SEB zahlt 33 Millionen US-Dollar zur Beilegung von Geldwäscheverfahren mit US-Finanzaufsicht DFS

Von Public Technologies
  • SEB zahlt 33 Millionen US-Dollar im Vergleich mit der New Yorker Finanzaufsicht DFS wegen früherer Geldwäschekontrollen im Baltikum von 2015 bis 2019.
  • Die Belastung fällt im vierten Quartal 2026 an; das Jahreskostenziel bleibt unverändert.
  • Das US-Justizministerium beendet seine Prüfung ohne Massnahmen. Damit sind die US-Verfahren zu den historischen Geldwäschekontrollen abgeschlossen.


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