DBS: 43 Prozent der Familien beziehen nächste Generation nicht in Vermögensplanung ein

Von Public Technologies
  • Eine Branchenstudie zeigt erhebliche Lücken bei der Nachfolgeplanung und Risikovorsorge von Family Offices.
  • 79 Prozent der Familien wollen Vermögen über mindestens zwei Generationen weitergeben; 43 Prozent beziehen die nächste Generation nicht in die Planung ein.
  • Bei 33 Prozent verzögert der Kontrollwunsch des Gründers die Vermögensübertragung; nur 4 Prozent erwarten eine wesentliche Übertragung binnen drei Jahren.
  • Nur 15 Prozent der Family Offices verfügen über einen formalisierten, regelmässig getesteten Notfallplan; 38 Prozent haben Cybersicherheitsrisiken bislang nicht adressiert.
  • Fehlende interne Risikomanagementkompetenz hemmt 56 Prozent der Befragten; 48 Prozent nennen begrenzte interne Ressourcen als Hindernis.


Disclaimer: This news brief was created by Public Technologies (PUBT) using generative artificial intelligence. While PUBT strives to provide accurate and timely information, this AI-generated content is for informational purposes only and should not be interpreted as financial, investment, or legal advice. DBS Group Holdings Ltd. published the original content used to generate this news brief on October 30, 2026, and is solely responsible for the information contained therein.

Capital Com ist ein reiner Ausführungsdienstleister. Das gegenwärtige Material ist als Marketingkommunikation zu betrachten und sollte nicht als Anlageanalyse oder Anlageberatung interpretiert werden. Jede auf dieser Seite abgegebene Meinung stellt keine Empfehlung von Capital Com oder seinen Vertretern dar. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der auf dieser Seite bereitgestellten Informationen übernehmen wir keine Zusicherung oder Gewähr. Wenn Sie sich auf die Informationen dieser Seite verlassen, tun Sie dies vollständig auf Ihr eigenes Risiko