Grüezi bei Swiss Investor News am Montag, 19. Oktober 2026
TOP NEWS:
* FRANKREICH/PROTESTE - Frankreich hat am Wochenende die schwersten politischen Unruhen seit Jahren erlebt. Bei landesweiten Protesten, unter anderem gegen hohe Lebenshaltungskosten, kam es zu massiven Ausschreitungen. Gewaltbereite Gruppen lieferten sich Straßenschlachten mit der Polizei. Hunderte Geschäfte wurden geplündert. Die Polizei setzte Tränengas und Wasserwerfer ein. Landesweit wurden mehr als 2000 Personen festgenommen, über 600 Beamte wurden nach Angaben des Innenministeriums verletzt. In Limoges wurde das historische Rathaus in Brand gesteckt. Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt in einer Fernsehansprache scharf und kündigte einen Runden Tisch an. Die rechtsextreme Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen erklärte, Gewalt sei keine Meinung und Zerstörung keine Ausdrucksform.
* EU/USA - Die USA haben der Europäischen Union einem Zeitungsbericht zufolge mit "verheerenden" Vergeltungsmaßnahmen gedroht, sollte Brüssel den Marktzugang für US-Unternehmen einschränken. Der US-Botschafter bei der EU, Andrew Puzder, habe eine entsprechende Warnung ausgesprochen, berichtete die "Financial Times". Hintergrund ist eine Entscheidung der EU-Kommission, den Großteil der wertvollen Mobilfunkfrequenzen für Satelliten an europäische Firmen zu vergeben und den Anteil für US-Betreiber zu reduzieren. Damit will Brüssel die Abhängigkeit von großen Technologiekonzernen verringern und heimische Anbieter stärken.
* RUSSLAND/UKRAINE - Der russische Präsident Wladimir Putin hat einem Zeitungsbericht zufolge offenbar ein Gipfeltreffen mit US-Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping vorgeschlagen, um ein Ende des vierjährigen Ukraine-Krieges zugunsten Moskaus auszuhandeln. Der Kreml habe vorgeschlagen, den Dialog am Rande des Asien-Pazifik-Gipfels (Apec) am 18. und 19. November im chinesischen Shenzhen abzuhalten, berichtete das "Wall Street Journal". Kreml-Sprecher Dmitri Peskow bestätigte der Zeitung, dass über eine mögliche Zusammenkunft diskutiert werde.
SCHWEIZ:
* LINDT & SPRÜNGLI - Der Schokoladenhersteller trennt sich überraschend von Konzernchef Adalbert Lechner. Lechner verlasse das Unternehmen mit sofortiger Wirkung. Die operative Leitung übernehme interimistisch der stellvertretende Verwaltungsratspräsident und ehemalige Konzernchef Dieter Weisskopf. Eine dauerhafte Nachfolge soll im zweiten Quartal 2027 feststehen. Der Verwaltungsrat begründete den Schritt mit der Notwendigkeit einer neuen Führung, um zu einem beständigen und starken Wachstum zurückzukehren.
* ROCHEROPC.S - Der Pharmakonzern legt auf dem europäischen Krebskongress ESMO neue Daten zu mehreren Krebsmedikamenten vor. Das Lungenkrebsmittel Divarasib zeige dabei eine bessere Wirkung als bisherige Therapien bei einer bestimmten Genmutation. Zudem verbessere die Brustkrebstablette Giredestrant die Behandlungsergebnisse, ohne die Lebensqualität der Patienten zu beeinträchtigen.
