Guten Morgen von Reuters am Freitag, dem 23. Oktober

Von Reuters News

TOP NEWS:

* USA/WINDENERGIE - US-Präsident Donald Trump hat den Import von Windkraftanlagen und deren Bauteilen als Bedrohung für die nationale Sicherheit eingestuft. Er verzichtete am Donnerstag (Ortszeit) jedoch vorerst auf neue Handelsbeschränkungen wie Zölle. Stattdessen wies er Handelsvertreter an, Verhandlungen mit den Partnerländern aufzunehmen und innerhalb von 180 Tagen Bericht zu erstatten. Weitere Maßnahmen könnten später folgen, teilte das Weiße Haus mit. Zu den wichtigsten Lieferanten von Windkraftanlagen und Komponenten für die USA gehören neben Mexiko und Indien auch europäische Länder wie Deutschland, Dänemark und Frankreich.

* UKRAINE - Elon Musk hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump den Zugang der Ukraine zum Satellitennetzwerk Starlink wiederhergestellt. Ob er mit Musk über das Thema gesprochen habe, wollte Trump auf Nachfrage von Journalisten nicht sagen. Die Ukraine ist für ihre Kommunikation auf dem Schlachtfeld und den Einsatz von Drohnen auf Starlink angewiesen. Eine Drosselung des Dienstes hatte nach ukrainischen Angaben zuletzt die militärischen Aktivitäten im Kampf gegen Russland eingeschränkt.

* TÜRKEI/AUSSENMINISTER - Der türkische Außenminister Hakan Fidan empfängt nach Angaben aus diplomatischen Kreisen am Freitag seine Amtskollegen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Ägypten, Pakistan und Saudi-Arabien in Istanbul zu Gesprächen über regionale Konflikte. Es ist das erste Mal, dass die sieben Staaten auf Initiative der Türkei in diesem Format zusammenkommen, wie es aus türkischen Diplomatenkreisen weiter hieß. Hintergrund seien die Kriege unter Beteiligung des Irans, im Jemen sowie in der Ukraine, die die Schifffahrtswege und die regionale Sicherheit gefährden.

* VOLKSWAGEN - Die IG Metall und die Arbeitgeberseite des Autobauers kommen in Hannover zu einem zweiten Überprüfungsgespräch zum Zukunftstarifvertrag von 2024 zusammen. Vor Beginn der Unterredung wollen IG-Metall-Verhandlungsführer Thorsten Gröger und VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo Stellung nehmen. Das erste Treffen Ende September war von der Kündigung mehrerer Haustarifverträge durch den Autobauer überschattet worden. VW will das Tarifniveau und damit seine Produktionskosten senken.

* DEUTSCHLAND/CSU - Die CSU will auf einem zweitägigen Parteitag in München ihren Kurs für die weitere Regierungsarbeit bestimmen. Zur Eröffnung am Nachmittag spricht der Parteichef und bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Am Samstag wird eine Rede des CDU-Vorsitzenden und Bundeskanzlers Friedrich Merz erwartet. Zudem dürfte die CSU-Politikerin Ilse Aigner im Mittelpunkt stehen. Sie wurde von ihrer Partei als Nachfolgerin des scheidenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier ins Spiel gebracht.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

* VOLKSWAGENVOWG.DE - Der Autobauer hat sich einem Agenturbericht zufolge auf einen möglichen Alleingang beim Bau einer neuen US-Pick-up-Plattform vorbereitet. Das Unternehmen werde diesen Weg bei einem Scheitern der Gespräche mit FordF.N oder anderen Autobauern einschlagen, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Aussagen von Führungskräften. Eine endgültige Entscheidung falle bis Ende des Jahres.

* Die VOLKSWAGEN-Tochter Audi ist dem "Handelsblatt" zufolge in fortgeschrittenen Planungen für das erste eigene Werk in den USA. Die Zeitung berichtete unter Berufung auf Konzern- und Managementkreise, Audi könnte eine Fahrzeugfertigung im Bundesstaat Georgia aufbauen. Wie die Zeitung schreibt, reisten Audi-Chef Gernot Döllner und Aufsichtsratschef Manfred Döss am Dienstag nach Washington. Über den Ausgang der Gespräche sei nichts bekannt.

