Guten Morgen von Reuters am Freitag, 25. September
TOP NEWS:
* DEUTSCHLAND/TANKRABATT - Der Tankrabatt soll heute zuerst im Bundestag und gleich danach im Bundesrat beschlossen werden. Er würde dann von Anfang Oktober bis Ende Dezember gelten und die Spritpreise um 17 Cent je Liter Diesel und Benzin drücken. Es ist die erste von mehreren Entlastungen der Bundesregierung. Geplant ist zudem noch ein Preisdeckel, der spätestens zum Jahreswechsel eingeführt werden soll. Experten haben aber Zweifel angemeldet, ob dies nicht nach hinten losgehen könnte. Den Tankrabatt kritisieren Ökonomen als wenig zielgenau und sehr teuer.
* USA/CHINA - US-Präsident Donald Trump hat den chinesischen Staatschef Xi Jinping zu einem prunkvollen Staatsbankett im Weißen Haus empfangen, bei dem politische Durchbrüche jedoch ausgeblieben sind. Während Trump in seiner Ansprache die persönlichen Bande zwischen China und den USA betonte und erklärte, man habe sich "noch nie besser verstanden", schlug Xi einen nüchterneren Ton an. Beide Staaten müssten als verantwortungsvolle Großmächte handeln und einen neuen Ansatz für ihr Miteinander finden, forderte der chinesische Präsident.
* UN/ISRAEL - Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei einer Rede vor der UN-Vollversammlung am Donnerstag den New Yorker Bürgermeister, westliche Regierungschefs sowie Katar und die Türkei scharf angegriffen. Zuvor hatten Dutzende Diplomaten aus Protest den Saal verlassen. Netanjahu bezeichnete sie daraufhin als "moralische Feiglinge". Mit Blick auf die militärischen Auseinandersetzungen seines Landes betonte der Regierungschef: "Wir werden gewinnen, wir haben keine andere Wahl." Die Rede, die in Israel zur besten Sendezeit übertragen wurde, galt weniger als fünf Wochen vor den Parlamentswahlen als Wahlkampfauftritt. Gegen Netanjahu liegt ein Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs wegen mutmaßlicher Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor.
* DEUTSCHLAND/BDI - Die deutsche Industrie mahnt sich selbst in einem Grundsatzpapier zu einer stärkeren Unabhängigkeit von China. Risiken besser zu verteilen, das sogenannte De-Risking, müsse konsequenter verfolgt werden, heißt es in den Überlegungen des Branchenverbands BDI, die am Freitag öffentlich wurden. Was genau daraus folgt, blieb aber offen. Stark abhängig ist beispielsweise die Automobilbranche von China als riesigem Absatzmarkt. Die Volksrepublik hat zudem bei zahlreichen Vorprodukten und Rohstoffen eine dominante Position, die deutsche Unternehmen anfällig macht. De-Risiking brauche aber Zeit, Lieferketten könnten nicht von heute auf morgen breiter aufgestellt werden, sagte BDI-Hauptgeschäftsführerin Tanja Gönner zu Journalisten. Ein Ansatz seien weitere Kooperationen zum Import von Rohstoffen.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
DAX:
TERMINE:
VolkswagenVOWG.DE supervisory board meets
SDAX:
* HELLOFRESHHFGG.DE: Wegen einer überraschend geringen Nachfrage schraubt HelloFresh seine Jahresziele herunter. Der Umsatz werde voraussichtlich um neun bis elf statt um drei bis sechs Prozent schrumpfen, teilte der Essenslieferant am Donnerstagabend mit. Die Prognose für den operativen Gewinn sinke auf 350 bis 370 von 375 bis 425 Millionen Euro. Die Neukundengewinnung sei in den vergangenen Wochen wegen gekürzter Marketingausgaben hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
* OPENAI - Der US-Softwarekonzern OpenAI will einem Medienbericht zufolge in den kommenden Tagen ein neues Modell für Künstliche Intelligenz (KI) mit dem Schwerpunkt Cybersicherheit vorstellen. Das Unternehmen plane zudem die Einführung eines neuen Produkts, das Kunden bei einer sichereren und automatisierten Anwendung helfen soll, berichtete das Magazin "Fortune" unter Berufung auf mehrere Insider. Das Modell mit dem Namen "GPT-6 Cyber" ist bereits das vierte seiner Art in diesem Jahr.