* DKSHDKSH.S - Der Vertriebsdienstleister expandiert mit einer Übernahme im Nahen Osten in den Bereich der Spezialmedikamente. Das Unternehmen habe eine Vereinbarung zum Kauf von 100 Prozent der Anteile an NewBridge Pharmaceuticals für 390 Millionen Dollar unterzeichnet. Die Transaktion soll bis Ende des ersten Quartals 2027 abgeschlossen sein, sofern die Behörden zustimmen. NewBridge hat seinen Sitz in Dubai und ist in 14 Ländern im Nahen Osten und Nordafrika aktiv, wobei Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate zu den wichtigsten Märkten gehören. Das übernommene Unternehmen soll im Jahr 2027 einen Nettoumsatz von rund 385 Millionen Dollar bei einer operativen Umsatzrendite (EBITDA-Marge) im hohen einstelligen Prozentbereich erzielen.
* JULIUS BÄRBAER.S - Der Vermögensverwalter hat Francis Hoefman zur neuen Personalchefin ernannt. Hoefman werde ihre Funktion als Chief Human Resources Officer am 11. Januar 2027 antreten. Sie folge auf Guido Ruoss, der das Institut nach einer Übergangsphase verlassen werde, um eine neue Aufgabe außerhalb der Gruppe zu übernehmen. Ruoss war 18 Jahre für Julius Bär tätig, davon elf Jahre als Leiter der HR-Organisation. Hoefman wechsle vom Konsumgüterkonzern ReckittRKT.L, wo sie zuletzt die globale Talentförderung und Entwicklung von Führungskräften verantwortet habe.
* NOVARTISNOVN.S - Der Pharmakonzern hat eine klinische Studie der mittleren Phase zu seinem Medikament Fabhalta bei Patienten mit einer schweren Nierenerkrankung abgebrochen. Das Unternehmen begründete den Schritt in einem US-Register für klinische Studien mit "strategischen Erwägungen". Die Studie sollte untersuchen, ob das oral einzunehmende Medikament bei der Behandlung von Lupus-Nephritis – einer durch die Autoimmunerkrankung Lupus verursachten schweren Nierenentzündung – zusätzlich zur Standardtherapie sicher und wirksam ist.
* ALCONALCC.S - Der Augenheilkunde-Konzern hat von der US-Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung für seine neuen Augentropfen Brytly erhalten. Das rezeptfreie Mittel zur Verringerung von Augenrötungen solle in den kommenden Monaten in den USA im Handel und online erhältlich sein.
* ALSOALSN.S - Der IT-Dienstleister hat in den ersten neun Monaten des Jahres dank eines starken Wachstums in allen Geschäftsbereichen deutlich mehr verdient. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 33 Prozent auf 240 Millionen Euro, während der Konzerngewinn um 75 Prozent kletterte. Als Treiber nannte der Technologie-Provider höhere Margen, Produktivitätssteigerungen sowie die Integration übernommener Gesellschaften. Für das Gesamtjahr rechnet Also nun mit einem EBITDA am oberen Ende der Prognosespanne von 300 bis 340 Millionen Euro.
* STAATSVERSCHULDUNG - Die steigende Staatsverschuldung großer Nationen birgt nach Einschätzung der Schweizer Finanzministerin Karin Keller-Sutter das Risiko einer neuen Euro-Krise. Die Schweiz sei international so stark vernetzt, dass sie bei einer Schuldenkrise wichtiger Staaten ebenfalls anfällig sei, sagte Keller-Sutter dem Sender SRF am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank in Bangkok. Sie denke dabei insbesondere an die USA, zudem an Europa. Speziell in Frankreich könne die Situation zu einer Euro-Krise führen. Die Schweiz stehe bei der Staatsverschuldung dank der Schuldenbremse international zwar gut da, dies erfordere jedoch kontinuierliche Haushaltsdisziplin.
* Der KANTON ZÜRICH behält seine Spitzenbewertung bei der Ratingagentur Fitch. Die Bonitätsnote für die langfristige Kreditwürdigkeit werde mit der Bestnote "AAA" und einem stabilen Ausblick bestätigt.
