Grüezi bei Swiss Investor News am Montag, 28. September 2026

Von Reuters News

TOP NEWS:

* GROSSBRITANNIEN/FAIRFORD - Die britische Polizei hat in Südwestengland fünf Männer wegen des Verdachts auf Vergehen gegen Sprengstoff- und Terrorgesetze festgenommen. Zuvor war ein Hinweis eingegangen, dass drei Lieferwagen auf dem Weg zum Stützpunkt RAF Fairford im Westen Englands seien. Der Stützpunkt wird von den USA genutzt. Von diesem Flugplatz aus wurden in der Vergangenheit US-Angriffe auf den Iran geflogen. Bewaffnete Polizisten stoppten die Fahrzeuge in den frühen Morgenstunden. Die Verdächtigen wurden wegen der Vorbereitung einer terroristischen Straftat festgenommen.

* EZB/LAGARDE - EZB-Präsidentin Christine Lagarde spricht am Montag vor dem Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments. Neben dem geldpolitischen Kurs der Währungshüter könnte es dabei auch um Personalfragen gehen. Die deutsche EZB-Direktorin Isabel Schnabel wechselt im Januar zum Internationalen Währungsfonds (IWF). Seit Monaten gibt es Gerüchte, Lagarde könnte ihren Posten noch vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich im April 2027 räumen, um die Nachfolgesuche zu erleichtern.


SCHWEIZ:

* UBSUBSG.S - Mehrere große ausländische Banken haben einem Zeitungsbericht zufolge Interesse an einer Fusion oder einem anderweitigen Zusammengehen mit der UBS bekundet. Mindestens acht Geldhäuser hätten entsprechende Signale an die Schweizer Großbank gesendet, berichtete die Zeitung "Blick" unter Berufung auf einen Insider. Die UBS lehnte eine Stellungnahme ab. Bereits am Freitag hatte das Nachrichtenportal "Semafor" unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen berichtet, das UBS-Management diskutiere erneut über Möglichkeiten, die Abhängigkeit von der Schweizer Regulierung zu verringern. Dazu gehöre auch ein mögliches Zusammengehen mit einer ausländischen Bank.

* UBSUBSG.S - Finanzministerin Karin Keller-Sutter hält eine Abwanderung der Grossbank aus der Schweiz trotz der geplanten strengeren Kapitalvorschriften für unwahrscheinlich. Ein solcher Schritt wäre teurer als die neuen Vorgaben und zudem rechtlich kompliziert, sagte Keller-Sutter den Zeitungen von CH Media.

* NEUTRALITÄT - Die Schweizer haben eine Initiative für eine deutliche Verschärfung der traditionellen Neutralität des Landes abgelehnt. 70,15 Prozent stimmten nach offiziellen Angaben am Sonntag gegen die sogenannte Neutralitätsinitiative. Die Vorlage sah vor, die Übernahme wirtschaftlicher Sanktionen sowie die Kooperation mit Militärbündnissen wie der Nato verfassungsrechtlich zu verbieten. Aussenminister Ignazio Cassis sprach von einem klaren Votum. "Die Schweiz war gestern neutral. Sie ist heute neutral und sie wird es auch in Zukunft bleiben." Die Regierung könne damit weiterhin von Fall zu Fall entscheiden, ob die Übernahme von Wirtschaftssanktionen im Interesse der Schweiz liege.

* ROCHEROPC.S - Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat Gazyva (Obinutuzumab) zur Behandlung des idiopathischen nephrotischen Syndroms bei Patienten ab zwei Jahren zugelassen. Das Medikament soll das Rückfallrisiko bei Patienten mit häufig wiederkehrendem oder steroidabhängigem nephrotischem Syndrom verringern. Gazyva war bereits zur Behandlung bestimmter Krebsarten und der aktiven Lupusnephritis bei Erwachsenen zugelassen. Das idiopathische nephrotische Syndrom ist eine Nierenerkrankung, bei der grosse Mengen Protein in den Urin gelangen.

