Arbonia senkt EBITDA-Prognose für 2026 auf rund 50 Millionen Franken
- Arbonia senkt die Prognose für 2026: Umsatz rund 625 Millionen Franken auf Vorjahresniveau, EBITDA rund 50 Millionen Franken; übrige Vorgaben unverändert.
- Schwächere Neubau- und Renovierungsnachfrage in Deutschland verzögert die Umsatznormalisierung; geopolitische Spannungen erhöhen Material- und Frachtkosten.
- Garant erholt sich trotz stabilisierter SAP/ERP-Prozesse langsamer als erwartet; die Lieferleistung übertrifft das frühere Niveau, der Auftragseingang bleibt verhalten.
- Das übrige Europageschäft entwickelt sich solide bis sehr gut; für Gesellschaften ausserhalb Garants wird ein EBITDA-Anstieg von mehr als 15 Prozent erwartet.
- Weitgehend umgesetzte Kosten- und Effizienzmassnahmen sollen ab 2027 jährlich mindestens 5 Millionen Franken einsparen; neue Märkte und Vertriebskanäle sollen die Deutschlandabhängigkeit reduzieren.
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