25 - German Defence Minister Boris Pistorius and Portugal Defence Minister speak at a press conference
14:00 - German Bundestag plenary opens with Warken, Wadephul hearing
14:00 - Serbia's victorious student movement holds press conference
17:45 - German Chancellor Friedrich Merz speaks at SPD-Wirtschaftsforum
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SNAPSHOT MÄRKTE:
* WALL STREET - Die US-Börsen haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Anleger hielten sich vor den Ergebnissen der US-Zwischenwahlen zurück.
* ASIEN - Die Aussicht auf überraschende Erfolge der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen hat die Anleger verschreckt und die Märkte in Asien am Mittwoch unter Druck gesetzt.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/Dollar | 1,1235 | +0,4% |
Pfund/Dollar | 1,3458 | +0,4% |
Dollar/Franken | 0,8168 | -0,5% |
Euro/Franken | 0,9178 | -0,1% |
Dollar/Yen | 158,03 | -0,4% |
Bitcoin/Dollar | 77.666,74 | -0,2% |
Ethereum/Dollar | 2.290,56 | -0,1% |
Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am INVALID FORMAT.INVALID FORMAT.INVALID FORMAT | |
Euro/Pfund | 0,8346 | 0,8336 |
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam INVALID FORMAT | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 51.786,72 | -0,4% |
Nasdaq.IXIC | 25.372,01 | +0,8% |
S&P 500.SPX | 7.568,92 | +0,4% |
Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Mittwoch | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 61.879,49 | -1,9% |
Topix.TOPX | 3.885,78 | -1,1% |
Shanghai.SSEC | 3.660,84 | +1,5% |
CSI300.CSI300 | 4.071,49 | +1,6% |
Hang Seng.HSI | 23.790,41 | +1,1% |
Kospi.KS11 | 5.650,76 | +0,0% |
Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am INVALID FORMAT | Stand | |
Dax.GDAXI | 25.864,62 | |
EuroStoxx50.STOXX50E | 6.144,56 | |
SMI.SSMI | 14.743,09 | |
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Indikationen | Stand | |
Dax bei Lang & Schwarz | 25.845,00 | |
Late/Early-Dax.GDAXIL | 25.817,67 | |
SMI-Future | 14.758,00 |
Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand | |
Bund-Future | 122,48 |
|
T-Bond-Future | 107,56 | |
Gilt-Future | 85,80 | |
---------- | ||
Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am INVALID FORMAT.INVALID FORMAT.INVALID FORMAT |
10-jährige Bundesanleihe | 3,329% | 3,311% |
30-jährige Bundesanleihe | 3,698% | 3,685% |
10-jährige US-Anleihe | 4,937% | 4,950% |
30-jährige US-Anleihe | 5,320% | 5,324% |
10-jährige brit. Anleihe | 5,248% | 5,265% |
30-jährige brit. Anleihe | 5,663% | 5,701% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-Öl ($/Barrel) | 103,74 | +0,1% |
WTI-Öl ($/Barrel) | 96,17 | +0,1% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 2,8860 | -0,3% |
Gold ($/Feinunze) | 3.997,66 | +1,8% |
Kupfer ($/Tonne) | 13.995,50 | -0,3% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)