Guten Morgen von Reuters am Dienstag, dem 13. Oktober

Von Reuters News

TOP NEWS:

* RUSSLAND/USA - US-Präsident Donald Trump hat ein Diesel-Abkommen mit Russland gegen parteiübergreifende Kritik verteidigt. Die Vereinbarung werde amerikanischen Landwirten helfen und die hohen Kraftstoffpreise senken, sagte Trump in Washington. Das Geschäft soll Moskau laut US-Regierungskreisen jedoch eigentlich für Friedensgespräche öffnen. Die US-Gesandten Jared Kushner und Steve Witkoff hatten ukrainischen Vertretern am Freitag in Miami mitgeteilt, das Abkommen solle die russische Haltung aufweichen und Präsident Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zurückholen, sagten drei mit dem Vorgang vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Der russische Vize-Ministerpräsident Alexander Nowak kündigte unterdessen an, Russland könne seine Diesel-Exporte auf das Vorkrisenniveau von mehr als drei Millionen Tonnen pro Monat steigern.

* IWF/WELTWIRTSCHAFT - Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet erst nächstes Jahr wieder mit einem stärkeren Wachstum der Weltwirtschaft. Für dieses Jahr hob die Finanzorganisation ihre Prognose minimal auf 3,1 Prozent an, wie der IWF in Bangkok mitteilte. 2025 waren es 3,5 Prozent. Nächstes Jahr dürften es unverändert 3,4 Prozent werden, wenn sich die Lage im Nahen Osten wie erwartet normalisiert. Die hohen Energiepreise belasteten die Weltwirtschaft, fügte der IWF hinzu. Gleichzeitig stützten aber hohe Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) die Wirtschaft. Der IWF traut Indien ein deutlich höheres Wachstum zu, Deutschland ebenfalls, vor allem für dieses Jahr. Wachstumstreiber sind zudem die USA und China.

* DEUTSCHLAND/MERZ - Bundeskanzler Friedrich Merz spricht beim Arbeitgebertag. Er dürfte nach dem überraschenden Rücktritt von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) auf die jüngste Kabinettsumbildung eingehen. Zudem wird erwartet, dass der CDU-Vorsitzende für eine schnelle Umsetzung der Reformvorhaben wirbt. Auch Wirtschaftsministerin Katherina Reiche soll sprechen. Daneben war eigentlich auch ein Auftritt von Bas vorgesehen.

* ERBSCHAFTSTEUER - Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe befasst sich am zweiten Tag seiner Verhandlungen zur Erbschaftsteuer mit der umstrittenen steuerlichen Verschonung von Betriebsvermögen. Hintergrund ist die Klage eines Erben von Privatvermögen, der die weitreichenden Begünstigungen bis hin zum vollständigen Steuererlass bei der Vererbung von Unternehmen im Vergleich zu privatem Vermögen für verfassungswidrig hält. Der Erste Senat hatte bereits 2014 die damaligen Regeln zur Verschonung von Betriebsvermögen beanstandet, woraufhin der Gesetzgeber 2016 eine Reform verabschiedete. Nun stehen diese Neuregelungen auf dem Prüfstand. Ein Urteil wird erst in einigen Monaten erwartet.

* VATIKAN - Papst Leo soll nach Angaben des Vatikans am späten Vormittag für eine anstehende Lungenoperation ins Krankenhaus kommen. Bei dem 71-jährigen Pontifex soll ein kleiner Knoten entfernt werden, der bei einer Routineuntersuchung entdeckt worden war. Alle geplanten öffentlichen Termine des Papstes wurden dem Vatikan zufolge bis zum 20. Oktober abgesagt.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

* SIEMENS HEALTHINEERSSHLG.DE - Der Medizintechnik-Konzern gibt einen Teil seines Geschäfts mit Ultraschallgeräten auf. Normale Geräte, wie sie in vielen Arztpraxen zum Einsatz kommen, würden ab sofort nicht mehr vertrieben, teilte die SiemensSIEGn.DE-Tochter mit. Bei solchen Ultraschallgeräten gehört Healthineers nicht zu den führenden Anbietern. Siemens Healthineers werde künftig nur noch Ultraschallsysteme herstellen und verkaufen, die zur Überwachung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und -Operationen dienen. Das Ultraschall-Geschäft gehört zur Sparte Precision Therapy und erwirtschaftete 2025 gut 600 Millionen Euro Umsatz, neun Prozent des Umsatzes der Sparte.

