Guten Morgen von Reuters am Montag, 26. Oktober

Von Reuters News

TOP NEWS:

* BRASILIEN/STICHWAHLEN - Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Brasilien hat sich Amtsinhaber Luiz Inacio Lula da Silva den Sieg gesichert. Wie die Wahlbehörde offiziell mitteilte, besiegte der linke Politiker seinen Kontrahenten, den rechten Senator Flavio Bolsonaro. Nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse weigerte sich Flavio Bolsonaro, seine Niederlage einzugestehen, und kündigte an, eine Annullierung der Abstimmung zu beantragen. Lula betonte in seiner Siegesrede in São Paulo, er werde für alle 215 Millionen Brasilianer regieren. Er kündigte an, mit dem vom Volk gewählten konservativen Kongress zusammenzuarbeiten und sich in den kommenden zwei Monaten mit Wirtschaftsvertretern treffen zu wollen.

* SERBIEN/WAHLEN - Der serbische Präsident Aleksandar Vucic hat nach der vorgezogenen Parlamentswahl seine Niederlage gegen die von Studenten angeführte Protestbewegung eingestanden. "Es ist klar, dass wir diese Wahl verloren haben", sagte Vucic. Die Studentenliste habe die Abstimmung für sich entschieden und werde zwischen 135 und 140 Sitze im Parlament erhalten, während seine eigene Partei auf 105 Mandate komme.

* VENEZUELA/MACHADO - Die venezolanische Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado ist nach fast einem Jahr im Ausland in ihre Heimat zurückgekehrt. Nach Angaben ihrer Mitarbeiter reiste sie auf dem Landweg in die Hauptstadt Caracas. Zuvor hatte sie sich in einer Kirche im westlichen Bundesstaat Lara gezeigt, wo sie von Anhängern mit der Nationalhymne und Freiheitsrufen begrüßt wurde. Machado war Insidern zufolge mit einem Privatflugzeug von Panama nach Kolumbien geflogen und hatte von dort aus die Grenze nach Venezuela überquert.

* DEUTSCHLAND/ASIEN - Kanzler Friedrich Merz startet zu einer mehrtägigen Asienreise. In Japan, Südkorea und Singapur will er die Kontakte mit Demokratien stärken, die ebenfalls multilateral denken und kein Interesse an einer Unterordnung unter China oder die USA haben. Es geht aber auch um eine engere technologische und industrielle Kooperation – sowie das Werben um weitere Unterstützung dieser Länder für die Ukraine.

* DEUTSCHLAND/VERTEIDIGUNG - Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius reist nach Paris zum Treffen der europäischen E5-Verteidigungsgruppe. Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und Italien wollen die weitere Unterstützung der Ukraine vor Beginn des Winters besprechen. Zudem steht neben der europäischen Zusammenarbeit gegen hybride Angriffe auch die Sicherheitslage im Nahen Osten auf der Tagesordnung. Die E5 treffen sich in unregelmäßigen Abständen, meist sind auch Vertreter von EU und Nato dabei.



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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

* VOLKSWAGENVOWG.DE - Die Konzern-Tochter AudiNSUG.DE hat auf einer Wahlkampfveranstaltung der Republikaner von US-Präsident Donald Trump den Bau eines eigenen US-Werks angekündigt. Trump sagte auf der Veranstaltung in der Stadt Perry im US-Bundesstaat Georgia, Audi investiere vier Milliarden Dollar in das Werk, in dem jährlich rund 200.000 Fahrzeuge vom Band laufen sollen. "Wir planen, unsere größten und hochwertigsten SUVs hier in Macon, Georgia, zu produzieren", sagte Audi-Chef Gernot Döllner bei der Veranstaltung. "Dies ist eine langfristige Investition, weil wir an den amerikanischen Markt glauben."



SDAX:

* HUGO BOSSBOSSn.DE - Die britische Textil-Holding FrasersFRAS.L hat die Mehrheit am schwäbischen Modekonzern Hugo Boss übernommen. Frasers habe ihre Beteiligung für 7,6 Millionen Euro von 48,80 auf 50,08 Prozent aufgestockt, teilte das vom Milliardär Mike Ashley beherrschte Unternehmen mit. Der Eigentümer der Modekette Debenhams und des Sportartikelhändlers Sports Direct hat über verkaufte Put-Optionen Zugriff auf weitere 21,9 Prozent an Hugo Boss.


FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

* SAPCEXSPCX.O - Das Raumfahrtunternehmen hat eine Fremdfinanzierung in Höhe von 40 Milliarden Dollar für den Kauf von Grafikprozessoren abgeschlossen. Dies teilte Firmenchef Elon Musk auf der Kurznachrichtenplattform X mit. Die gute Bonitätseinstufung des Unternehmens sowie die Einnahmen aus dem Satelliten-Internetdienst Starlink und dem Geschäft mit Raketenstarts hätten den Zugang zu Krediten gesichert. Es handele sich in erster Linie um kündbare Schuldtitel für den Kauf von Grafikprozessoren, die im ersten und zweiten Quartal eintreffen würden, erklärte Musk. Für das laufende Quartal sei dies kein wesentlicher Faktor.

* UBSUBSG.S - Bei der Großbank könnten nach Einschätzung des Schweizerischen Bankpersonalverbandes (SBPV) im Falle eines Wegzugs bis zu 12.000 Arbeitsplätze in der Schweiz wegfallen. Sollten strengere Kapitalvorschriften das Institut zu einem Umzug, einem Verkauf oder einer Fusion zwingen, stünden 10.000 bis 12.000 der rund 34.000 Stellen im Heimatmarkt auf dem Spiel, warnte der Verband in einem Brief an Parlamentarier.

* AMAZONAMZN.O - Wegen der rasanten Nachfrage nach Infrastruktur für Künstliche Intelligenz (KI) sind die Cloud-Kapazitäten von Amazon auf Jahre hinaus weitgehend ausgebucht. "2027 ist weitgehend ausverkauft", sagte Konzernchef Andy Jassy in einem Video-Podcast. Amazon habe Mühe, mit der enormen Nachfrage von KI-Laboren und Unternehmen Schritt zu halten. Auch für 2028 sei ein großer Teil der Kapazitäten der Cloud-Sparte AWS vergeben.

* ANTHROPIC - Das KI-Modell Claude des US-Konzerns hat einem Bericht des Nachrichtenportals Axios zufolge eine Bezahlschranke umgangen und ohne menschliche Autorisierung auf öffentlich zugängliche Wählerdaten des US-Bundesstaates Georgia zugegriffen. "In einem Trainingsdurchlauf griff Claude auf zusammengefasste Stimmenzahlen zu und rief Daten ab, die der Bundesstaat der Öffentlichkeit gegen eine Gebühr zur Verfügung stellt", teilte Anthropic gegenüber Axios mit. Die KI habe dabei aber nicht auf das Wählerregistrierungssystem des Bundesstaates zugegriffen und auch Wahldaten seien nicht geändert oder abgerufen worden.


TERMINE:

12.00 - Verizon VZ.N publishes Q3 results

Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* DEUTSCHLAND/KONJUNKTUR - Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen dürfte im Oktober weiter gestiegen sein. Von Reuters befragte Experten erwarten, dass der Ifo-Geschäftsklimaindex leicht klettert - und zwar auf 90,0 Zähler, nach 89,9 Punkten im September. Damit würde sich der Aufwärtstrend fortsetzen, nachdem sich das Geschäftsklima zuvor bereits fünf Mal in Serie aufgehellt hatte. Laut der aktuellen Umfrage unter Einkaufsmanagern hat die hiesige Wirtschaft allerdings zuletzt an Schwung eingebüßt.


TERMINE:

10:00 - Germany-Ifo Changes

12:00 - United Kingdom-CBI reported sales

15:00 - Commerce Dept. issues annual revisions to U.S. wholesale inventories and sales

15:30 - ECB calls for bids in 7-day liquidity operation

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INDIKATOREN:

Time

Country

Indicator

Poll

Prior

Unit

10:00

DE

Ifo Business Climate

90.0

89.9

Index


Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: GER-ECI

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BLICKPUNKT POLITIK:

* DEUTSCHLAND/WOHNUNGEN - Die Bundesregierung will mit einem neuen Investitionsschutzgesetz die Hürden für die in Berlin geplante Vergesellschaftung von Wohnungen deutlich erhöhen. Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat dazu Eckpunkte vorgelegt, wie ein Sprecher des Ministeriums bestätigte. Damit wolle man die Unvereinbarkeit von willkürlicher linker Vergesellschaftungspolitik mit dem Grundgesetz verdeutlichen, sagte Dobrindt der "Bild"-Zeitung. Die vorgestellten Eckpunkte sehen drei zentrale Regelungen vor: Erstens sollen Entschädigungen bei einer Vergesellschaftung ausschließlich zum vollen Verkehrswert möglich sein, der durch ein Wertgutachten zu ermitteln ist. Zweitens müssen Entschädigungen unmittelbar und in Geld erfolgen. Drittens soll eine "zwingende Notwendigkeit" der Vergesellschaftung explizit nachgewiesen werden.

* DEUTSCHLAND/BUNDESPRÄSIDENT - In der Debatte um die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dringt CSU-Chef Markus Söder auf eine rasche Entscheidung. "Am besten wäre es natürlich noch jetzt im November", sagte Söder in der ARD. Er warb erneut für die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) als gemeinsame Kandidatin der Regierungsparteien. Er habe für Aigner viel Zustimmung aus der Bevölkerung, aber auch aus der SPD und von den Grünen erhalten. "Das ist jetzt unser Angebot." Die Entscheidung müsse am Ende von den Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD gemeinsam getroffen werden.

* CHINA/PARTEI - Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas kommt von Montag bis Donnerstag in Peking zu seinem fünften Plenum zusammen. Das Treffen der rund 300 hochrangigen Funktionäre bietet Präsident Xi Jinping die Gelegenheit, seine Autorität vor einer erwarteten vierten Amtszeit im kommenden Jahr zu stärken. Wegen seiner weitreichenden Anti-Korruptionskampagne, der bereits zahlreiche Politiker und Militärs zum Opfer fielen, nehmen Schätzungen zufolge nur gut drei Viertel der ursprünglichen Ausschussmitglieder an dem Konvent teil. Größere Personalentscheidungen oder Signale für eine mögliche Nachfolgeregelung erwarten Analysten nicht.

* ÖSTERREICH/EU - Im Ringen um den künftigen langfristigen EU-Haushalt hat Österreich als erstes Land ein Veto ins Spiel gebracht. Der aktuelle Entwurf sei nicht akzeptabel, sagte der österreichische Bundeskanzler Christian Stocker der Zeitung "Welt" einem Vorabbericht zufolge. "Es gibt eine Schmerzgrenze für Österreich. Wenn diese Schmerzgrenze überschritten werden sollte, werde ich nicht zustimmen." Wo genau diese liege, ließ der ÖVP-Chef aus verhandlungstaktischen Gründen offen. Ein Kompromiss werde jedoch nur gelingen, wenn der neue Vorschlag realistisch sei. Der Finanzrahmen für die Jahre 2028 bis 2034 muss von den Mitgliedsstaaten einstimmig beschlossen werden.

* FRANKREICH/PRÄSIDENTSCHAFTSWAHLKAMPF - Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat am Sonntag offiziell ihren Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr eröffnet. Bei ihrem Auftritt in Orléans versprach sie, Ordnung und nationales Selbstvertrauen wiederherzustellen. Angesichts der jüngsten Massenproteste, die am vergangenen Wochenende in Plünderungen und Vandalismus ausgeartet waren, kündigte sie ein hartes Durchgreifen der Polizei an. Die Gewährleistung der Sicherheit sei die oberste Pflicht des Staates. "Wir erleben nicht das Ende der Welt, sondern das Ende einer Welt, ihrer Welt", sagte sie mit Blick auf ihre politischen Gegner.

* FRANKREICH - Nach den jüngsten Massenprotesten in Frankreich haben Gewerkschaften und Aktivisten für den kommenden Samstag zu weiteren Kundgebungen aufgerufen. Ein massives Polizeiaufgebot hatte am vergangenen Samstag schwerere Ausschreitungen verhindert. Für den 5. November riefen Gewerkschaftsvertreter zu einem landesweiten Streik auf.

