Guten Morgen von Reuters am Freitag, dem 16. Oktober
TOP NEWS:
* COMMERZBANKCBKG.DE - Die italienische Großbank UniCredit CRDI.MI hat eine weitere wichtige Hürde auf dem Weg zur Übernahme der Commerzbank übersprungen. Die EZB stellt sich nicht gegen die Aufstockung der Beteiligung von UniCredit über die Schwelle von 30 Prozent. Die Notenbank, die die Aufsicht über die europäischen Großbanken hat, habe auch weitere Zukäufe ohne Obergrenze genehmigt, teilte UniCredit mit. Dies sei "ein wichtiger Meilenstein" zur Übernahme der Commerzbank.
* AUTOS - Frankreich und Deutschland nähern sich einer Einigung über die Zukunft des Verbrennermotors an, die eine Aufweichung des für 2035 geplanten faktischen Verbots für Neuwagen bedeuten würde. Zugleich wollen beide Regierungen laut einem vorläufigen Kompromisspapier die Anforderungen für den Anteil in Europa produzierter Autobauteile schrittweise hoch fahren. Nach dem deutsch-französischen Plan, über den aber etwa in der schwarz-roten Koalition noch eine Einigung erreicht werden muss, würde das CO2-Reduktionsziel für Neuwagen von bisher 100 auf 90 Prozent sinken, ohne dass weitere Ausgleichsmaßnahmen erforderlich wären. Das abgeschwächte Ziel kommt den Wünschen der deutschen Automobilhersteller entgegen.
* EU-GIPFEL - Am zweiten Tag ihres Gipfeltreffens beraten die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union über die Migrationspolitik, den Nahen Osten und die weitere Unterstützung der Ukraine im Krieg gegen Russland. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nimmt an den Beratungen der EU-27 teil. Unter anderem geht es dabei darum, wie man der Ukraine beim Schutz der Energieinfrastruktur und über den Winter helfen kann. Es dürfte auch eine Debatte über die Verwendung der eingefrorenen russischen Vermögenswerte für die Ukraine geben. Zum Abschluss des EU-Gipfels ist unter anderem eine Pressekonferenz von Kanzler Friedrich Merz geplant.
* IWF/HERBSTTAGUNG - Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Bundesbank-Präsident Joachim Nagel laden zur Pressekonferenz am Rande der IWF-Herbsttagung in Bangkok. Dabei dürfte es neben internationalen Finanzthemen auch um den Zustand der Bundesregierung und die Umsetzung der geplanten Reformen gehen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) will sich zudem ausführlich zur Lage in Europa äußern. Er hatte zuletzt bereits stärkere Investitionen gefordert.
* DEUTSCHLAND/FRÜHSTARTRENTE - Der Bundestag will die sogenannte Frühstartrente beschließen. Damit soll es erstmals eine staatlich geförderte private Altersvorsorge bereits im Kindesalter geben. Sie soll Kindern ab dem Geburtsjahrgang 2020 den Aufbau einer privaten Altersvorsorge erleichtern. Dafür sollen anspruchsberechtigte Kinder vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr monatlich zehn Euro vom Staat erhalten, die am Kapitalmarkt angelegt werden. Nach Berechnungen des Finanzministeriums auf der Grundlage zurückliegender Renditen könnten dadurch bis zum Rentenbeginn mehr als 50.000 Euro zusammenkommen. Das Gesetz soll Anfang 2027 in Kraft treten.
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FIRMEN UND BRANCHEN:
MDAX:
* AIXTRONAIXGn.DE - Beim Chipanlagenbauer hat sich die Geschäftserholung im dritten Quartal fortgesetzt. Mit rund 275 (Vorjahresquartal 124) Millionen Euro habe der Auftragseingang deutlich über dem Analystenkonsens von 214,6 Millionen Euro gelegen, teilte das Unternehmen mit. Der Umsatz sei auf 184 (119,6) Millionen Euro gestiegen, das vorläufige operative Ergebnis (Ebit) auf rund 57 (15,4) Millionen Euro. Die Prognose für das Geschäftsjahr 2026 bleibe unverändert.
* NORDEXNDXG.DE - Bei dem Windanlagenbauer haben sich die Geschäfte im dritten Quartal besser entwickelt als gedacht. Die Prognose für das Gesamtjahr werde daher angehoben, teilte das Unternehmen mit. Erwartet werde nun eine Ergebnis-Marge (Ebitda) im Bereich von 11,5 bis 12,5 Prozent, nach bislang vorhergesagten 8,0 bis 11,0 Prozent. Alle anderen Kennzahlen der Prognose blieben unverändert.
FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:
* UBS - Die Schweizer Großbank prüft laut Insidern für den Fall zu strenger heimischer Eigenkapitalvorschriften einen Umzug ins Ausland oder einen Zusammenschluss mit einem anderen Institut. Eine interne Arbeitsgruppe spiele verschiedene Szenarien durch, sagten drei Insider der Nachrichtenagentur Reuters. Dazu gehöre zudem die Erstellung einer Liste kleinerer US-Banken für eine mögliche Übernahme oder die Option, selbst übernommen zu werden. Konkrete Gespräche gebe es jedoch nicht.
* ANTHROPIC - Vor dem geplanten Börsengang des KI-Entwicklers mit seinem Chatbot Claude im November stellen sich Investoren auf eine geringere Bewertung des Unternehmens ein. Angesichts der explodierenden Kosten zur Finanzierung von Künstlicher Intelligenz (KI) und eines verlangsamten Wachstums werde nun eine Bewertung von rund 1,5 Billionen Dollar diskutiert, sagten mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen. Zuvor hatten Anleger mit etwa zwei Billionen Dollar gerechnet.
* ANTHROPIC - Der KI-Entwickler gewährt nach eigenen Angaben externen Prüfern weitreichenden Zugang zu seinen Systemen, um die Technologie sicher zu entwickeln, ohne sie zu verlangsamen. Das gemeinnützige Unternehmen METR erhalte Zugang auf Mitarbeiterebene, teilte der Entwickler der Claude-Modelle mit. Zudem arbeite man mit dem Unternehmen SecureBio und der KI-Firma Faculty als Prüfer zusammen.
* NVIDIANVDA.O - Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge eine Partnerschaft mit dem US-Chipkonzern schließen, um KI in der Industrie zum Durchbruch zu verhelfen. Bundeskanzler Friedrich Merz und Nvidia-Chef Jensen Huang planten, die Kooperation am Montag auf dem Investitionsgipfel "Invest in Germany" in Berlin zu verkünden, berichtete das "Handelsblatt". Der Bund sei bereit, einen dreistelligen Millionenbetrag in das Projekt zu investieren.
* ELEKTROAUTOS - Die weltweite Nachfrage nach Elektroautos ist im September nach sechs Wachstumsmonaten in Folge gesunken. Die Verkäufe gingen um zwei Prozent auf 2,15 Millionen Fahrzeuge zurück, wie aus Daten des britischen Forschungsunternehmens Benchmark Mineral Intelligence vom Freitag hervorgeht. Seit Jahresbeginn liegt das Absatzvolumen demnach mit 15,5 Millionen Fahrzeugen noch drei Prozent im Plus.
TERMINE:
Lonza Group AG LONN.S Q3 2026 Earnings Release
07:30 - Schneider Electric SCHN.PA Q3 sales
12:00 - Exxon XOM.N releases third quarter earnings preview
Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP
Weitere Nachrichten finden Sie hier:
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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
* EURO-ZONE/PREISE - Die Inflation im Euro-Raum dürfte im September kräftig angezogen haben. Klarheit bringen die finalen Daten des EU-Statistikamts. Laut vorläufigen Zahlen erreichte die Inflationsrate mit 3,8 Prozent den höchsten Stand seit drei Jahren. Im August lag sie noch bei 3,2 Prozent. Die EZB hat dieses Jahr bereits mit zwei Zinserhöhungen auf den starken Preisauftrieb reagiert, der durch den Ölpreisschock durch den Iran-Krieges in Gang gekommen ist. An den Finanzmärkten wird damit gerechnet, dass noch ein weiterer Schritt der EZB nach oben im laufenden Jahr hinzukommt - womöglich im Dezember, nach einer Zinspause auf der Sitzung Ende Oktober.
* FED - Der Chef der US-Notenbank Fed, Kevin Warsh, hält sich vor der anstehenden Zinssitzung Ende Oktober bedeckt. Er nehme Zinsentscheidungen nicht vorweg, sagte Warsh auf der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank in Bangkok. "Ich halte nichts davon, jetzt schon zu sagen, was ich auf den verbleibenden Sitzungen in diesem Jahr tun könnte", erklärte er. An den Finanzmärkten wird erwartet, dass die Fed auf ihrer nächsten Sitzung am 27. und 28. Oktober die Zinsen unverändert lässt.