TERMINE:

09:00 - Volkswagen and IG Metall hold next round of talks in restructuring row

SDAX:

TERMINE:

Atoss Software SEAOFG.DE Q3 2026 Earnings Release

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

* SIKASIKA.S - Der Schweizer Bauchemiekonzern hat in den ersten neun Monaten des Jahres die Gewinnerwartungen des Marktes erfüllt und seine Prognose für das Gesamtjahr bekräftigt. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, verzeichnete der Konzern bis Ende September einen Nettogewinn von 887,8 Millionen Franken. Damit traf Sika die Prognosen der Analysten, die in einer von Vara erhobenen Schätzung im Schnitt mit 888 Millionen Franken gerechnet hatten. Der Umsatz stieg auf 8,71 Milliarden Franken und übertraf damit die Erwartungen von 8,67 Milliarden Franken.

* BYD002594.SZ - Das US-Militär hat einem Medienbericht zufolge Elektroautos des chinesischen Herstellers wegen Sicherheitsbedenken auf einem Luftwaffenstützpunkt in Japan verboten. Die Maßnahme trete am Montag auf dem Stützpunkt Kadena in Okinawa in Kraft, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag unter Berufung auf US-Militärvertreter in Japan. Hintergrund sei die Sorge, dass die in den Fahrzeugen verbauten Kameras und Sensoren sensible Informationen sammeln und weiterleiten könnten. Das Verbot gelte ausnahmslos für Fahrzeuge von Stützpunktpersonal, Auftragnehmern, Unternehmen und Taxis.

* MODERNAMRNA.O/MERCKMRK.N - Der von den beiden US-Firmen entwickelte mRNA-Krebsimpfstoff senkt einer Studie zufolge in Kombination mit einer bewährten Immuntherapie das Sterbe- und Rückfallrisiko bei schwarzem Hautkrebs (Melanom) deutlich. Die Behandlung verringere dieses Risiko um 42 Prozent, teilten beide Firmen mit. Die Untersuchung ist die erste, die die Wirksamkeit eines personalisierten Ansatzes belegt. Moderna und Merck hatten schon im August berichtet, die Studie sei erfolgreich gewesen, aber keine Details genannt.

* KERINGPRTP.PA - Die Flaute bei der italienischen Edelmarke Gucci setzt dem französischen Konzern weiter zu. Der Umsatz von Gucci sei im dritten Quartal um sechs Prozent auf 1,29 Milliarden Euro gesunken, teilte Kering mit. Dies entsprach den Markterwartungen. Als Grund nannte das Unternehmen die niedrige Kundenzahl in den chinesischen Geschäften. Der währungsbereinigte Umsatz des Gesamtkonzerns ging um ein Prozent zurück.

* L'OREALOREP.PA - Die starke Nachfrage nach Luxusparfüms sowie Haut- und Haarpflegeprodukten hat das Geschäft des französischen Kosmetikkonzerns angekurbelt. Der um Währungseffekte bereinigte Umsatz sei im dritten Quartal um 7,7 Prozent auf 11,56 Milliarden Euro gestiegen, teilte das Unternehmen mit. Analysten hatten in einer Umfrage von Visible Alpha im Schnitt mit einem Plus von 5,9 Prozent gerechnet. Besonders in China und den Schwellenländern verzeichnete der Hersteller von CeraVe-Cremes und Prada-Parfüms Zuwächse.

* BANKEN/KI - Führende US-Banken blockieren Insidern zufolge den Zugriff von externen Programmen mit Künstlicher Intelligenz (KI) auf Kundenkonten. Damit reagierten die Geldhäuser auf die Sorge, dass KI-Agenten selbstständig und ohne Anweisung der Nutzer Transaktionen vornehmen könnten, sagten Insider. In der Finanzbranche wächst die Befürchtung, dass hochentwickelte KI-Anwendungen das Bankensystem und die Einlagen der Kunden gefährden könnten. In einigen Fällen hätten Bankkunden ihre Zugangsdaten an KI-Agenten gegeben, sagte ein Branchenvertreter. Banken würden solche Transaktionen in der Regel blockieren.


