Aryzta erwartet 2026 rund 300 Millionen Euro EBITDA vor Einmalkosten
- Aryzta erwartet für 2026 rund 300 Millionen Euro EBITDA sowie rund 100 Millionen Euro freien Cashflow vor Einmalkosten trotz schwierigen Inflations- und Konsumumfelds.
- Die Finanzierungskosten dürften unter der bisherigen Prognosespanne von 37–40 Millionen Euro liegen; die Wiederaufnahme von Kapitalrückführungen 2027 bleibt geplant.
- Die Produktionsbündelung in Eisleben soll die Konzern-EBITDA-Marge um rund 60–80 Basispunkte steigern; erwartet werden zahlungswirksame und nicht zahlungswirksame Einmalkosten von rund 56–61 Millionen Euro.
- Die Umsetzung erfolgt hauptsächlich 2026–2027 bei rund 35–40 Millionen Euro Umsatzrückgang in Deutschland; der zahlungswirksame Restrukturierungsaufwand soll sich binnen weniger als zwei Jahren amortisieren.
- Der abgeschlossene Kauf von Frigegro stärkt das Frankreichgeschäft; beide französischen Zukäufe sollen zusammen rund 35–40 Millionen Euro zusätzlichen Jahresumsatz bringen.
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