Scripps hebt Prognose für politische Werbeerlöse 2026 auf rund 275 Millionen US-Dollar an
- E.W. Scripps erhöht die politische Werbeumsatzprognose 2026 auf rund 275 Millionen US-Dollar statt 225–250 Millionen US-Dollar, rund 40 Prozent über 2022.
- Im dritten Quartal erreichten politische Werbeumsätze knapp 81 Millionen US-Dollar; Treiber waren starke Ausgaben von Kandidaten sowie für Sachthemen und Interessenkampagnen.
- Der Umbau soll bis Jahresende annualisiert rund 100 Millionen US-Dollar einsparen; bis 2028 wird ein EBITDA-Zuwachs von 125–150 Millionen US-Dollar angestrebt.
- Mit weiteren 431 Stellenstreichungen steigt der Personalabbau auf rund 850 Beschäftigte beziehungsweise knapp 20 Prozent der Belegschaft zu Jahresbeginn.
- Im vierten Quartal sollen mindestens 150 Millionen US-Dollar Schulden getilgt werden, finanziert aus 83 Millionen US-Dollar Barmitteln und politischen Werbeeinnahmen.
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