* VONOVIAVNAn.DE - Deutschlands größter Wohnungskonzern deutet angesichts der Vergesellschaftungspläne der Linken in Berlin erste Konsequenzen für seine Investitionen an. "Für neue Projekte benötigen wir, wie alle Unternehmen, die in Berlin bauen möchten, dringend Klarheit", sagte Vonovia-Chef Luka Mucic dem "Handelsblatt". Bei künftigen Projekten sei Berlin, das derzeit einen hohen Anteil der Vonovia-Bauvorhaben ausmache, in der Pipeline schwächer vertreten. Aber es sei kein Baustopp in der Stadt geplant.

TERMINE:

11:00 - BMWBMWG.DE Q3 sales


MDAX:

TERMINE:

07:00 - FraportFRAG.DE Frankfurt Airport Services Worldwide AG traffic figures September 2026

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

* GALERIA KAUFHOF - Die Bundesagentur für Arbeit (BA) zahlt Medienberichten zufolge der insolventen Handelskette Galeria Kaufhof erneut Insolvenzgeld. Entsprechende Bescheide der BA sollen zeitnah erfolgen, wie "WELT" und "BUSINESS INSIDER" unter Berufung auf Kreise des Bundesministeriums für Arbeit berichteten.

* ANTHROPIC - Das US-KI-Unternehmen hat das massenhafte Abgreifen von Daten durch Konkurrenten nach eigenen Angaben stark eingedämmt. Neue Schutzmaßnahmen für die hauseigenen Claude-Modelle hätten die bei sogenannten Destillationsangriffen erbeuteten Datenmengen um 90 bis 99 Prozent reduziert, teilte Anthropic mit. Bei dieser Methode versuchen Rivalen, die Fähigkeiten fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz (KI) zu kopieren, um eigene Modelle schneller und kostengünstiger zu entwickeln.

* CREDIT AGRICOLECRAP.PA/IKB - Die Düsseldorfer Mittelstandsbank IKB bekommt nach mehr als 18 Jahren einen neuen Eigentümer. Die französische Großbank Credit Agricole teilte mit, sie werde die IKB Deutsche Industriebank vom US-Finanzinvestor Lone Star übernehmen. Lone Star hatte das Institut, das 2007 als erste deutsche Bank in der Finanzkrise vom Staat mit zehn Milliarden Euro aufgefangen werden musste, ein Jahr später für einen niedrigen dreistelligen Millionenbetrag erworben.

* LVMHLVMH.PA - Der Luxusgüterkonzern ist beim Quartalsumsatz hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Weniger gefragt waren unter anderem die Mode- und Lederwarenmarken wie Louis Vuitton und Dior, wie das französische Unternehmen mitteilte. Der um Währungsschwankungen bereinigte Umsatz wuchs im dritten Quartal im Jahresvergleich um ein Prozent auf 18,5 Milliarden Euro - Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg von 1,3 Prozent gerechnet.