TERMINE:
Fifth day of IMF-World Bank Annual Meetings 2026
04:00 - Bank of England Governor Andrew Bailey speaks to IIF in Bangkok
04:30 - German finance minister Lars Klingbeil and Bundesbank president Joachim Nagel speak in Bangkok
05:30 - Fed’s Warsh speaks at IMF annual meeting
09:00 - Austria-CPI
11:00 - Euro Zone-Inflation
14:30 - United States-Imports/Exports
15:15 - United States-Industrial production
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INDIKATOREN:
Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit | |
11:00 | EU | Inflation m/m, final | Sep | 0.6 | 0.4 | Percent |
11:00 | EU | Inflation y/y, final | Sep | 3.8 | 3.8 | Percent |
11:00 | EU | Eurostat Trade | Aug | 14.2 | Bln EUR | |
14:30 | US | Export Prices | Sep | 1 | 0.6 | Percent |
14:30 | US | Import Prices | Sep | 0.8 | 0.7 | Percent |
15:15 | US | Industrial Output, m/m | Sep | 0.4 | 0.0 | Percent |
15:15 | US | Capacity Utilization | Sep | 76.5 | 76.3 | Percent |
22:00 | US | Net Capital Flows | Aug | 83.7 | Bln USD |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
Zusatzinfo unter: GER-ECI
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BLICKPUNKT POLITIK:
* USA/CHINA/RUSSLAND - Die USA führen nach den Worten von Präsident Donald Trump Gespräche mit Russland und China über eine atomare Abrüstung der Länder mit den größten Atomwaffenarsenalen. "Die ganze Angelegenheit ist bedauerlich, denn ich würde gerne atomar abrüsten, wenn möglich. Aber wir sprechen tatsächlich mit Russland und China über eine solche Abrüstung", sagte Trump dem US-Fernsehsender Newsmax. Dem Bericht zufolge hat Trump auch mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping über das Thema gesprochen. Das bilaterale New-Start-Abkommen zwischen den USA und Russland zur Begrenzung strategischer Atomwaffen war im Februar 2026 ausgelaufen. Washington dringt darauf, ein mögliches Nachfolgeabkommen auf China auszuweiten.
* USA/STARSHIELD - Die Anweisung zur Drosselung des von der Ukraine für Gefechtsfeldkommunikation und Drohneneinsätze genutzten US-Satellitensystems Starshield kam nach Angaben von Insidern aus dem Weißen Haus. Die Führung des US-Verteidigungsministeriums habe die Mitteilung erhalten, der Starshield-Dienst von SpaceX für das ukrainische Militär müsse verlangsamt werden. Zwei mit der Angelegenheit vertraute US-Regierungsvertreter und ein weiterer westlicher Regierungsvertreter sagten nicht, wer im Weißen Haus die Entscheidung getroffen habe und wer für die Umsetzung verantwortlich gewesen sei. Die vorübergehende Einschränkung von Starshield erfolgte, als US-Präsident Donald Trump Druck auf Kiew ausübte, Angriffe auf russische Raffinerien einzustellen.
* DEUTSCHLAND/UKRAINE - Die Bundesregierung steht nach Worten von Außenminister Johann Wadephul trotz Kritik aus den USA weiter hinter dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. "Es muss natürlich irgendwann wieder einen demokratischen Prozess in der Ukraine geben, aber das kann jetzt in dieser Kriegssituation nicht der Fall sein", sagt Wadephul in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner".
* DEUTSCHLAND/TABAKSTEUER - Rauchen wird in den nächsten Jahren deutlich teurer. Das beschloss der Bundestag am Donnerstagabend mit den Stimmen der regierungstragenden Fraktionen von Union und SPD. Der Preis für eine Packung mit 20 Zigaretten soll damit 2027 im Schnitt auf 8,77 Euro steigen. Für 2028 sind 9,56 Euro geplant, 2029 schon 10,42 Euro und 2030 gar 11,36 Euro. Insgesamt wird im Zeitraum 2027 bis 2030 mit steuerlichen Mehreinnahmen des Staates von gut zwölf Milliarden Euro gerechnet.
