Guten Morgen von Reuters am Donnerstag, dem 5. November

Von Reuters News

TOP NEWS:

* USA/ZWISCHENWAHL - Nach der schweren Niederlage der Republikaner bei den US-Zwischenwahlen ist Präsident Donald Trump am Mittwoch unter Druck aus den eigenen Reihen geraten. Republikanische Verbündete und Strategen forderten ihn auf, seinen Kurs zu ändern, nachdem die Demokraten die Kontrolle über den Kongress errungen hatten und von ihm unterstützte Kandidaten bei wichtigen Wahlen verloren hatten. Sie verlangten einen personellen Umbau im Weißen Haus, mehr Disziplin und ein Ende von umstrittenen politischen Maßnahmen wie dem Iran-Krieg und den Zöllen.


=========================================

FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

* SIEMENS HEALTHINEERSSHLG.DE - Der Medizintechnik-Konzern rechnet für das neue Geschäftsjahr 2026/27 (per Ende September) allenfalls mit einem stagnierenden Gewinn. Der Umsatz werde um vier bis fünf Prozent zulegen, teilte die SiemensSIEGn.DE-Tochter mit. Das bereinigte Ergebnis je Aktie werde zwischen 2,20 und 2,40 (2025/26: 2,42) Euro landen. 2025/26 hatte Siemens Healthineers den Umsatz um vier Prozent auf 23,63 Milliarden Euro gesteigert, er lag damit am oberen Ende der im Sommer gesenkten Zielspanne. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel leicht auf 3,82 (2025/26: 3,86) Millionen Euro und blieb damit etwas hinter den Erwartungen der Analysten zurück. Die Dividende soll mit 1,00 Euro je Aktie stabil bleiben, die Experten hatten fünf Cent mehr erwartet.

* DEUTSCHE TELEKOMDTEGn.DE - Dank einer robusten Nachfrage hat der Konzern Umsatz und Gewinn erneut gesteigert. Der Umsatz sei im dritten Quartal um 5,5 Prozent auf 31,1 Milliarden Euro geklettert, teilte die Telekom mit. Der operative Gewinn habe um acht Prozent auf 12,2 Milliarden Euro zugelegt. Das Betriebsergebnis übertraf die Markterwartungen leicht. Darüber hinaus folgte das Unternehmen dem Vorbild der US-Tochter T-MobileTMUS.O und hob seine Gesamtjahresziele leicht an. Der operative Gewinn dürfte 47,6 statt 47,5 Milliarden Euro erreichen, teilte die Telekom mit. Der Free Cashflow werde voraussichtlich bei 20,1 statt 20 Milliarden Euro liegen.

* RHEINMETALLRHMG.DE - Der Rüstungskonzern schraubt seine Erwartungen für das laufende Jahr wegen Verzögerungen bei Großaufträgen nach unten. Der Umsatz im Jahr 2026 werde nun bei rund 13,2 Milliarden Euro erwartet, teilte das Düsseldorfer Unternehmen mit. Bislang hatte Rheinmetall 13,7 bis 14,2 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Die operative Rendite werde voraussichtlich auf rund 18,5 Prozent von zuvor anvisierten rund 19 Prozent sinken.


TERMINE:

07:00 - Siemens Healthineers AG SHLG.DE Q4 2026 Earnings Release

07:00 - Commerzbank AG CBKG.DE Q3 2026 Earnings Release

07:00 - Rheinmetall RHMG.DE Q3 2026 Earnings Release

07:00 - 9M 2026 DHL AG DHLn.DE Earnings Release

14:00 - Hochtief AG HOTG.DE 9M 2026 Earnings Release


MDAX:

* HENSOLDTHAGG.DE - Der Rüstungszulieferer schraubt nach einem Gewinnsprung seine Jahresziele nach oben. "Die strukturell hohen Verteidigungsausgaben in Deutschland und Europa füllen weiter unsere Auftragsbücher. Das schlägt sich jetzt zunehmend auch im Umsatz nieder", erklärte Vorstandschef Oliver Dörre zur Neunmonatsbilanz. Er erwartet nun einen Jahresumsatz von rund 2,8 Milliarden Euro statt der bisher in Aussicht gestellten 2,75 Milliarden Euro. Die Umsatzrendite (bereinigte Ebitda-Marge) soll nun am oberen Ende der bisher erwarteten Spanne von 18,5 bis 19,0 Prozent liegen.

