Guten Morgen von Reuters am Mittwoch, dem 23. September

Von Reuters News

TOP NEWS:

* CHINA/USA - Peking hat Washington vor dem geplanten Gipfeltreffen der Präsidenten Chinas und der USA vor dem Überschreiten "roter Linien" gewarnt. Der chinesische Präsident Xi Jinping wird in dieser Woche zu Gesprächen mit US-Präsident Donald Trump in Washington erwartet. Der chinesische Botschafter in den USA, Xie Feng, erklärte vor Xis Abreise am Mittwoch in einem Beitrag für die staatliche Parteizeitung "People's Daily", Themen wie Taiwan, Demokratie und Menschenrechte duldeten keine Einmischung. Die USA müssten aufhören, Vorwände wie die nationale Sicherheit oder Zwangsarbeit zu erfinden, um China einzuschränken. Wenn beide Staaten kooperierten, profitierten sie. Bei einer Konfrontation würden beide leiden.

* UN/VOLLVERSAMMLUNG - In New York geht die Generaldebatte der 81. Vollversammlung der Vereinten Nationen in den zweiten Tag. Auf dem Programm stehen Reden des ukrainischen Staatsoberhaupts Wolodymyr Selenskyj und des iranischen Präsidenten Massud Peseschkian. Themen der diesjährigen Vollversammlung sind der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine, der Konflikt um den Iran sowie eine Regulierung von Künstlicher Intelligenz (KI). Knapp 130 Staats- und Regierungschefs werden in New York erwartet. Die deutsche Delegation wird von Außenminister Johann Wadephul geleitet, der am Samstag sprechen wird.

* UN/KI - Vertreter führender KI-Unternehmen informieren den UN-Sicherheitsrat über die Risiken dieser Technologie. Zu den Teilnehmern gehören der OpenAI-Chef Sam Altman sowie hochrangige Manager von Anthropic. Insidern zufolge wird auch das chinesische Startup DeepSeek Experten entsenden. Andere KI-Firmen aus der Volksrepublik hätten ebenfalls Einladungen erhalten. Chinesische Entwickler haben sich in der Diskussion um eine mögliche Auslöschung der Menschheit durch KI zu Wort gemeldet. Die USA und China liefern sich ein Wettrennen um die Führung bei dieser Zukunftstechnologie.

* IG METALL/TARIFFORDERUNG - Die Gewerkschaft IG Metall beschließt ihre Forderung für die bevorstehende Tarifrunde in der Metall- und Elektroindustrie. Diese ist mit 3,7 Millionen Beschäftigten die größte deutsche Branche. Die regionalen Tarifbezirke sprachen sich für fünf Prozent mehr Geld bei zwölf Monaten Laufzeit aus. Die Tarifrunde wird von Krisen etwa in der Autoindustrie oder im Maschinenbau überschattet. Die Arbeitgeber pochen auf niedrigere Arbeitskosten, um etwa gegen Billigkonkurrenz aus China anzukommen und gestiegene US-Zölle zu verkraften. Die Gewerkschafter wollen über Beschäftigungs- und Standortsicherung sprechen, aber auch über Gewinnbeteiligung in florierenden Betrieben.

* SCHWEIZ/UBSUBSG.S - Im Schweizer Parlament steht eine möglicherweise wegweisende Entscheidung zur Verschärfung der Kapitalvorschriften für die Großbank UBSUBSG.S an. Die kleine Kammer (Ständerat) stimmt über einen Vorschlag der Regierung ab, der das Institut zwingen würde, die Bilanz mit Milliarden aufzupolstern. Die UBS lehnt den Vorschlag strikt ab. Bessere Chancen dürften zwei Varianten haben, die die UBS weniger kosten. Nach dem Ständerat nimmt sich die große Kammer (Nationalrat) des Themas an.