TERMINE:

MetaMETA.O challenges UK regulator over online safety fees, fines

07:00 - Givaudan'sGIVN.S 2026 Nine Month Sales Report

08:00 - BPBP.L publishes quarterly trading update

09:00 -  Paris auto show focuses on low-cost EVs, hybrids amid energy and economic uncertainty

10:00 - German court hears challenges to federal inheritance tax powers

12:30 - CitigroupC.N Q3 2026 Earnings Release

12:30 - Johnson & JohnsonJNJ.N Q3 2026 Earnings Release

12:45 - JPMorgan ChaseJPM.N to release third quarter results

13:00 - Wells Fargo & CoWFC.N Q3 2026 Earnings Release

13:30 - Goldman Sachs Group IncGS.N Q3 2026 Earnings Release

15:00 - Procter & GamblePG.N Annual Shareholder Meeting

22:30 - Pre-trial conference in AppleAAPL.O versus OpenAI trade secret dispuite

Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP

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www.reuters.com

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* JAPAN/WIRTSCHAFT - Die Großhandelspreise in Japan sind im September im Jahresvergleich um 6,8 Prozent gestiegen und nähren damit am Markt die Erwartung einer baldigen Zinserhöhung. Unternehmen hätten die höheren Kosten für Treibstoff und Chemikalien weitergegeben, teilte die japanische Zentralbank (Bank of Japan) mit. Der Anstieg des Preisindex für Unternehmensgüter, der die Preise misst, die sich Firmen gegenseitig für Waren und Dienstleistungen in Rechnung stellen, fiel jedoch geringer aus als erwartet. Analysten hatten im Schnitt mit einem Plus von 7,6 Prozent gerechnet, nachdem der Index im August um 7,6 Prozent geklettert war.

TERMINE:

Second day of IMF-World Bank Annual Meetings 2026

01:01 - United Kingdom-BRC Retail Sales

04:00 - IMF releases World Economic Outlook

05:00 - Bank of England MPC's Megan Greene speaks to Atlantic Council

08:00 - Germany-Inflation Final

09:15 - ECB board member elderson speaks

10:00 - German court hears challenges to federal inheritance tax powers

16:00 - United States-Existing Homes

19:00 - Fed's Barkin speaks at Howard University event

20:30 - ECB chief economist Lane speaks

22:00 - Fed's Collins speaks on the economy in Boston

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INDIKATOREN:


Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

0800

DE

CPI m/m, final

Sep

0.6

0.60

Percent

0800

DE

CPI y/y, final

Sep

3.3

3.30

Percent

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: GER-ECI

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BLICKPUNKT POLITIK:

* USA/SÜDKOREA - Die USA haben einem Agenturbericht zufolge Bedenken hinsichtlich der Geheimdienstzusammenarbeit mit Südkorea geäußert. Die Regierung in Seoul habe die Erwartungen Washingtons bislang nicht vollständig erfüllt, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag unter Berufung auf die Botschafterin des Landes in den USA, Kang Kyung-wha. Der Informationsaustausch sei das schwierigste Thema in den bilateralen Beziehungen, sagte Kang demnach bei einer parlamentarischen Anhörung in Washington. US-Außenminister Marco Rubio habe die Angelegenheit im vergangenen Monat bei Gesprächen mit seinem südkoreanischen Kollegen Cho Hyun angesprochen.

* NAHOST - Nach anhaltenden Angriffen der jemenitischen Huthi-Rebellen bleibt der internationale Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad länger geschlossen. Die Luftfahrtbehörde verlängert die Sperrung des King Khalid International Airport bis Samstag, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die Behörde begründet den Schritt mit Sicherheitsüberprüfungen. Die vom Iran unterstützten Huthis erklären, den Flughafen kürzlich mit einer ballistischen Rakete angegriffen zu haben.

* DEUTSCHLAND/POLEN - Zwei türkische Staatsbürger sind in Deutschland im Zusammenhang mit einem Brand an einer Station des Satelliten-Internetanbieters Starlink in Polen festgenommen worden. Dies teilte die polnische Regierung in Warschau mit. "Die Täter dieser Sabotageaktion werden sich vor der polnischen Justiz verantworten müssen", schrieb Polens Ministerpräsident Donald Tusk auf der Plattform X. Die beiden Verdächtigen sollen wegen Sabotage im Auftrag eines ausländischen Geheimdienstes angeklagt werden, wie der polnische Innenminister Marcin Kierwinski erklärte.