* SNB - Die Rekordtemperaturen in diesem Jahr haben nach Einschätzung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zwar die Lebensmittelpreise beeinflusst, sind aber nicht der Hauptgrund für die gestiegene Inflation in der Schweiz. "Der heiße Sommer, insbesondere der trockene Sommer, hat sich auf die Lebensmittelpreise ausgewirkt – man kann durchaus feststellen, dass es gewisse Preisbewegungen gegeben hat", sagte SNB-Präsident Martin Schlegel in einem Interview des Senders SRF.

* CALIDA GROUPCALN.S - Der Wäschehersteller hat eine neue Kapitalallokationsstrategie beschlossen und will die Ausschüttungsquote von 20 bis 30 Prozent auf 40 bis 60 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses anheben. Zudem verabschiedete der Verwaltungsrat ein Aktienrückkaufprogramm von bis zu zwei Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals, das am 2. Oktober startet und bis Ende Juni 2027 laufen soll. Die Gruppe will sich auf das organische Wachstum ihrer Kernmarken Calida und Aubade fokussieren und zu diesem Zweck gezielt in die Modernisierung der Marken und die Weiterentwicklung der Kollektionen investieren.

* ADDEX THERAPEUTICSADXN.S - Das Biotechnologieunternehmen hat im zweiten Quartal einen Nettoverlust von 1,7 Millionen Franken verbucht (Vorjahr: 1,8 Millionen Franken Verlust). Die Barmittel sanken auf 767.000 Franken per Ende Juni (Vorjahr: 2,3 Millionen Franken). Das Unternehmen beschaffte jedoch 2,8 Millionen Dollar und erhielt zudem die Rechte an seinem GABAB-Programm für Substanzstörungen von Indivior zurück.

* BURCKHARDT COMPRESSIONBCHN.S - Der Kompressorhersteller hat von MTU Maintenance Berlin-Brandenburg den Auftrag zur Lieferung von zwei Hochgeschwindigkeits-Kompressorlösungen für einen Gasturbinen-Prüfstand in Ludwigsfelde erhalten.

* HBM HEALTHCARE INVESTMENTSHBMN.S - Die Beteiligungsgesellschaft hat ihre Investition in die Portfoliogesellschaft ADARx PharmaceuticalsADRX.O im Rahmen von deren Börsengang auf 19,3 Millionen Dollar erhöht. HBM investierte weitere 15,3 Millionen Dollar zusätzlich zu ihrer Erstbeteiligung von vier Millionen Dollar aus dem August 2023. HBM hält nach Abschluss der Transaktion rund 1,2 Prozent an dem Biotechnologieunternehmen.

* DKSHDKSH.S - Der Markterschliessungsdienstleister hat seine Partnerschaft mit dem deutschen Schmerzmanagement-Spezialisten Grünenthal auf acht Märkte im asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet. DKSH Healthcare wird die Vermarktung von vier Produkten aus Grünenthals Schmerzmittel-Portfolio unterstützen, darunter Qutenza, Vimovo, Palexia und Zomig in Hongkong, Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur, Taiwan, Thailand und Vietnam.

* WISEKEYWIHN.S - Die Cybersicherheitsfirma wird ihren Firmensitz am 2. Oktober von der Schweiz auf die Britischen Jungferninseln verlegen und dabei den Namen in WISeQey ändern. Die Verlegung erfolgt durch eine grenzüberschreitende Fusion mit der hundertprozentigen Tochtergesellschaft WISeQey Corp. Der operative Hauptsitz und die Geschäftsführung bleiben jedoch in der Schweiz. Ab dem 5. Oktober sollen die Aktien unter dem neuen Tickersymbol "WQEY" an der Nasdaq und der SIX gehandelt werden.


INTERNATIONAL - FIRMEN UND BRANCHEN:

* OPENAI - Zwei Monate nach einem ersten Hacker-Vorfall durch seine eigene Künstliche Intelligenz (KI) kämpft der ChatGPT-Entwickler mit einem neuen Datenleck. Wie OpenAI mitteilte, haben sogenannte KI-Agenten 53 Bilder von ChatGPT-Nutzern geleakt. Ob es sich dabei um echte Personen oder KI-generierte Bilder handelte und wann diese gepostet wurden, ließ OpenAI offen. Die betroffenen Bilder seien größtenteils gelöscht worden, zudem dringe man bei Hosting-Anbietern auf die Entfernung der restlichen Daten.