* ANTHROPIC - Der KI-Entwickler Anthropic bittet seine Aktionäre einem Medienbericht zufolge um Zustimmung für eine neue Unternehmensstruktur, die den Gründern vor dem geplanten Börsengang die Kontrolle sichern soll. Firmenchef Dario Amodei und seine sechs Mitgründer sollen gemeinsam 50,1 Prozent der Stimmrechte erhalten, berichtete das Technologieportal "The Information" unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. Die neue Regelung sei einer Struktur bei der Softwarefirma Palantir nachempfunden. Die Gründer sollen dafür eine spezielle Aktiengattung bekommen, die ihnen bei den meisten Entscheidungen die Kontrolle sichert. Anthropic reagierte zunächst nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.
* AIRBUSAIR.PA - Der französisch-deutsche Flugzeugbauer hat nach eigenen Angaben einen Qualitätsmangel bei seinen A321neo-Flugzeugen festgestellt, der die Korrosionsbeständigkeit in der Rumpfstruktur verringern könnte. Es handele sich dabei jedoch nicht um ein Sicherheitsproblem, weshalb die Maschinen weiter betrieben werden könnten, teilte Airbus am späten Donnerstagabend mit. Insidern zufolge sind etwa 500 Flugzeuge betroffen, von denen sich rund die Hälfte bereits im Einsatz befindet und die übrigen noch produziert werden.
* BHPBHP.AX - Nach einem tödlichen Arbeitsunfall fährt der Bergbaukonzern den Betrieb in der weltgrößten Kupfermine im chilenischen Escondida schrittweise wieder hoch. "Das Unternehmen prüft weiterhin die Voraussetzungen für eine schrittweise Wiederaufnahme des Bergbaubetriebs unter Berücksichtigung des Wohlergehens der Belegschaft, der Betriebsbereitschaft, der Risikokontrollen und der geltenden behördlichen Auflagen", teilte der Konzern mit. Der Betrieb war am Mittwoch komplett heruntergefahren worden, nachdem ein Arbeiter bei Wartungsarbeiten ums Leben gekommen war.
* UNIPERUN0k.DE - Nach Ablauf der Frist für nicht-bindende Angebote für eine Übernahme des Gaskonzerns Uniper bringen sich die Arbeitnehmervertreter in Stellung. "Wir sehen die große Gefahr einer anschließenden Zerschlagung, vor der unsere Mitarbeitenden Angst haben", sagte Konzernbetriebsratschef Martin Geilhorn der Nachrichtenagentur Reuters. "Nur ein Börsengang würde Uniper als Ganzes erhalten."
Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
* Die US-Notenbank wird die Zinsen im Kampf gegen die hohe Inflation nach Einschätzung von zwei hochrangigen Fed-Mitgliedern wohl weiter anheben müssen. Die Rückführung der Teuerungsrate auf das Ziel von zwei Prozent habe oberste Priorität, sagte die Chefin des Fed-Bezirks Philadelphia, Anna Paulson, am Donnerstag. Sie werde einen geldpolitischen Kurs unterstützen, der dieses Ziel erreiche, und dabei die Risiken für den Arbeitsmarkt sorgfältig abwägen. Paulson, die im Offenmarktausschuss (FOMC) stimmberechtigt ist, bezeichnete die Inflation als hartnäckig hoch. Sollte sich die Lage wie erwartet entwickeln, sei eine moderate weitere Straffung gerechtfertigt, erklärte sie.