* RUMÄNIEN - Bei einem Drohnenangriff vor der rumänischen Schwarzmeerküste sind zwei Chemikalientanker in Brand geraten. Sieben Seeleute werden vermisst, wie die rumänischen Behörden mitteilten. Einem Nato-Militärvertreter zufolge stammten die Drohnen aus Russland. Der rumänische Präsident Nicusor Dan bestätigte die Drohnenangriffe, vermied es jedoch, Russland direkt als Verantwortlichen zu benennen. Die beiden Schiffe ankerten nahe der Mündung des Sulina-Kanals, einer für die Ukraine wichtigen Exportroute über die Donau. Eines der Schiffe befand sich in rumänischen Hoheitsgewässern, das andere knapp außerhalb.
* UN - Die Vereinten Nationen sind nach Ansicht der Favoritin für den Posten des nächsten UN-Generalsekretärs, Rebecca Grynspan, zu risikoscheu geworden. Grynspan, die die erste Frau an der Spitze der UN werden könnte, sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die künftige Führung müsse bereit sein, diplomatisches Scheitern zu ertragen und es immer wieder erneut zu versuchen. "Die UN muss den Preis für Zurückweisung und Scheiterns zahlen und es erneut versuchen. Das ist die Aufgabe der UN", sagte Grynspan.
TERMINE:
EU leaders meet to discuss Ukraine, migration, Middle East
Fifth day of IMF-World Bank Annual Meetings 2026
04:30 - German finance minister Lars Klingbeil and Bundesbank president Joachim Nagel speak in Bangkok
11:30 - German government presser
12:30 - German finance minister Lars Klingbeil and development minister speak in Bangkok
14:30 - German foreign minister and Portuguese counterpart speak to press after Berlin talks
21:00 - Trump attends political rally in Georgia
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SNAPSHOT MÄRKTE:
* WALL STREET - Die US-Börsen haben am Donnerstag uneinheitlich geschlossen. Während Anleger bei Technologiewerten wegen der hohen Zinsen Kasse machten, griffen sie bei als defensiv geltenden Gesundheits- und Konsumwerten zu.
* ASIEN - Die asiatischen Aktienmärkte haben sich nach der heftigen Verkaufswelle am Freitag erholt. Die Gewinne halten sich jedoch in Grenzen, da die Anleger vor der anstehenden Berichtssaison und den US-Zwischenwahlen Vorsicht walten ließen.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Euro/Dollar | 1,1228 | +0,1% |
Pfund/Dollar | 1,3302 | +0,2% |
Dollar/Franken | 0,8268 | +0,0% |
Euro/Franken | 0,9283 | +0,1% |
Dollar/Yen | 157,82 | -0,1% |
Bitcoin/Dollar | 82.071,63 | +0,1% |
Ethereum/Dollar | 2.441,95 | -0,4% |
Kurs um 07:00 Uhr | EZB-Fixing am 15.10.2026 | |
Euro/Pfund | 0,8439 | 0,8461 |
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Donnerstag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 52.177,69 | +1,1% |
Nasdaq.IXIC | 26.713,03 | +0,1% |
S&P 500.SPX | 7.744,06 | +0,3% |
Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Freitag | Kurse um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 65.666,99 | +1,9% |
Topix.TOPX | 4.073,48 | +1,9% |
Shanghai.SSEC | 3.745,03 | +1,0% |
CSI300.CSI300 | 4.201,36 | +0,9% |
Hang Seng.HSI | 24.350,87 | +1,2% |
Kospi.KS11 | 5.784,69 | +4,2% |
Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Donnerstag | Stand | |
Dax.GDAXI | 25.382,62 | |
EuroStoxx50.STOXX50E | 6.168,26 | |
SMI.SSMI | 14.349,51 | |
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Indikationen | Stand | |
Dax bei Lang & Schwarz | 25.475,00 | |
Late/Early-Dax.GDAXIL | 25.408,85 | |
SMI-Future | 14.339,00 |
Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand | |
Bund-Future | 121,64 |
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T-Bond-Future | 105,56 | |
Gilt-Future | 84,69 | |
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Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 15.10.2026 |
10-jährige Bundesanleihe | 3,410% | 3,407% |
30-jährige Bundesanleihe | 3,778% | 3,771% |
10-jährige US-Anleihe | 5,083% | 5,087% |
30-jährige US-Anleihe | 5,429% | 5,428% |
10-jährige brit. Anleihe | 5,359% | 5,376% |
30-jährige brit. Anleihe | 5,832% | 5,846% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:00 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-Öl ($/Barrel) | 105,33 | -0,6% |
WTI-Öl ($/Barrel) | 97,30 | -0,7% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 3,2290 | -0,2% |
Gold ($/Feinunze) | 4.174,15 | +0,1% |
Kupfer ($/Tonne) | 14.482,00 | +0,9% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
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