* VIETNAM - Die Schweiz hat gemeinsam mit den anderen EFTA-Mitgliedern Norwegen, Island und Liechtenstein ein Freihandelsabkommen mit Vietnam unterzeichnet. Die Vereinbarung wurde in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi besiegelt, wie das vietnamesische Handelsministerium mitteilte.
INTERNATIONAL - FIRMEN UND BRANCHEN:
* ANTHROPIC - Das KI-Unternehmen will fünf Prozent seiner Aktien in einen neuen Gemeinwohl-Fonds einbringen. Die Beteiligung könne mit steigender Unternehmensbewertung noch wachsen, teilte der US-Konzern mit. Voraussetzung sei die Zustimmung der Aktionäre. Der Entwickler von Künstlicher Intelligenz (KI) mit seinem KI-Assistenten "Claude" plant derzeit einen der größten Börsengänge der Geschichte als "Public Benefit Corporation". Diese US-Rechtsform verpflichtet das Management, neben der Gewinnerzielung für Investoren auch breitere gesellschaftliche Interessen zu berücksichtigen.
* SOLAR - China will die Ausfuhr von zwölf Schlüsseltechnologien zur Herstellung von Solaranlagen unter Exportkontrolle stellen. Begründet wird dies mit Bedenken wegen der nationalen Sicherheit. Das Handelsministerium schlug vor, die Photovoltaik-Technologien auf die Liste für Ausfuhrkontrollen zu setzen. Eine stärkere Aufsicht sei notwendig, da Solartechnologien zunehmend in sensiblen Bereichen wie der Luft- und Raumfahrt sowie der Landesverteidigung eingesetzt würden.
* ÖL - Venezuela rechnet in den kommenden fünf Jahren mit Ölinvestitionen in Höhe von fast 76 Milliarden Dollar. Dies sei das Ergebnis kürzlich unterzeichneter Abkommen, teilte die amtierende Präsidentin Delcy Rodriguez mit. Ein bilaterales Abkommen mit den USA sehe die Errichtung von 250 neuen Bohranlagen vor. Das Abkommen umfasse 17 Ölfelder und sei Teil eines größeren Pakets von 61 Vereinbarungen.
* AIRBUSAIR.PA - Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern pocht auf einen maßgeblichen Anteil am geplanten neuen europäischen Kampfjet. "Deutschland wird sicherlich sehr viel Geld in ein solches Projekt einbringen. Dazu gehört dann auch, dass man für seine Industrie einen entsprechenden Anteil fordert", sagte der Chef der Airbus-Sparte Defence and Space, Michael Schöllhorn, dem "Handelsblatt". "Wir sind stark, was das Rumpfmittelteil angeht, inklusive der Flugsteuerung und Avionik." Auch bei den Themen Cockpit, Sensorik, Tarnkappenfähigkeit, Vernetzung und Triebwerk habe sich Airbus mit seinen Zulieferern stark weiterentwickelt.
* KNDS - Verwaltungsratschef Thomas Enders pocht darauf, den Börsengang des Panzerbauers auch nach dem Einstieg des deutschen Staates nicht aus den Augen zu verlieren. "Sollte der vollständige Rückzug des bisherigen deutschen privaten Anteilseigners nun dazu führen, dass die Bundesregierung vorübergehend selbst als Aktionär einsteigt, mag dies unter den gegebenen Umständen eine pragmatische Lösung sein", schrieb Enders im "Handelsblatt". "Aber eine Übergangslösung darf nicht mit einem langfristig tragfähigen Unternehmensmodell verwechselt werden." Ein Börsengang müsse "zügig" weiterverfolgt werden, sobald am Markt dafür die Voraussetzungen gegeben seien.
INTERNATIONAL - ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:
* CHINA/KONJUNKTUR - Chinas Wirtschaft hat im dritten Quartal dank staatlicher Stützungsmaßnahmen wieder etwas an Tempo gewonnen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) legte in den Monaten Juli bis September um 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt am Montag in Peking mitteilte. Analysten hatten in einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters mit einem Plus von 4,4 Prozent gerechnet. Die nach den USA zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt war im zweiten Quartal mit 4,3 Prozent so langsam gewachsen wie seit über drei Jahren nicht mehr. Die Regierung peilt für das Gesamtjahr 2026 ein Wachstum von 4,5 bis fünf Prozent an.