TERMINE:
08:00 - Germany-GfK consumer confidence
08:30 - Bank of England publishes minutes of meeting of Market Participants Group
10:00 - Euro Zone-M3 Money Supply
14:30 - United States-Durables
15:20 - Fed’s Schmid discusses financial innovation and economic development
20:00 - Cleveland Fed's Hammack is panelist at inflation conference
20:00 - ECB Vice President Vujcic speaks
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INDIKATOREN:
Local Time | Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit |
8:00:00 AM | DE | GfK Consumer Sentiment | Oct | -27.4 | -26.6 | Net balance |
10:00:00 AM | EU | Monetary Aggregate M3 Annual Growth | Aug | 3.5 | 3.4 | Percent |
2:30:00 PM | US | Durable Goods | Aug | -0.4 | 1.1 | Percent |
4:00:00 PM | US | Reuters/Uni Michigan Consumer Sentiment, final | Sep | 47.6 | 47.8 | Index |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: GER-ECI
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BLICKPUNKT POLITIK:
* DEUTSCHLAND/AFD-VERBOT - SPD-Chef und Vizekanzler Lars Klingbeil hat erneut die Prüfung eines AfD-Verbotsverfahrens gefordert. "Es ist die richtige Zeit. Das Prüfverfahren gehört jetzt auf den Tisch", sagte Klingbeil im Politik-Podcast "unter 3" des Fernsehsenders phoenix laut Mitteilung des Senders. Die AfD sei eindeutig verfassungsfeindlich. "Ich möchte nicht, dass wir in unserer deutschen Geschichte zum zweiten Mal den Fehler machen, sich nicht rechtzeitig gegen die Feinde der Demokratie zu wehren", sagte Klingbeil. Er hoffe, dass alle demokratischen Kräfte dies genauso beurteilten.
* EU/RÜSTUNG - Die Europäische Union rüstet nicht schnell und wirksam genug auf, um bis zum Jahr 2030 zur Verteidigung gegen Russland bereit zu sein. Dies geht aus der Zusammenfassung eines EU-Berichts hervor, der für die Staats- und Regierungschefs der Union erstellt wurde und der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. "Um die Herausforderungen eines umkämpften und sich verschlechternden Sicherheitsumfelds und die von der russischen Aggression ausgehende Bedrohung zu bewältigen, muss man sich weiter und wesentlich schneller als jetzt bewegen, um bis 2030 die Verteidigungsbereitschaft zu erreichen", schrieb die Europäische Verteidigungsagentur (EDA) darin. "Um das Ziel der Einsatzbereitschaft bis 2030 zu erreichen, braucht Europa eine entscheidende Wende bei Umfang und Tempo der Verteidigungsinvestitionen, der Entwicklung von Fähigkeiten und der industriellen Kapazitäten."
* GROßBRITANNIEN/IRAN - Großbritannien hat den Iran einem Medienbericht zufolge vor feindseligen Handlungen gewarnt. Der britische Außenminister Ed Miliband sagte seinem iranischen Amtskollegen Abbas Aragtschi bei einem Treffen, Großbritannien werde "keine Einschüchterung, Drohungen oder feindselige Aktivitäten auf britischem Boden" von Gruppen tolerieren, die mit dem Iran in Verbindung stünden, wie der Sender Sky News berichtete.
* FINNLAND/STARLINK - Der finnische Präsident Alexander Stubb hat den US-Unternehmer Elon Musk gebeten, das Satelliten-Internet Starlink für die Ukraine zu erweitern. Damit solle es der Ukraine ermöglicht werden, russische Raketenabschussrampen auf russischem Gebiet anzugreifen. "Deshalb (...) bitte ich Elon Musk, den Ukrainern die Möglichkeit zu geben, Starlink in Gebieten zu nutzen, in denen sich ballistische Raketenabschussrampen befinden", sagte Stubb Reuters am Rande der UN-Vollversammlung in New York.
* FRANKREICH/SAUDI-ARABIEN - Frankreich wird Truppen und Verteidigungssysteme nach Saudi-Arabien entsenden, um die für den Energietransport wichtige Hafenstadt Janbu am Roten Meer zu schützen. "Wir werden militärische Mittel, das heißt Soldaten, Radarsysteme und Verteidigungssysteme, entsenden, um diesen Ort zu schützen", sagte Präsident Emmanuel Macron in einem Fernsehinterview.