* AUMOVIOAMV0n.DE Der Zulieferer hat wegen der Krise in der Autoindustrie im dritten Quartal deutlich weniger verdient. Das bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) sank von Juli bis September zum Vorjahreszeitraum um 10,5 Prozent auf 137 Millionen Euro. Der Umsatz schrumpfte um zwölf Prozent auf vier Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte. Neben dem anhaltend herausfordernden Marktumfeld mit weltweit sinkender Autoproduktion habe die Beilegung des Rechtsstreits mit BMW über fehlerhafte Bremsen belastet. In den ersten neun Monaten lag die Ebit-Marge des früher zu ContinentalCONG.DE gehörenden Autozulieferers bei 2,3 Prozent nach 3,0 Prozent vor Jahresfrist.

TERMINE:

06:45 - Lanxess AG LXSG.DE Earnings Q3 2026 Release

07:00 - Q3 2026 Aumovio Se AMV0n.DE Earnings Release

07:00 - Q3 2026 Nemetschek SE NEKG.DE Earnings Release

07:00 - Q3 2026 Nordex SE NDXG.DE Earnings Release

07:00 - Q3 2026 DEUTZ AG DEZG.DE Earnings Release

07:00 - Q3 2026 Rational AG RAAG.DE Earnings Release

07:30 - Hensoldt AG HAGG.DE Q3 2026 Earnings Release

07:30 - RENK Group AG R3NK.DE Q3 2026 Earnings Release

07:30 - Q3 2026 SUSS MicroTec SE SMHNn.DE Earnings Release


SDAX:

* DEUTSCHE EUROSHOPDEQGn.DE - Der Einkaufszentren-Investor blickt nach einem guten Geschäftsverlauf in den ersten neun Monaten optimistischer auf das Gesamtjahr. Das operative Ergebnis (Ebit) werde 2026 nun bei 220 bis 225 Millionen Euro erwartet, teilte das SDax-Unternehmen am Mittwoch mit. Bislang hatte die Prognose bei 211 bis 219 Millionen Euro gelegen.

TERMINE:

07:00 - Q3 2026 Hellofresh SE HFGG.DE Earnings Release

07:30 - Q3 2026 Evotec SE EVTG.DE Earnings Release

07:00 - Q3 2026 Saf-Holland Se SFQ.DE Earnings Release

07:00 - Q3 2026 PVA TePla AG TPEG.DE Earnings Release

07:30 - Q3 2026 Fielmann Group AG FIEG.DE Earnings Release

07:30 - Deutsche Beteiligungs AG DBANn.DE Q3 2026 Earnings Release

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

* BOSCH ROBG.UL - Bei dem Technologiekonzern sollen einem Bericht des "Handelsblatt" zufolge wegen der schwierigen Lage in der Autoindustrie am Standort Abstatt zusätzlich 750 Stellen bis Ende 2029 in der Mobilitätssparte abgebaut werden. Das habe das Unternehmen auf Anfrage der Zeitung bestätigt. Der Abbau solle möglichst sozialverträglich geschehen. Als Grund nenne Bosch vor allem den Wettbewerb mit chinesischer Konkurrenz und die Verlagerung der Entwicklung von Systemen an den Entwicklungsstandort von Bosch in China, wo gemeinsam mit chinesischen Kunden entwickelt werde.

* QUALCOMMQCOM.O - Der weltweit schwächelnde Absatz von Smartphones macht dem Halbleitzerhersteller zu schaffen. Das vorgelegte Quartalsergebnis fiel dank einer anziehenden Nachfrage nach Chips für die Automobilindustrie und für vernetzte Geräte (IoT) jedoch besser aus als erwartet. Darüber hinaus stimmte die anlaufende Massenfertigung von KI-Prozessoren Konzernchef Cristiano Amon optimistisch.

