C.H. Robinson legt Berufung gegen Urteil über 604 Millionen US-Dollar ein

Von Public Technologies
  • C.H. Robinson geht gegen das Urteil über 604 Millionen US-Dollar im Verfahren Lipe v. Lupus Superior in Berufung vor.
  • Die Geschworenen machten den Frachtvermittler für einen Lastwagenunfall 2021 mit vier Todesopfern mitverantwortlich; der Richter bestätigte das Urteil.
  • Der Konzern bestreitet die Haftung: Der Fahrer sei beim unabhängigen Transportunternehmen Lupus Superior beschäftigt gewesen, das die höchste Sicherheitsbewertung der FMCSA hatte.
  • Welche Schadenersatzsumme letztlich zu zahlen ist, steht nicht fest; im Berufungsverfahren kann das Urteil aufgehoben oder die Summe reduziert werden.


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