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FIRMEN UND BRANCHEN:

DAX:

* VOLKSWAGENVOWG.DE - Für die Tarifrunde bei Europas größtem Autobauer fordert die Tarifkommission der IG Metall fünf Prozent höhere Gehälter und Ausbildungsvergütungen bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. "Der Gleichklang mit der Fläche hat bei Volkswagen Tradition", erklärte die Gewerkschaft am Abend. Auch bei dne Flächen-Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie läuft es auf eine Forderung in dieser Höhe hinaus.

TERMINE:

09:00 - Deutsche BankDBKGn.DE CFO speaks at financial conference

MDAX:

* WACKER CHEMIEWCHG.DE - Der Chemiekonzern hat sich von einem weiteren Aktienpaket der Ex-Tochter SiltronicWAFGn.DE getrennt und ist damit wohl nicht mehr der größter Anteilseigner des Wafer-Herstellers. Wacker platzierte am Dienstagabend 2,2 Millionen Siltronic-Aktien für 171 Millionen Euro bei institutionellen Investoren und senkte seine Beteiligung dadurch von 21,67 Prozent auf knapp 15 Prozent. Die Papiere wurden über die Investmentbanken Bank of America (BofA Securities) und Deutschen Bank zu 77,25 Euro pro Stück verkauft, das ist ein Abschlag von 6,6 Prozent auf den Xetra-Schlusskurs vom Dienstag.

SDAX:

TERMINE:

07:00 - KWS SAAT SE & Co KgaAKWSG.DE Q4 2026 Earnings Release

FIRMEN UND BRANCHEN - WEITERE NACHRICHTEN:

* UNIPERUN0k.DE - Die tschechische EP-Gruppe von Unternehmer Daniel Kretinsky hat dem "Handelsblatt" zufolge ein unverbindliches Angebot für das Energieunternehmen Uniper abgegeben. Die Offerte solle für den Gesamtkonzern gelten, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Finanzkreise. Am Montag war die Frist für unverbindliche Angebote für den in der Energiekrise verstaatlichten Konzern abgelaufen. Der Bund will Uniper reprivatisieren, auch ein Börsengang ist eine Option.

* BOSCHROBG.UL - Der Technologiekonzern legt erstmals Halbjahreszahlen vor. Das nicht börsennotierte Unternehmen will damit mehr Transparenz für den Kapitalmarkt schaffen, an dem es als Anleiheemittent aktiv ist. Für Interesse dürfte der Ausblick auf das Gesamtjahr sorgen. Bosch, als weltgrößter Automobilzulieferer von der Branchenkrise betroffen, hatte sich nach einem schwachen Jahr 2025 zwei bis fünf Prozent mehr Umsatz und eine Gewinnmarge von vier bis sechs Prozent vorgenommen.

* RBIRBIV.VI - Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat im Streit um in Russland eingezogene Gelder einen juristischen Sieg in Milliardenhöhe errungen. Das Landesgericht für Zivilrechtssachen Wien sprach der Bank und ihrer russischen Tochtergesellschaft am Dienstag Schadenersatz in Höhe von rund 3,15 Milliarden Euro zu, wie die RBI mitteilte. Dem Versäumnisurteil gegen die russische Gesellschaft Rasperia Trading sei eine Prüfung durch das Gericht vorangegangen, bei der das Vorbringen der RBI für begründet und zulässig befunden worden sei. Rasperia kann nun innerhalb von vier Wochen Rechtsmittel einlegen.

* UBSUBSG.S - Am Tag vor einer ersten Entscheidung des Schweizer Parlaments zu schärferen Kapitalanforderungen für die größte Schweizer Bank haben Konzernchef Sergio Ermotti und Finanzministerin Karin Keller-Sutter nochmals ihre scharf divergierenden Standpunkte dargelegt. "Die Frage ist: Wer haftet und wer trägt das Risiko?", fragte Keller-Sutter. "Ist es der Aktionär oder ist es der Staat?" Sie sprach sich auf der Konferenz "Finance Forum Zürich" am Dienstag erneut dafür aus, dass die UBS ihre Auslandstöchter mit 100 Prozent Kernkapital unterlegt. Ermotti lehnte diesen Vorschlag ab und führte dafür die hohen Kosten ins Feld, die die UBS bei einer Umsetzung des Regierungsvorschlages tragen müsste. Ermotti sprach auf derselben Veranstaltung direkt vor der Finanzministerin.