* ARM - Eine anhaltend starke Nachfrage nach Prozessoren für Rechenzentren beschert dem Chip-Designer einen Rekordumsatz. "Wir haben das fünfte Quartal in Folge ein Wachstum von mehr als 20 Prozent verzeichnet", sagte Arm-Chef Rene Haas. Die Lizenzeinnahmen seien sogar um 50 Prozent gestiegen. Der Ausblick für das laufende Vierteljahr blieb jedoch im Rahmen der Markterwartungen. Dies drückte die in den USA notierten Aktien des britischen Unternehmens nachbörslich rund drei Prozent.

* APPLEAAPL.O kürzt einem Medienbericht zufolge zur Kostensenkung die Budgets seiner Mitarbeiter für die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI). Dies sei Teil umfassenderer Sparmaßnahmen, obwohl der Konzern den Einsatz von KI ausweiten wolle, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Demnach senkte der iPhone-Hersteller im vergangenen Monat die täglichen Ausgaben für KI bei einigen Ingenieuren von 300 auf 200 Dollar.

TERMINE:

06:30 - Toyota 7203.T to report Q2 financial results

07:00 - 9M 2026 Swiss Re AG SRENH.S Earnings Release

07:15 - Q3 2026 Swisscom AG SCMN.S Earnings Release

07:30 - Q3 2026 Lenzing AG LENV.VI Earnings Release

07:30 - Q3 2026 Kontron AG KTN.VI Earnings Release

07:30 - Nintendo Co Ltd 7974.T Q2 2027 Earnings Release

07:30 - AT & S Austria Technologie & Systemtechnik AG ATSV.VI Half Year 2027 Earnings Release

07:45 - Mayr-Melnhof Karton AG MMKV.VI 9M 2026 Earnings Release

08:00 - Verbund AG VERB.VI Q3 2026 Earnings Release

08:00 - Danish shipping group Maersk MAERSKb.CO reports third-quarter results

08:00 - Air France-KLM AIRF.PA to release Q3 results

08:00 - BT Group PLC BT.L Half Year 2027 Earnings Release

08:00 - Next NXT.L Q3 sales

08:00 - Banca Monte dei Paschi di Siena BMPS.MI Q3 results

08:00 - Diageo DGE.L Q1 sales

12:00 - Wage talks in German metal and electric industry continue 3. round of negotiations in Baden-Wuerttemberg

14:30 - Bombardier BBDb.TO expected to report higher quarterly profits

22:00 - Airbnb ABNB.O Q3 results

22:00 - Lyft LYFT.O Q3 results

22:00 - Mattel MAT.O Q3 results

Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP

Weitere Nachrichten finden Sie hier:

www.reuters.com

=========================================

BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* SCHWEIZ/SNB - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist vom jüngsten Anstieg der Inflation überrascht worden und stellt sich auf mögliche Zweitrundeneffekte in der Wirtschaft ein. Die Inflation in der Schweiz habe seit der letzten Lagebeurteilung im September weiter zugenommen, sagte SNB-Präsident Martin Schlegel der "Handelszeitung". "Die jüngste Messung zur Inflation ist im Oktober mit 1,5 Prozent höher ausgefallen als selbst von der SNB erwartet." Der Anstieg gehe vor allem auf höhere Preise für Treibstoffe und Heizöl infolge des Konflikts im Nahen Osten zurück.

* DEUTSCHLAND/INDUSTRIE - Die deutsche Industrie dürfte im September wieder mehr Aufträge eingesammelt haben. Von Reuters befragte Experten erwarten, dass die Bestellungen um 4,8 Prozent gegenüber dem Vormonat zugelegt haben. Damit würde sich der angeschlagene Wirtschaftssektor wieder etwas von dem Auftragsschwund im August erholen: Damals schrumpfte das Neugeschäft um 10,6 Prozent und somit so stark wie seit Jahresbeginn nicht mehr.