* EZB - Der jüngste Zinsanstieg am Anleihemarkt verteuert nach den Worten von EZB-Präsidentin Christine Lagarde die Kreditaufnahme in der Eurozone und dämpft damit das Wirtschaftswachstum sowie die Inflation. Die Finanzierungsbedingungen hätten sich verschärft, da die langfristigen Zinsen seit der jüngsten Sitzung der EZB spürbar gestiegen seien, sagte Lagarde auf der Jahrestagung des IWF und der Weltbank in Bangkok. Dies werde das Wachstum bremsen. Zudem dürfte es Unternehmen erschweren, höhere Kosten – etwa für Treibstoff infolge des Iran-Krieges – an die Verbraucher weiterzugeben.
* EZB - Bundesbank-Präsident Joachim Nagel sieht den Kampf der Europäischen Zentralbank gegen die Inflation noch nicht als beendet an. Er habe das Gefühl, dass die Währungshüter mehr tun müssten, sagte Nagel am Samstag zum Abschluss der Jahrestagung des IWF und der Weltbank in Bangkok. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa forderte die Zentralbanken ebenfalls auf, sich weiterhin ganz auf die Sicherung der Preisstabilität zu konzentrieren. Sie wies zudem auf Risiken für das Finanzsystem hin.
INTERNATIONAL - POLITIK:
* USA/RUSSLAND - US-Präsident Donald Trump hat Sanktionen und Zölle gegen Russland wenige Tage vor deren Inkrafttreten per Dekret ausgesetzt. Dies liege im nationalen Interesse der USA, erklärte Trump in einer am Freitag (Ortszeit) vom Weißen Haus veröffentlichten Verfügung. Analysten zufolge hätten die Sanktionen die Ölpreise weiter in die Höhe treiben können.
* UKRAINE - Die USA versorgen die Ukraine nach einer kurzen Unterbrechung wieder mit wichtigen Geheimdienstinformationen zur Abwehr russischer Angriffe. Dies sagte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem US-Sender NBC. Der Austausch der Informationen sei unterbrochen, aber später wieder "freigegeben" worden. "Wir sind dafür sehr dankbar", sagte Selenskyj.
* UKRAINE - Nach der Verletzung des litauischen Luftraums durch ukrainische Drohnen verweist Kiew auf mögliche russische Störmaßnahmen. Man bedauere den Vorfall am Sonntag im litauischen Luftraum, schrieb ein Sprecher des Außenministeriums auf X. Dieser sei möglicherweise durch russische elektronische Kriegsführung verursacht worden. Die Ukraine entschuldige sich.
* ITALIEN/PROTESTE - Bei Protesten gegen hohe Lebenshaltungskosten ist es in Italien am Samstag und Sonntag zu Ausschreitungen gekommen. In Mailand hätten Demonstranten Steine geworfen und Geschäfte geplündert, hieß es aus den Reihen der Behörden. Die Polizei habe Tränengas und Wasserwerfer eingesetzt. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni verurteilte die Gewalt und kündigte für Montag eine Regierungssitzung an, um über die Lage zu beraten. In Italien stehen im kommenden Jahr Wahlen an.
* IRAN - Der russische Außenminister Sergej Lawrow reist nach iranischen Angaben am heutigen Montag zu Konsultationen nach Teheran. Dabei gehe es um die Umsetzung bilateraler Abkommen, teilt das iranische Außenministerium mit.