TERMINE:

08:15 - Swiss upper house of parliament meeting begins, expected to vote on new capital rules for UBSUBSG.S

10:00 - German auto supplier BoschROBG.UL reports half-year results

11:00 - German industrial union IG Metall presents it demands for upcoming wage negotiations

Zusatzinfo unter Doppelklick auf .FDEGER-HOTGER/TOP

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BLICKPUNKT ZENTRALBANKEN UND KONJUNKTUR:

* OECD/KONJUNKTUR - Die OECD stellt ihren aktualisierten Konjunkturausblick vor. Im sogenannten "Interim Economic Outlook" dürfte die Industriestaatengruppe die Wirtschaftsaussichten für Deutschland angesichts zarter Aufschwung-Signale optimistischer bewerten als noch Anfang Juni. Damals wurde ein Plus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) von nur 0,7 Prozent für 2026 vorhergesagt. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute sind mittlerweile weit zuversichtlicher und veranschlagen nach Reuters-Informationen ein Plus von 1,3 Prozent. In ihrem Hauptszenario prognostizierte die OECD im Juni ein Wachstum der Weltwirtschaft von 2,8 Prozent für 2026 und eine Erholung auf 3,1 Prozent für 2027.


TERMINE:

European Commission to announce export curbs on aluminium scrap

09:00 -  ECB Vice President Vujcic speaks at Supervision Innovators Conference in Frankfurt

09:30 - Germany-PMI Flash

10:00 - OECD publishes interim economic outlook

10:30 - UK preliminary PMI for September

15:45 - US-PMI Flash September

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INDIKATOREN:

Local Time

Country

Indicator

Period

Poll

Prior

Unit

0930

DE

HCOB Germany Manufacturing PMI, flash

Sep

54

54.3

Index

0930

DE

HCOB Germany Composite PMI, flash

Sep

51.8

51.8

Index

0930

DE

HCOB Germany Services PMI, flash

Sep

50

49.7

Index

1000

EU

HCOB Eurozone Manufacturing PMI, flash

Sep

52.6

52.7

Index

1000

EU

HCOB Eurozone Services PMI, flash

Sep

51.5

51.6

Index

1000

EU

HCOB Global Composite PMI, flash

Sep

51.7

52.0

Index

Die Prognosen sind Konsensschätzungen einer Reuters-Umfrage.

Zusatzinfo unter: GER-ECI

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BLICKPUNKT POLITIK:

* KABINETT/SOZIALMISSBRAUCH - Das Bundeskabinett will den Aktionsplan gegen organisierten Sozialleistungsmissbrauch und die Ausbeutung von Zuwanderern beschließen. Der Plan von Innen- und Arbeitsministerium sieht vor, dass Kommunen leichter gegen sogenannte Schrottimmobilien vorgehen können. Dies soll durch Instandsetzungsgebote und ein erleichtertes Vorkaufsrecht bis hin zur Möglichkeit einer Enteignung erreicht werden. In solchen Häusern werden oft EU-Ausländer von Kriminellen einquartiert, wobei die Bewohner Sozialleistungen beziehen und der Staat die Mieten bezahlt.

* USA/AUSTRALIEN - Die US-Regierung hat die von Australien geplanten Vorgaben für Social-Media-Algorithmen kritisiert und vor einer möglichen Zensur gewarnt. Die US-Botschaft in Canberra teilte mit, sie habe ernsthafte Bedenken hinsichtlich des Ziels, den Plattformen die Verwaltung von Inhalten vorzuschreiben. Vage Definitionen von Begriffen wie Risiko und Schaden könnten dazu führen, dass Netzwerke aus Angst vor Strafen zu viele Inhalte blockierten und unliebsame Meinungen unterdrückten.

