DBS: 43 Prozent der Familien beziehen nächste Generation nicht in Vermögensplanung ein
- Eine Branchenstudie zeigt erhebliche Lücken bei der Nachfolgeplanung und Risikovorsorge von Family Offices.
- 79 Prozent der Familien wollen Vermögen über mindestens zwei Generationen weitergeben; 43 Prozent beziehen die nächste Generation nicht in die Planung ein.
- Bei 33 Prozent verzögert der Kontrollwunsch des Gründers die Vermögensübertragung; nur 4 Prozent erwarten eine wesentliche Übertragung binnen drei Jahren.
- Nur 15 Prozent der Family Offices verfügen über einen formalisierten, regelmässig getesteten Notfallplan; 38 Prozent haben Cybersicherheitsrisiken bislang nicht adressiert.
- Fehlende interne Risikomanagementkompetenz hemmt 56 Prozent der Befragten; 48 Prozent nennen begrenzte interne Ressourcen als Hindernis.
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