Intesa Sanpaolo: Energiewende treibt Nachfrage nach Unterseekabeln in Europa
- Zwei Studien des Blue Economy Monitor sehen Italien als potenziellen strategischen Knotenpunkt für Energie- und Datenströme im Mittelmeer.
- Offshore-Windkraft könnte bis 2050 bis zu 30 Prozent des europäischen Strombedarfs decken; entsprechend stark dürfte die Nachfrage nach Hochspannungs-Seekabeln wachsen.
- Italiens Industrie verfügt bei Seekabeln, Offshore-Technik und Schiffbau über Kompetenzen, um vom Ausbau zu profitieren.
- Die Energiewende eröffnet italienischen Häfen neue Geschäftsfelder, während sinkende fossile Güterströme Risiken bergen; die Vorbereitung auf den Wandel ist uneinheitlich.
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