* GROSSBRITANNIEN/ZINSEN - Die britische Notenbank steuert wegen der hartnäckigen Inflation auf eine Zinserhöhung zu. Laut Expertenschätzung dürfte der Leitzins um einen Viertelpunkt auf 4,00 Prozent steigen. Die von höheren Energiepreisen getriebene Inflation war zuletzt auf 3,5 Prozent geklettert und liegt damit weit über dem Zielwert der Bank of England (BoE) von 2,0 Prozent. Großbritannien ist wegen der Abhängigkeit von Erdgasimporten stärker von den Folgen des vom Iran-Krieg ausgelösten Energiepreisschocks betroffen als viele andere westliche Länder. BoE-Chef Andrew Bailey hat gewarnt, dass ein langwieriger Konflikt im Nahen Osten eine straffere Geldpolitik erforderlich machen könnte.

TERMINE:

08:00 - Germany-Industrial Orders

08:30 - ECB board member Cipollone speaks

09:00 - ECB’s Schnabel speaks at money markets conference

09:30 - Germany-PMI Construction

10:00 - Norway-Central Bank Rates

10:00 - United Kingdom-Cars & Trucks

10:30 - United Kingdom-All-Sector PMI

13:00 - United Kingdom-BoE Bank rate decision

14:30 - Czech Republic-Central Bank Rates

14:30 - United States-Jobless

14:50 - Fed’s Hammack speaks on "stablecoins" in Zurich

15:10 - Fed’s Barkin speaks on the economy

16:00 - ECB President Lagarde meets students in Milan

16:40 - ECB’s Lane speaks at SNB watchers conference

18:45 - Bundesbank President Nagel speaks

=========================================

INDIKATOREN:


Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

8:00

DE

Industrial Orders m/m

Sep

4.8

-10.6

Percent

9:30

CH

Unemployment Rate, adjusted

Oct

3.1

3.1

Percent

11:00

EU

Producer Prices m/m

Sep

2.5

1.9

Percent

11:00

EU

Producer Prices y/y

Sep

10.9

8.2

Percent

14:30

US

Initial Jobless Claims

W 31 Oct

196

194

Thousand

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: GER-ECI

=========================================

BLICKPUNKT POLITIK:

* UKRAINE/USA - Präsident Wolodymyr Selenskyj erhofft sich vom Wahlerfolg der Demokraten bei den US-Zwischenwahlen mehr Unterstützung für sein Land im Krieg gegen Russland. Er hoffe, dass die künftige Mehrheit der Demokraten in beiden Kammern des US-Kongresses von Vorteil für die Regierung in Kiew sein werde, sagte Selenskyj im ZDF. Er sei zwar auch den Republikanern dankbar, die Demokraten sprächen sich jedoch sehr klar für die Unterstützung der Ukraine aus. Daher gebe es die Hoffnung auf ein neues Machtgleichgewicht und mehr Hilfe.

* DEUTSCHLAND/MERZ - Bundeskanzler Friedrich Merz hat SPD und Grüne aufgefordert, die Enteignungspläne einer möglichen rot-grün-roten Koalition in Berlin zu stoppen. Er sei auf seiner Asien-Reise mehrfach gefragt worden, ob man in Deutschland damit rechnen müsse, dass Unternehmen verstaatlicht werden, sagte er auf dem SPD-Wirtschaftsforum in Berlin. "Ich habe allen gesagt: Nein, das ist Berliner Unsinn." Mit solchen Debatten zerstöre man "dieses kleine Pflänzchen Vertrauen", das man in den Investitionsstandort Deutschland habe.

* USA/HEGSETH - US-Präsident Donald Trump hat sich nach der schweren Niederlage seiner Republikaner bei den Kongresswahlen hinter Verteidigungsminister Pete Hegseth gestellt. Auf die Frage, ob er eine Ablösung Hegseths erwäge, sagte Trump am Mittwoch vor Journalisten: "Nein, ich denke, er macht einen sehr guten Job." Insider sagten jedoch, Trump könne Hegseth ersetzen. "Hegseth könnte auf der Abschussliste stehen", sagte ein Berater Trumps. "Jemand wird für die Wahlniederlage verantwortlich gemacht werden, und Sie wissen, dass das nicht Trump sein wird."