* DEUTSCHLAND/REFORMEN - In der schwarz-roten Regierung zeichnen sich neue Konflikte über die Reformpolitik ab. CSU-Chef Markus Söder lehnte die vom SPD-geführten Bundesumweltministerium vorgeschlagene Plastiksteuer in der jetzigen Form ab und pochte auf einen steuerlichen Ausgleich für die sogenannte kalte Progression. Kanzler Friedrich Merz, der Chef des Arbeitnehmerflügels Dennis Radtke (beide CDU) und Söder verlangten ihrerseits die Umsetzung der Vorschläge der Rentenreformkommission. Dagegen hatte der neue Arbeitsminister Alexander Schweitzer (SPD) in der "Rheinpfalz" neue Kompromisse gefordert.
* DEUTSCHLAND/SPD - Der frühere Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will auf dem SPD-Sonderparteitag im Januar möglicherweise für den Vorsitz kandidieren. "Ich kann es nicht ausschließen, dass ich antrete", sagte der SPD-Politiker am Sonntag in der ARD auf eine entsprechende Frage. "Wir werden jetzt miteinander sprechen." Heil machte eine Kandidatur auch davon abhängig, wie sich die SPD in den kommenden Wochen inhaltlich aufstellen werde.
* BERLIN - Linke, SPD und Grüne im Stadtstaat Berlin wollen Koalitionsverhandlungen aufnehmen. Darauf einigten sich die drei Parteien am Samstag nach dem Abschluss von Sondierungen. Sie planen unter anderem eine Vergesellschaftung von Wohnungskonzernen, für die das hochverschuldete Berlin bis zu 16 Milliarden Euro zur Verfügung stellen soll. Die Entscheidung sorgte über das Wochenende für scharfe Kritik. CSU-Chef Markus Söder forderte bei der Jungen Union Finanzsanktionen gegen eine mögliche Linkskoalition. Auch CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz äußerte sich ablehnend. Grünen-Co-Chefin Franziska Brantner warnte, eine instabile Regierung könne auf Linke, Grüne und SPD zurückfallen.
* ÖSTERREICH/NOTLANDUNG - Ein Flug der österreichischen Fluggesellschaft Austrian Airlines (AUA) von Tel Aviv nach Wien ist am späten Sonntagabend nach einer Bombendrohung außerplanmäßig in der bulgarischen Hauptstadt Sofia gelandet. Das teilte eine Sprecherin der Fluggesellschaft Reuters am frühen Montagmorgen mit. Die Drohung habe sich gegen den Flug OS82 gerichtet und einen Zwischenstopp erforderlich gemacht. An Bord des AirbusAIR.PA A320 befanden sich laut Airline 51 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Die Maschine mit der Registrierung OE-LZE sei um 20.42 Uhr sicher gelandet und werde nun durchsucht. Die Passagiere hätten das Flugzeug anschließend verlassen.
RATINGS:
* VAT GROUPVACN.S - Goldman Sachs erhöht Kursziel auf 874 (782) Franken
MÄRKTE:
* ASIEN - Sorgen um die immensen Kosten für Künstliche Intelligenz (KI) haben die asiatischen Aktienmärkte zum Wochenstart belastet, während überraschend starke Wirtschaftsdaten aus China die Verluste eingedämmt haben.
