Amundi-Studie: Anleger erwarten 42 Prozent Renteneinkommen aus eigenen Ersparnissen, Vertrauen bleibt niedrig

Von Public Technologies
  • Amundi veröffentlicht in der Studie «Decoding Investors» 2026 eine Analyse des Verhaltens von Privatanlegern und warnt vor einer wachsenden Rentenlücke, weil Sparer hohe Cash-Bestände halten und Investitionen aufschieben.
  • In 26 Ländern erwarten Befragte, dass 42 Prozent ihres Ruhestandseinkommens aus eigenen Ersparnissen und Anlagen stammen, dennoch nennen nur 36 Prozent die Altersvorsorge als Hauptmotiv.
  • Nur 23 Prozent fühlen sich sehr sicher, langfristige finanzielle Ziele zu erreichen; bei Anlegern mit Beratung liegt der Wert bei 50 Prozent, ohne Beratung bei 14 Prozent.
  • Die Zurückhaltung bleibt hoch: 39 Prozent nennen Angst vor Verlusten als Hürde, obwohl 43 Prozent innerhalb der nächsten 12 Monate mit dem Investieren beginnen wollen.
  • KI-Tools gewinnen an Bedeutung: 19 Prozent nutzen sie regelmässig, 70 Prozent mindestens gelegentlich; 59 Prozent setzten Empfehlungen um, 90 Prozent berichten von Zufriedenheit.


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