* USA/KUBA/TRUMP - US-Präsident Donald Trump hat Kuba scharf angegriffen und einen baldigen Systemwechsel in dem Karibikstaat angekündigt. "Der Kommunismus wird niemals nach Amerika kommen, aber die Freiheit wird nach Kuba kommen", sagte Trump vor der UN-Vollversammlung in New York. Seine Regierung strebe einen grundlegenden Wandel in dem Land an, dessen kommunistische Führung unter beispiellosem Druck stehe. Trump bezeichnete Kuba als "absolut gescheiterten Staat". Die kubanische Delegation verließ während der Rede den Saal.

* GROßBRITANNIEN/KI - Großbritannien will bei der Festlegung internationaler Regeln für Künstliche Intelligenz (KI) eine Führungsrolle übernehmen. Dies kündigte Premierminister Andy Burnham in seiner ersten Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York an. Er verwies auf die Sorge, dass die Technologie bestehende Schutzmaßnahmen aushebeln und wachsende Risiken für die nationale Sicherheit darstellen könnte. Er kündigte zudem ein neues nationales Zentrum zur Informationsverteidigung an. Dieses soll Informationsangriffe feindlicher Staaten aufdecken, zuordnen und unterbinden.

* GRÖNLAND - Die USA dürfen im Rahmen des neuen Abkommens mit Dänemark und Grönland zusätzliche Militärbasen auf der arktischen Insel errichten. Die unbefristete Vereinbarung erlaube den Bau von Stützpunkten in Narsarsuaq und Mestersvig, teilte die dänische Regierung mit. Zudem dürften die USA ihre Aktivitäten auf der Pituffik Space Base modernisieren und ausweiten. Auch die Stationierung des US-Raketenabwehrsystems Golden Dome auf Grönland sei künftig gestattet. Ziel sei ein stärkeres Engagement der Nato in der Arktis.

* EU/RUSSLAND - Die EU streicht die Milliardäre Alischer Usmanow und Michail Fridman von ihrer Russland-Sanktionsliste. Darauf einigten sich die EU-Botschafter im Rahmen eines Kompromisses. Im Gegenzug werden Strafen gegen die rund 3000 anderen gelisteten Personen und Einrichtungen um drei Jahre verlängert, anstatt der üblichen sechs Monate. Frankreich hatte sich unter Verweis auf die nationale Sicherheit für die Streichung Usmanows eingesetzt. Hintergrund ist Diplomaten zufolge, dass Aserbaidschan Frankreich im Fall von zwei dort inhaftierten Franzosen mit der Personalie Usmanow erpresst habe.

* FRANKREICH/USA - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die Darstellung von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, Frieden im Gazastreifen geschaffen zu haben. In seiner letzten Rede vor der UN-Vollversammlung in New York sagte Macron, trotz des verkündeten Friedens sei kein einziger humanitärer Korridor wieder geöffnet worden. Die Welt werde Zeuge eines Schauspiels, das alle beschämen sollte. Zuvor hatte Trump am gleichen Ort seinen Gaza-Friedensplan als diplomatischen Triumph gefeiert.

* DEUTSCHLAND/REFORMEN - Kanzleramtschefin Nina Warken hat der Wirtschaft versprochen, die angekündigten Reformen nicht mehr zurückzudrehen. "Es gibt keine Absage an diese Reformen", sagte die CDU-Politikerin am Dienstag im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin. Das Land brauche mutige und umfassende Reformen, die jetzt schnell umgesetzt würden.


TERMINE:

Moroccans cast votes in parliamentary election

10:00 - German government holds cabinet meeting in Berlin

13:00 - German government presser

17:00 - UN Security Council discusses Ukraine

17:30 - German BDI presents a new policy paper on economic and trade policy

21:30 - Hearing in lawsuit brought by media companies against Trump administration

21:00 - UN Security Council takes up AI

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SNAPSHOT MÄRKTE:

* ASIEN: Die anhaltende Begeisterung für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) hat den asiatischen Aktienmärkten am Mittwoch überwiegend Auftrieb verliehen. Während der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans.MIAPJ0000PUS um 0,7 Prozent zulegte und damit den sechsten Tag in Folge stieg, gaben die chinesischen Börsen nach. Die Shanghaier Börse.SSEC verlor 0,3 Prozent auf 3.941,44 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen.CSI300 fiel um 0,4 Prozent auf 4.526,53 Punkte. An der japanischen Börse.N225 wurde feiertagsbedingt nicht gehandelt.