* DEUTSCHLAND/MPK - Die 16 Länderchefs haben sich darauf geeinigt, dass Rheinland-Pfalz und Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU) ein weiteres Jahr den Vorsitz in der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) übernehmen. Das bestätigte die rheinland-pfälzische Regierungssprecherin am Donnerstagabend. Damit wird Sachsen-Anhalt, wo eine AfD-geführte Landesregierung entstehen könnte, in der jährlich wechselnden Reihenfolge übergangen. Am 1. Oktober 2027 soll dann planmäßig Schleswig-Holstein den MPK-Vorsitz übernehmen.
TERMINE:
Pope Leo visits Paris
Trump, Xi attend event at the National Archives
17:00 - Extraordinary State Party convention of Die Linke following state elections
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SNAPSHOT MÄRKTE:
* ASIEN: Die asiatischen Börsen haben sich am Freitag trotz eines weltweiten Ausverkaufs am Anleihemarkt robust gezeigt. Zu den Gewinnern zählte die japanische Börse in Tokio.TSE, die fester tendierte. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index.N225 legte um 1,2 Prozent auf 66.318,14 Punkte zu, und der breiter gefasste Topix.TOPX notierte 1,2 Prozent höher bei 4.123,73 Zählern. Das Handelsvolumen in der Region blieb jedoch dünn, da viele Handelsplätze feiertagsbedingt geschlossen blieben. So fand an der Börse Shanghai.SSEC kein Handel statt, und der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen.CSI300 wurde ebenfalls nicht gehandelt.
* WALL STREET: Die Furcht vor einer Eskalation im Nahen Osten und steigende Anleiherenditen haben die Wall Street am Donnerstag gebremst. Der breit gefasste S&P 500 schloss nahezu unverändert mit 7704 Punkten, ebenso der technologielastige Nasdaq, der mit 26.939 Zählern aus dem Handel ging. Der Leitindex Dow Jones verlor 0,3 Prozent auf 51.349 Stellem.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/Dollar | 1,1369 | -0,1% |
Pfund/Dollar | 1,3211 | -0,0% |
Dollar/Franken | 0,8291 | +0,2% |
Euro/Franken | 0,9426 | +0,1% |
Dollar/Yen | 158,40 | -0,3% |
Bitcoin/Dollar | 84.184,66 | -0,2% |
Ethereum/Dollar | 2.679,72 | -0,3% |
Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 24.09.2026 | |
Euro/Pfund | 0,8603 | 0,8599 |
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Donnerstag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 51.349,98 | -0,3% |
Nasdaq.IXIC | 26.939,37 | +0,0% |
S&P 500.SPX | 7.704,13 | -0,0% |
Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Freitag | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 66.346,56 | +1,3% |
Topix.TOPX | 4.129,42 | +1,3% |
Shanghai.SSEC | Kein Handel | |
CSI300.CSI300 | Kein Handel | |
Hang Seng.HSI | 24.348,24 | -1,7% |
Kospi.KS11 | Kein Handel |
Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Donnerstag | Stand | |
Dax.GDAXI | 25.266,53 | |
EuroStoxx50.STOXX50E | 6.272,50 | |
SMI.SSMI | 13.905,82 | |
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Indikationen | Stand | |
Dax bei Lang & Schwarz | 25.356,00 | |
Late/Early-Dax.GDAXIL | 25.327,29 | |
SMI-Future | 13.907,00 |
Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand | |
Bund-Future | 119,78 |
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T-Bond-Future | 104,78 | |
Gilt-Future | 84,56 | |
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 24.09.2026 |
10-jährige Bundesanleihe | 3,600% | 3,611% |
30-jährige Bundesanleihe | 3,877% | 3,866% |
10-jährige US-Anleihe | 5,186% | 5,162% |
30-jährige US-Anleihe | 5,476% | 5,462% |
10-jährige brit. Anleihe | 5,368% | 5,385% |
30-jährige brit. Anleihe | 5,856% | 5,873% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-Öl ($/Barrel) | 105,66 | -0,9% |
WTI-Öl ($/Barrel) | 93,07 | -1,6% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 3,1870 | -3,3% |
Gold ($/Feinunze) | 4.262,99 | -0,3% |
Kupfer ($/Tonne) | 14.624,00 | +0,0% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
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