* OPENAI - Australien zitiert nach einem Hackerangriff durch einen KI-Bot auf das heimische Gesundheitssystem die Chefs der US-Firmen OpenAI und Anthropic vor einen Untersuchungsausschuss des Senats. Die Firmenchefs Sam Altman von OpenAI und Dario Amodei von Anthropic hätten schriftliche Aufforderungen erhalten, bei der Untersuchung zu erscheinen, erklärte die Ausschussvorsitzende, Senatorin Sarah Hanson-Young. Die öffentlichen Anhörungen sollen am Donnerstag in Canberra stattfinden.

* TIKTOK - Die Kurzvideo-App hat im Streit um den Schutz von Kindern und Jugendlichen eine Einigung mit dem US-Bundesstaat Alabama erzielt und damit einen für Montag geplanten Prozess in letzter Minute abgewendet. Die Vereinbarung sehe vor, dass die Videoplattform für Nutzer in dem Bundesstaat neue Beschränkungen einführt, sagte der Justizminister und Generalstaatsanwalt von Alabama, Steve Marshall. Dazu gehörten ein tägliches Zeitlimit von zwei Stunden für Teenager, Zwangspausen nach 15 Minuten Nutzung und strengere Alterskontrollen.

* BOEINGBA.N - Der von wiederholten Pannen geplagte US-Flugzeugbauer hat einen Software-Fehler bei der automatischen Landenavigation seines Modells 737 MAX entdeckt. Das Unternehmen bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Wall Street Journal". Demnach kann das Problem nach einem Software-Update auftreten, wenn die Besatzung nach einem abgebrochenen Landeanflug die geplante Flugroute ändert.

* USA/AUTOINDUSTRIE - Die US-Regierung will die Spritsparvorgaben für Autos und Lastwagen bis 2031 deutlich lockern und macht damit eine wichtige Klimaschutz-Initiative der Vorgängerregierung rückgängig. Das US-Verkehrsministerium werde die neuen Regeln am Montag endgültig festlegen, teilten Regierungsvertreter mit. US-Präsident Donald Trump sagte, er habe die neuen Vorgaben genehmigt, die den Preis für Neufahrzeuge senken würden.

* ERSTE GROUPERST.VI - Die österreichische Erste Group will ihre Beteiligung an ihrer polnischen Tochterbank ausbauen. Das Geldhaus kündigte ein freiwilliges Übernahmeangebot an mit dem Ziel, den bestehenden Anteil von 49 Prozent an der Erste Bank PolskaEBP.WA auf bis zu 75 Prozent aufzustocken. Geboten würden rund 713 Zloty je Aktie.

* ARMANI - Der italienische Luxusmodekonzern Armani schließt nicht aus, den im Testament des Gründers Giorgio Armani vorgesehenen Verkauf eines Anteils von 15 Prozent auf mehrere Investoren aufzuteilen. "Es ist nicht in Stein gemeißelt, dass es ein einziger Investor sein muss", sagte Vorstandschef Giuseppe Marsocci am Rande einer Armani-Modenschau. Eine Entscheidung sei noch nicht gefallen.

* VOLKSWAGENVOWG.DE - Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) drängt bei Volkswagen auf die Umsetzung des vereinbarten Sanierungskurses. "Wir haben da nun gemeinsam im Aufsichtsrat und mit Vorstand und Arbeitnehmerseite den Kurs gesetzt, was das Ergebnis intensiv geführter Debatten war", sagte er dem "Handelsblatt". "Jetzt müssen die einzelnen Maßnahmen folgen, für die Standorte, die Beschäftigten, den Konzern und die Marken."