TERMINE:

Retail Investor fair "Gewinn-Messe" in Vienna

06:30 - SGS SASGSN.S reports third quarter results

06:30 - HolcimHOLN.S reports third quarter results

07:00 - Appliance maker ElectroluxELUXb.ST reports third quarter results

07:00 - Automaker Volvo CarsVOLCARb.ST reports third quarter results

07:30 - Truckmaker VolvoVOLVb.ST reports third quarter results

13:00 - American ExpressAXP.N reports third quarter results

Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* JAPAN/INFLATION - Die Kerninflation in Japan hat im September offiziellen Daten zufolge erstmals seit neun Monaten wieder die Zielmarke der Zentralbank von zwei Prozent übertroffen und damit die Argumente für eine baldige Zinserhöhung untermauert. Der Kernindex der Verbraucherpreise, der frische Lebensmittel ausschließt, aber Energiekosten beinhaltet, stieg im Jahresvergleich um 2,1 Prozent, wie aus den am Freitag veröffentlichten Regierungsdaten hervorging. Dies entsprach den Erwartungen von Analysten, nachdem die Teuerungsrate im August noch bei 1,7 Prozent gelegen hatte.

* DEUTSCHLAND/EINKAUFSMANAGERINDEX - Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft dürfte sich im Oktober wegen der hohen Ölpreise eingetrübt haben. Der Einkaufsmanagerindex für die Privatwirtschaft – Industrie und Dienstleister zusammen – dürfte um 0,5 Zähler auf 53,3 Punkte sinken. Das an den Finanzmärkten stark beachtete Barometer würde sich damit jedoch deutlich über der Marke von 50 halten, ab der es ein Wachstum signalisiert. Für die Euro-Zone insgesamt wird ein ähnlicher Rückgang erwartet.


TERMINE:

08:00 - United Kingdom-Retail Sales

09:00 - EU trade ministers meet in Dublin for talks likely to focus on China

09:30 - Germany-PMI Flash

10:00 - ECB publishes monthly consumer expectations survey

10:30 - United Kingdom-PMI Flash

16:00 - ECB board member Cipollone speaks

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INDIKATOREN:

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

0930

DE

HCOB Germany Manufacturing PMI, flash

Oct

53.5

53.9

Index

0930

DE

HCOB Germany Services PMI, flash

Oct

52.5

52.9

Index

1000

EU

HCOB Eurozone Manufacturing PMI, flash

Oct

52.7

52.9

Index

1000

EU

HCOB Eurozone Services PMI, flash

Oct

52.5

53.0

Index

1000

EU

HCOB Global Composite PMI, flash

Oct

52.7

53.1

Index

1600

US

Reuters/Uni Michigan Consumer Sentiment, final

Oct

46.3

46.3

Index

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: GER-ECI

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BLICKPUNKT POLITIK:

* VENEZUELA - Bei den ersten landesweiten Protesten der Opposition in Venezuela seit fast zwei Jahren haben am Donnerstag (Ortszeit) Tausende Menschen freie Wahlen und politische Veränderungen gefordert. Zu den Kundgebungen in der Hauptstadt Caracas und mehreren anderen Städten hatte die Bewegung "Vente Venezuela" der im Exil lebenden Oppositionsführerin und Friedensnobelpreisträgerin Maria Corina Machado aufgerufen. Die Demonstranten forderten die Freilassung von mehr als 320 Menschen, die nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Foro Penal aus politischen Gründen inhaftiert sind.

* KANADA - Der verheerende Buschbrand auf einem kanadischen Militärstützpunkt, bei dem am Samstag mindestens vier Menschen getötet wurden, ist nach Angaben des Militärs durch eine Übung mit scharfen Granaten ausgelöst worden. "Das Feuer brach auf dem Schießplatz für automatische Granatwerfer aus", sagte Brigadegeneralin Vanessa Hanrahan. Es sei als Folge eines routinemäßigen militärischen Trainings entstanden, das zu diesem Zeitpunkt dort stattgefunden habe. Derzeit würden noch 27 Verletzte in Krankenhäusern behandelt, mehrere von ihnen befänden sich in einem kritischen Zustand.