* DEUTSCHLAND/SPD/KLINGBEIL - Der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil und CSU-Chef Markus Söder haben sich nach dem Rücktritt von Arbeitsministerin Bärbel Bas zur geplanten Rentenreform der Regierung bekannt - allerdings mit unterschiedlichen Aspekten. Klingbeil sagte in der ARD, dass die SPD die Reform keineswegs verschleppt habe, sondern sich an die in der Koalition gemachten Zeitpläne halte. Es gebe einfach noch offene Fragen wie die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren, die Frage der Minijobs oder die sogenannte verblockte Altersteilzeit, betonte der SPD-Vorsitzende. Diese beschreibt ein Arbeitszeitmodell, bei dem Arbeitnehmer Gehaltsabschläge in einer ersten Phase hinnehmen, um in der zweiten Phase ohne Arbeit weiter ein reduziertes Gehalt zu beziehen. CSU-Chef Söder sagte dagegen, dass die Zeit dränge.

TERMINE:

Trump rallies in Alaska ahead of midterms

New White House press secretary hosts first news conference

Sweden's Social Democrats leader Andersson reports to speaker on government formation

09:25 - German Chancellor Friedrich Merz speaks at Deutscher Arbeitgebertag 2026 der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, German Econ-Minister Katherina Reiche plans to speak at 13:30

10:00 - German court hears challenges to federal inheritance tax powers

11:00 - Panel discussion with German Foreign Minister Johann Wadephul in Warsaw with various other foreign ministers

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SNAPSHOT MÄRKTE:


* WALL STREET - Vor dem Start in die US-Bilanzsaison haben sich US-Anleger am Montag vorsichtig gezeigt.

* ASIEN - Geopolitische Spannungen und schwache US-Technologiewerte haben die asiatischen Aktienmärkte am Dienstag auf Talfahrt geschickt.


DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/Dollar

1,1171

+0,2%

Pfund/Dollar

1,3214

+0,1%

Dollar/Franken

0,8331

-0,2%

Euro/Franken

0,9308

-0,0%

Dollar/Yen

158,27

-0,2%

Bitcoin/Dollar

83.376,06

+0,4%

Ethereum/Dollar

2.515,24

-0,1%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 12.10.2026

Euro/Pfund

0,8451

0,8448

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Montag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

51.850,55

+0,4%

Nasdaq.IXIC

27.245,90

-0,4%

S&P 500.SPX

7.807,24

-0,1%

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Dienstag

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

67.506,34

-2,2%

Topix.TOPX

4.103,15

-0,0%

Shanghai.SSEC

3.787,16

-0,3%

CSI300.CSI300

4.266,57

-0,5%

Hang Seng.HSI

24.177,31

-0,4%

Kospi.KS11

5.976,30

-6,4%

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Montag

Stand

Dax.GDAXI

25.277,68

EuroStoxx50.STOXX50E

6.201,21

SMI.SSMI

13.877,84

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Indikationen

Stand

Dax bei Lang & Schwarz

25.254,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

25.264,43

SMI-Future

13.871,00

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-Future

121,35

T-Bond-Future

103,81

Gilt-Future

84,29

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 12.10.2026

10-jährige Bundesanleihe

3,468%

3,477%

30-jährige Bundesanleihe

3,838%

3,840%

10-jährige US-Anleihe

5,198%

5,244%

30-jährige US-Anleihe

5,560%

5,599%

10-jährige brit. Anleihe

5,397%

5,447%

30-jährige brit. Anleihe

5,963%

5,925%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-Öl ($/Barrel)

105,57

-1,0%

WTI-Öl ($/Barrel)

92,71

-1,1%

US-Erdgas ($/MMBTU)

3,1630

-0,1%

Gold ($/Feinunze)

4.195,40

+0,6%

Kupfer ($/Tonne)

14.601,00

-0,1%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

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(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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