* MERCEDES-BENZMBGn.DE/KNDS - Der Verkauf des Mercedes-Benz-Werks in Ludwigsfelde an den Rüstungskonzern KNDS gerät ins Stocken und könnte scheitern, wie das "Handelsblatt" unter Berufung auf Industriekreise berichtet. Voraussetzung für den Deal sei aus Sicht von KNDS eine milliardenschwere Panzerbestellung der Bundeswehr. Die für Anfang dieses Jahres erwartete Order sei jedoch bislang nicht erfolgt, die Stückzahl stehe weiterhin nicht fest. Blieben die Aufträge aus, benötige KNDS die Kapazitäten von Mercedes nicht, berichtet die Zeitung. "Wir befinden uns derzeit in konstruktiven Gesprächen mit dem Kunden, der über Zeitpläne und die Vergabe entscheidet, teilte KNDS dem "Handelsblatt" mit. Mercedes erklärte, Ziel sei eine zukunftsfähige Lösung für den Standort.


INTERNATIONAL - ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* CHINA/INDUSTRIE - Das Gewinnwachstum der chinesischen Industrie hat sich im August wegen einer anhaltend schwachen Binnennachfrage weiter verlangsamt. Die Gewinne der Industrieunternehmen stiegen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,2 Prozent, wie aus Daten des Nationalen Statistikbüros (NBS) vom Montag hervorgeht. Im Juli hatte das Plus noch bei 11,2 Prozent gelegen. In den ersten acht Monaten des Jahres legten die Gewinne um 15,7 Prozent zu, nach einem Anstieg von 17,6 Prozent im Zeitraum von Januar bis Juli.

* USA/ZÖLLE - China und die USA haben sich auf einen gegenseitigen Abbau von Zöllen im Umfang von 30 Milliarden Dollar sowie die Aufnahme eines Dialogs über Künstliche Intelligenz (KI) verständigt. Wie das chinesische Außenministerium mitteilte, ist dies Teil einer aus acht Punkten bestehenden Vereinbarung, die während des Besuchs des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in den USA erzielt wurde. Im Bereich der KI einigten sich beide Seiten auf die Einrichtung eines Dialogs, um die Risiken und Vorteile der Technologie zu erörtern. Zudem soll ein Kommunikationskanal für KI-bezogene Vorfälle eingerichtet werden.

* FED - Die Chefin der regionalen Notenbank von Cleveland, Beth Hammack, hat vor einer Gewöhnung der US-Bevölkerung an hohe Preise gewarnt. Das größte Risiko sei derzeit, dass sich eine inflationäre Mentalität festsetze, da die Teuerung seit mehr als fünf Jahren über dem Zielwert liege, sagte Hammack auf einer Fed-Veranstaltung. "Wir müssen sicherstellen, dass die Geldpolitik restriktiv ausgerichtet ist, um die Werte wieder auf das Zielniveau zu senken."


INTERNATIONAL - POLITIK:

* USA/KI - US-Präsident Donald Trump hält trotz eindringlicher Warnungen von Experten an einem rasanten Ausbau der Künstlichen Intelligenz (KI) fest. Ein Abbremsen der Entwicklung würde China in die Hände spielen, sagte Trump am dem Sender Fox News. Die USA hätten derzeit einen Vorsprung von etwa eineinhalb Jahren vor China. Sorgen über außer Kontrolle geratene KI-Programme wies er zurück. MicrosoftMSFT.O-Mitgründer Bill Gates äußerte in einer NBC-Sendung den Wunsch, sich ebenfalls mit Trump zu treffen. KI sei mächtig genug, um Ereignisse auszulösen, die eine Milliarde Menschen das Leben kosten könnten.

* SERBIEN/VUCIC - Der serbische Präsident Aleksandar Vucic ist von seinem Amt zurückgetreten und hat damit den Weg für vorgezogene Präsidentschaftswahlen freigemacht. Der Schritt sieben Monate vor dem regulären Ende seiner zweiten und letzten Amtszeit ermöglicht es dem 56-Jährigen, nach der vorgezogenen Parlamentswahl am 25. Oktober das Amt des Ministerpräsidenten zu übernehmen, sollte seine Serbische Fortschrittspartei (SNS) die neue Regierung bilden. Bis zur Wahl eines neuen Staatsoberhaupts, deren erste Runde Vucic zufolge bis Ende Dezember stattfinden soll, fungiert die scheidende Parlamentspräsidentin Ana Brnabic als Übergangspräsidentin.

