Drax: KI-Rechenzentren brauchen flexiblere Stromversorgung statt nur mehr Leistung
Von Public Technologies
- Die zentrale Herausforderung für KI-Rechenzentren ist eine flexible Stromversorgung, nicht allein der Ausbau der Erzeugungskapazität.
- Der Strombedarf kann binnen weniger Minuten um Hunderte Megawatt schwanken; Rechenzentren verbrauchen bereits 6 Prozent des Stroms in Grossbritannien und den USA.
- Speicher, bedarfsgerecht steuerbare Kraftwerke und intelligentes Lastmanagement werden entscheidend für Versorgungssicherheit, Kostenkontrolle und Wachstum.
- Die britische Batteriespeicherkapazität stieg binnen weniger als zehn Jahren von knapp 10 Megawatt auf fast 7 Gigawatt.
- Mangelnde Systemflexibilität droht Kosten zu erhöhen, die Abregelung erneuerbarer Energien zu verstärken und die Versorgungssicherheit zu schwächen.
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