DEVISEN

Währungen

Kurse

um

07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Euro/Dollar

1,1426

-0,2%

Pfund/Dollar

1,3315

-0,2%

Dollar/Franken

0,8213

+0,1%

Euro/Franken

0,9385

-0,0%

Dollar/Yen

157,57

+0,1%

Bitcoin/Dollar

87.160,84

+1,1%

Ethereum/Dollar

2.779,76

+1,1%

Kurs

um

07:00 Uhr

EZB-Fixing am 22.09.2026

Euro/Pfund

0,8579

0,8578

Zusatzinfo zum Devisenmarkt unter: .FDE-FRX FRX

US-AKTIEN

Schlusskurse der US-Indizesam Dienstag

Stand

Veränderung in Prozent

Dow Jones.DJI

51.863,69

-0,4%

Nasdaq.IXIC

27.244,28

+0,5%

S&P 500.SPX

7.764,64

-0,0%

Zusatzinfo zum US-Aktienmarkt unter: .NDEUS-STX

ASIATISCHE AKTIEN

Asiatische Aktienindizes am Mittwoch

Kurse um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Nikkei.N225

Kein Handel

Topix.TOPX

Kein Handel

Shanghai.SSEC

3.938,75

-0,3%

CSI300.CSI300

4.522,13

-0,5%

Hang Seng.HSI

24.895,37

-0,8%

Kospi.KS11

7.047,32

+0,4%

Zusatzinfo zu den asiatischen Aktienmärkten unter: .TDE JP-STX HK-STX

EUROPÄISCHE AKTIEN

Schlusskurse europäischer Aktien-Indizes und -Futures am Dienstag

Stand

Dax.GDAXI

25.578,85

EuroStoxx50.STOXX50E

6.324,72

SMI.SSMI

13.953,39

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Indikationen

Stand

Dax bei Lang & Schwarz

25.689,00

Late/Early-Dax.GDAXIL

25.620,58

SMI-Future

13.976,00

Zusatzinfo zum Aktienmarkt unter: .FDE-STX GER-STX

ANLEIHEN

Anleihe-Futures

Stand

Bund-Future

121,32

T-Bond-Future

107,91

Gilt-Future

85,95

----------

Anleihe-Renditen

Stand

Schluss-Rendite am

am 22.09.2026

10-jährige Bundesanleihe

3,444%

3,453%

30-jährige Bundesanleihe

3,802%

3,802%

10-jährige US-Anleihe

4,955%

4,967%

30-jährige US-Anleihe

5,295%

5,303%

10-jährige brit. Anleihe

5,202%

5,244%

30-jährige brit. Anleihe

5,713%

5,746%

Zusatzinfo zu den Anleihemärkten unter: [DBT GVD]

ROHSTOFFE

Energie und Metalle

Preise um 07:00 Uhr

Veränderung in Prozent

Brent-Öl ($/Barrel)

98,14

-1,1%

WTI-Öl ($/Barrel)

88,92

-1,8%

US-Erdgas ($/MMBTU)

3,0240

+2,0%

Gold ($/Feinunze)

4.343,43

-0,3%

Kupfer ($/Tonne)

14.671,50

-0,5%

Zusatzinfo zu den Rohstoffmärkten unter: .CDE

Falls Sie Fragen zu diesem Newsletter haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Refinitiv Client Trainer oder kontaktieren Sie marketing.automation@lseg.com. Vielen Dank!


(Zusammengestellt von den Reuters-Redaktionen in Frankfurt, Berlin und Danzig. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Redaktionsleitung unter den Telefonnummern 030 2201 33711 (für Politik und Konjunktur) 030 2201 33702 (für Unternehmen und Märkte)

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