DEVISEN
Währungen | Kurse um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Dollar/Franken | 0,8243 | +0,0% |
Euro/Franken | 0,9256 | -0,0% |
Euro/Dollar | 1,1228 | -0,1% |
Pfund/Dollar | 1,3332 | +0,0% |
Dollar/Yen | 158,07 | +0,1% |
Bitcoin/Dollar | 82.602,79 | +2,1% |
Ethereum/Dollar | 2.426,21 | +3,3% |
Kurs um 07:45 Uhr | EZB-Fixing am 16.10.2026 | |
Euro/Pfund | 0,8420 | 0,8439 |
Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX
US-AKTIEN
Schlusskurse der US-Indizesam Freitag | Stand | Veränderung in Prozent |
Dow Jones.DJI | 52.002,41 | -0,3% |
Nasdaq.IXIC | 26.140,03 | -2,1% |
S&P 500.SPX | 7.659,44 | -1,1% |
Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX
ASIATISCHE AKTIEN
Asiatische Aktienindizes am Montag | Kurse um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Nikkei.N225 | 64.855,75 | -0,7% |
Topix.TOPX | 4.064,57 | -0,0% |
Shanghai.SSEC | 3.725,68 | +0,3% |
CSI300.CSI300 | 4.173,26 | +0,1% |
Hang Seng.HSI | Kein Handel | |
Kospi.KS11 | 5.695,87 | +0,5% |
Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX
EUROPÄISCHE AKTIEN
Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Freitag | Stand | |
SMI.SSMI | 14.391,31 | |
Dax.GDAXI | 25.622,61 | |
EuroStoxx50.STOXX50E | 6.204,23 | |
---------- | ||
Indikationen | Stand | |
SMI-Future | 14.389,00 | |
Dax bei Lang & Schwarz | 25.573,00 | |
Late/Early-Dax.GDAXIL | 25.485,19 |
Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX
ANLEIHEN
Anleihe-Futures | Stand | |
Bund-Future | 121,58 |
|
T-Bond-Future | 105,88 | |
Gilt-Future | 84,63 | |
---------- | ||
Anleihe-Renditen | Stand | Schluss-Rendite am am 16.10.2026 |
10-jährige Bundesanleihe | 3,426% | 3,409% |
30-jährige Bundesanleihe | 3,814% | 3,786% |
10-jährige US-Anleihe | 5,067% | 5,098% |
30-jährige US-Anleihe | 5,410% | 5,437% |
10-jährige brit. Anleihe | 5,365% | 5,377% |
30-jährige brit. Anleihe | 5,839% | 5,848% |
Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]
ROHSTOFFE
Energie und Metalle | Preise um 07:45 Uhr | Veränderung in Prozent |
Brent-Öl ($/Barrel) | 107,84 | -1,8% |
WTI-Öl ($/Barrel) | 99,81 | -1,6% |
US-Erdgas ($/MMBTU) | 3,0810 | -1,1% |
Gold ($/Feinunze) | 4.184,89 | +0,5% |
Kupfer ($/Tonne) | 14.437,00 | +0,2% |
Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE
INDIKATOREN DES TAGES:
Country | Indicator | Period | Poll | Prior | Unit | |
4:00:00 AM | CN | GDP q/q | Q3 | 1.1 | 0.9 | |
4:00:00 AM | CN | GDP y/y | Q3 | 4.4 | 4.3 | Percent |
Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.
Mehr Information unter: GER-ECI
TERMINE SCHWEIZ:
-
TERMINE INTERNATIONAL:
* FIRMEN UND MÄRKTE
07:00 - Bawag AG Q3 2026 Earnings Release
08:00 - Norma Group Update Strategy
12:00 - Hannover Rück online press conference
* KONJUNKTUR UND GELDPOLITIK
01:01 - United Kingdom-Rightmove House Prices
04:00 - China releases Q3 GDP
04:00 - China (Mainland)-Activity indicators
04:15 - ECB board member Lane speaks in Shanghai
07:50 - ECB board member Elderson speaks
* POLITIK
Reuters/Ipsos polling on Trump approval and the coming midterm elections
France to host meeting of G7 agriculture ministers
French President Emmanuel Macron is set to visit Kuwait, Bahrain, the United Arab Emirates and Qatar as part of a Gulf tour.
10:00 - BPK - presser on minority protection if the German AfD with migrant umbrella groups
11:30 - German Government presser
15:00 - Invest in Germany Summit
16:00 - US judge to continue court hearing in challenge to Trump's overhaul of Washington DC golf course
17:00 - Trump signs executive order at event with the first lady
Have a nice day!
Oliver Hirt und Conrad Kuepper
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