* HONGKONG/VERURTEILUNG - Der prominente Demokratie-Aktivist Joshua Wong ist von einem Gericht in Hongkong zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ihm wurden Verstöße gegen das nationale Sicherheitsgesetz vorgeworfen. Der Anklage zufolge hatte der 30-Jährigen Wong mit ausländischen Kräften zusammengearbeitet. Die Staatsanwaltschaft beschuldigte ihn, im Jahr 2020 gemeinsam mit anderen Bürgerrechtlern das Ausland zu Sanktionen gegen Hongkong oder China aufgerufen zu haben. Dafür drohte ihm die Todesstrafe. Das Gericht in Hongkong stellte nun fest Wongs "Reuebezeugungen und seine Resozialisierung" seien lobenswert. Wong hatte sich im September in dem Anklagepunkt schuldig bekannt.

* FRANKREICH/PROTESTE - Französische Gewerkschaften haben zu einem landesweiten Streik und Demonstrationen gegen die Wirtschafts- und Haushaltspolitik der Regierung aufgerufen. Arbeitnehmer, Rentner und Studenten sollen auf die Straße gehen, um höhere Löhne, Maßnahmen gegen die hohen Lebenshaltungskosten und Änderungen am Haushaltsentwurf für 2027 zu fordern. Im vergangenen Monat waren Proteste in mehreren französischen Städten in gewaltsame Zusammenstöße mit der Polizei und Plünderungen ausgeartet.

TERMINE:

Nordic Compass Summit 2026 in Gothenburg

Visegrad countries' presidents meet EU's von der Leyen in Slovakia

09:00 - German Bundestag plenary session

13:00 - German Chancellor Friedrich Merz holds speech at Hayek foundation in Berlin

17:00 - Melania Trump welcomes representatives from Russia and Ukraine to the White House

19:00 - Commission may approve Trump's proposed Washington-area arch

20:00 - US President Donald Trump to urge appeals court to overturn hush money criminal conviction

=========================================

SNAPSHOT MÄRKTE:

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/Dollar

1,1260

+0,3%

Pfund/Dollar

1,3487

+0,1%

Dollar/Franken

0,8143

-0,3%

Euro/Franken

0,9170

-0,0%

Dollar/Yen

157,88

-0,3%

Bitcoin/Dollar

80.336,27

+0,2%

Ethereum/Dollar

2.417,26

+0,0%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am INVALID FORMAT.INVALID FORMAT.INVALID FORMAT

Euro/Pfund

0,8346

0,8346

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam INVALID FORMAT

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

53.356,12

+3,0%

Nasdaq.IXIC

25.736,51

+1,4%

S&P 500.SPX

7.688,62

+1,6%

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Donnerstag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

60.808,68

-2,2%

Topix.TOPX

3.923,34

+0,7%

Shanghai.SSEC

3.664,85

-0,6%

CSI300.CSI300

4.085,23

-0,4%

Hang Seng.HSI

24.631,21

+3,0%

Kospi.KS11

5.342,12

-6,0%

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am INVALID FORMAT

Stand

Dax.GDAXI

26.437,67

EuroStoxx50.STOXX50E

6.265,71

SMI.SSMI

15.022,85

----------

Indikationen

Stand

Dax bei Lang & Schwarz

26.668,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

26.420,84

SMI-Future

15.048,00

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-Future

123,02

T-Bond-Future

108,88

Gilt-Future

87,21

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am INVALID FORMAT.INVALID FORMAT.INVALID FORMAT

10-jährige Bundesanleihe

3,279%

3,287%

30-jährige Bundesanleihe

3,677%

3,665%

10-jährige US-Anleihe

4,847%

4,892%

30-jährige US-Anleihe

5,237%

5,280%

10-jährige brit. Anleihe

5,162%

5,136%

30-jährige brit. Anleihe

5,618%

5,582%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-Öl ($/Barrel)

94,29

-0,3%

WTI-Öl ($/Barrel)

87,32

-0,9%

US-Erdgas ($/MMBTU)

2,9440

-0,5%

Gold ($/Feinunze)

4.114,34

+1,3%

Kupfer ($/Tonne)

14.004,50

-0,0%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

Falls Sie Fragen zu diesem Newsletter haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Refinitiv Client Trainer oder kontaktieren Sie marketing.automation@lseg.com. Vielen Dank!


(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)