* DEUTSCHLAND/CDU/WÜST - Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst hat ein Ende der Debatte über die Frage einer Ablösung von Kanzler Friedrich Merz durch ihn oder CSU-Chef Markus Söder angemahnt. "Ich möchte Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen bleiben. Das habe ich auch klar gesagt", sagte der CDU-Politiker in der ZDF-Sendung "Berlin direkt" auf wiederholte Nachfrage. Neues Vertrauen in die Politik entstehe eben "genau nicht" durch solche Fragestellungen und Debatten, sondern indem Regierungen handelten.


RATINGS:

* DORMAKABADOKA.S - Jefferies stuft auf Buy (Hold) hoch; erhöht Kursziel auf 82 (70) Franken


MÄRKTE:

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:45 Uhr

Veränderung in Prozent

Dollar/Franken

0,8302

+0,2%

Euro/Franken

0,9449

+0,2%

Euro/Dollar

1,1382

-0,1%

Pfund/Dollar

1,3239

-0,1%

Dollar/Yen

157,72

+0,3%

Bitcoin/Dollar

83.132,09

-1,7%

Ethereum/Dollar

2.651,05

-1,3%

Kurs

um

07:45 Uhr

EZB-Fixing am 25.09.2026

Euro/Pfund

0,8595

0,8605

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Freitag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

51.828,62

+0,9%

Nasdaq.IXIC

27.068,72

+0,5%

S&P 500.SPX

7.743,41

+0,5%

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Montag

Kurse um 07:45 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

66.177,26

-0,3%

Topix.TOPX

4.123,19

-0,1%

Shanghai.SSEC

3.811,20

-2,0%

CSI300.CSI300

4.329,31

-2,5%

Hang Seng.HSI

24.644,66

+0,6%

Kospi.KS11

6.908,59

-2,4%

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Freitag

Stand

SMI.SSMI

13.945,71

Dax.GDAXI

25.408,64

EuroStoxx50.STOXX50E

6.302,82

----------

Indikationen

Stand

SMI-Future

13.948,00

Dax bei Lang & Schwarz

25.434,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

25.434,32

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-Future

119,44

T-Bond-Future

104,19

Gilt-Future

84,22

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 25.09.2026

10-jährige Bundesanleihe

3,606%

3,623%

30-jährige Bundesanleihe

3,912%

3,924%

10-jährige US-Anleihe

5,213%

5,181%

30-jährige US-Anleihe

5,522%

5,502%

10-jährige brit. Anleihe

5,404%

5,366%

30-jährige brit. Anleihe

5,904%

5,863%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:45 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-Öl ($/Barrel)

107,91

+3,4%

WTI-Öl ($/Barrel)

94,70

+2,5%

US-Erdgas ($/MMBTU)

3,0680

-4,0%

Gold ($/Feinunze)

4.183,94

-2,4%

Kupfer ($/Tonne)

14.469,00

-1,0%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

INDIKATOREN DES TAGES:

-


TERMINE SCHWEIZ:

10:00 - Roche hosts Pharma Day for investors

07:00 - Q2 2026 Addex Therapeutics Ltd Earnings Release


TERMINE INTERNATIONAL:

* FIRMEN UND MÄRKTE

Shein reports second-quarter results

Thyssenkrupp Steel Europe holds capital markets day

Totalenergies holds investor day


* KONJUNKTUR UND GELDPOLITIK

09:40 - ECB's Machado speaks at Spanish event

10:00 - Austria-PMI

11:00 - ECB’s Kocher delivers opening remarks before a lecture

12:00 - Bank of England Deputy Governor Dave Ramsden gives speech on the central bank's bond portfolio rundown

15:30 - ECB calls for bids in 7-day liquidity operation

19:30 - Fed’s Barkin speaks in Middleburg, Va.


* POLITIK

Pope Leo will finish his four-day visit to France with meetings and a mass in the eastern city of Metz, before returning to Rome.

Canada to host conference on Ukrainian children deported to Russia

09:00 - Thai court hands down decision over legality of electoral ballots

15:30 - Italy by-election tests strength of new far-right party

16:30 - German foreign minister Wadephul visits the Netherlands


Have a nice day!

Oliver Hirt und Tristan Veyet

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