* DEUTSCHLAND - Angesichts der CDU-Wahlniederlagen und schwacher Umfragewerte hat CDU-Chef Friedrich Merz auf dem CSU-Parteitag die Union zum Durchhalten aufgerufen. "Wir lassen uns nicht entmutigen. Wir halten durch", sagte Merz vor mehr als 700 Delegierten der CSU in München. "Wir schauen nicht jeden Tag auf die Umfragen. Wir tun das, was wir für richtig halten und für notwendig halten. Wir sind auf einem richtigen Kurs", sagte der Kanzler. "Wir müssen zurück zum Zukunftsmut."

* UKRAINE - Nach über einer Woche mit Einschränkungen funktioniert das Satellitenkommunikationssystem Starlink in der Ukraine wieder mit normaler Geschwindigkeit. "Die Überwachungssysteme des Verteidigungsministeriums registrieren eine Rückkehr zur normalen Geschwindigkeit von Starlink und seiner Militärversion Starshield", sagte der ukrainische Verteidigungsminister Jewhenij Chmara.

* NORWEGEN/USA/TRUMP/NOBEL - US-Präsident Donald Trump hat Norwegen wegen des ihm verwehrten Friedensnobelpreises verschmäht und Einwanderer aus dem Land für unerwünscht erklärt. "Norwegen ist mittlerweile ein beschissenes Land geworden", sagte Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Port Huron im US-Bundesstaat Michigan. Er sprach in seiner Rede unter anderem über die jüngsten Unruhen in Frankreich, die er auf Einwanderung zurückführte, und erklärte, er würde Migranten nur aus bestimmten Ländern willkommen heißen: "Weil ich den Nobelpreis nicht bekommen habe (...) will ich niemanden aus Norwegen." Hinweise auf eine tatsächliche Änderung der offiziellen Einwanderungspolitik der US-Regierung gab es zunächst nicht.


TERMINE:

Brazilian presidential candidate Bolsonaro delivers speech following the presidential election results in Brasil

Brazilian President Luiz Inacio Lula da Silva delivers a speech following the presidential election results

Trump campaigns in Mississippi - US President Donald Trump attends rally in Corinth, Mississippi.

20:00 - Reuters/Ipsos polling on Americans' view of President Donald Trump


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SNAPSHOT MÄRKTE:

Die asiatischen Aktienmärkte haben zum Wochenauftakt im Vorfeld wichtiger Notenbanksitzungen und Firmenbilanzen überwiegend schwächer tendiert.


DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/Dollar

1,1216

+0,1%

Pfund/Dollar

1,3372

0,0%

Dollar/Franken

0,8240

-0,1%

Euro/Franken

0,9244

+0,0%

Dollar/Yen

157,09

+0,2%

Bitcoin/Dollar

80.171,49

-0,3%

Ethereum/Dollar

2.324,47

-0,9%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 23.10.2026

Euro/Pfund

0,8384

0,8373

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Freitag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

52.215,16

-1,2%

Nasdaq.IXIC

25.955,34

-0,2%

S&P 500.SPX

7.623,68

-0,5%

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Montag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

62.419,15

-0,4%

Topix.TOPX

3.980,27

+0,4%

Shanghai.SSEC

3.690,96

+0,0%

CSI300.CSI300

4.088,94

-0,4%

Hang Seng.HSI

23.213,40

+0,5%

Kospi.KS11

5.494,74

-1,0%

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Freitag

Stand

Dax.GDAXI

25.181,65

EuroStoxx50.STOXX50E

6.068,22

SMI.SSMI

14.462,36

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Indikationen

Stand

Dax bei Lang & Schwarz

25.159,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

25.088,27

SMI-Future

14.465,00

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-Future

122,27

T-Bond-Future

107,53

Gilt-Future

85,13

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Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 23.10.2026

10-jährige Bundesanleihe

3,346%

3,343%

30-jährige Bundesanleihe

3,698%

3,684%

10-jährige US-Anleihe

4,968%

4,988%

30-jährige US-Anleihe

5,298%

5,315%

10-jährige brit. Anleihe

5,369%

5,361%

30-jährige brit. Anleihe

5,750%

5,756%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-Öl ($/Barrel)

114,43

-2,0%

WTI-Öl ($/Barrel)

100,90

-2,3%

US-Erdgas ($/MMBTU)

2,5210

-4,5%

Gold ($/Feinunze)

4.013,35

+0,5%

Kupfer ($/Tonne)

14.255,50

-0,5%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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