TERMINE:

Turkey to host regional and European foreign ministers for talks on regional conflicts

10:00 - German President Frank Walter Steinmeier welcomes Pakistani President Asif Ali Zardari in Berlin

10:30 - Germany’s Economy Minister Reiche to speak on support for refineries

14:15 - CSU party convention in Munich

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SNAPSHOT MÄRKTE:

* ASIEN - Ein massiver Ausverkauf bei US-Technologiewerten und geopolitische Spannungen haben die asiatischen Aktienmärkte am Freitag ins Minus gedrückt. Die japanische Börse hat schwächer tendiert. In Tokio gab der 225 Werte umfassende Nikkei-Index.N225 1,7 Prozent auf 61.825,26 Punkte nach, und der breiter gefasste Topix.TOPX notierte 1,8 Prozent niedriger bei 3.924,70 Zählern. Auch in China setzten sich die Verluste fort. Die Börse Shanghai.SSEC verlor 1,5 Prozent auf 3.604,76 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen.CSI300 fiel um 0,8 Prozent auf 4.003,00 Punkte.

* WALL STREET - Die Furcht vor einem kostspieligen Wettrüsten bei der Künstlichen Intelligenz (KI) hat die US-Börsen am Donnerstag auf Talfahrt geschickt. Besonders Technologiewerte gerieten unter Druck und bescherten der Börse Nasdaq mit einem Minus von 2,6 Prozent den größten Tagesverlust seit Anfang Juni. Der breiter gefasste S&P 500.SPX gab um 1,2 Prozent nach, während sich der Dow-Jones-Index der Standardwerte.DJI kurz vor Handelsschluss mit einem minimalen Plus von 0,02 Prozent knapp in die Gewinnzone rettete.


DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/Dollar

1,1208

-0,0%

Pfund/Dollar

1,3386

-0,1%

Dollar/Franken

0,8213

+0,1%

Euro/Franken

0,9207

+0,1%

Dollar/Yen

156,96

+0,1%

Bitcoin/Dollar

81.488,50

+0,4%

Ethereum/Dollar

2.391,45

+0,5%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 22.10.2026

Euro/Pfund

0,8370

0,8377

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Donnerstag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

52.867,98

+0,0%

Nasdaq.IXIC

26.008,86

-2,6%

S&P 500.SPX

7.663,43

-1,2%

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Freitag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

62.461,27

-0,7%

Topix.TOPX

3.950,22

-1,2%

Shanghai.SSEC

3.614,12

-1,2%

CSI300.CSI300

4.019,50

-0,4%

Hang Seng.HSI

23.062,92

+0,6%

Kospi.KS11

5.509,92

-0,4%

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Donnerstag

Stand

Dax.GDAXI

25.371,75

EuroStoxx50.STOXX50E

6.087,01

SMI.SSMI

14.547,97

----------

Indikationen

Stand

Dax bei Lang & Schwarz

25.372,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

25.330,74

SMI-Future

14.563,00

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-Future

122,32

T-Bond-Future

107,66

Gilt-Future

85,17

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 22.10.2026

10-jährige Bundesanleihe

3,331%

3,337%

30-jährige Bundesanleihe

3,677%

3,681%

10-jährige US-Anleihe

4,968%

4,953%

30-jährige US-Anleihe

5,294%

5,287%

10-jährige brit. Anleihe

5,334%

5,330%

30-jährige brit. Anleihe

5,754%

5,716%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-Öl ($/Barrel)

113,97

+0,7%

WTI-Öl ($/Barrel)

100,35

+0,9%

US-Erdgas ($/MMBTU)

2,7230

-2,6%

Gold ($/Feinunze)

4.004,12

-0,5%

Kupfer ($/Tonne)

14.163,00

+0,6%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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