Deutsche Bank sieht Kapitalmarktunion als Hebel für Wachstum europäischer Scale-ups

Von Public Technologies
  • Europas Scale-ups stehen laut einer von Deutsche Bank AG veröffentlichten Analyse vor einer Finanzierungslücke, sobald der Kapitalbedarf nach der Start-up-Phase sprunghaft steigt.
  • Als zentrale Bremsen gelten fragmentierte Kapitalmärkte sowie unterschiedliche nationale Vorgaben, die grenzüberschreitende Expansion verteuern.
  • Die Analyse sieht als Hebel eine stärkere Integration der europäischen Kapitalmärkte bis hin zur Kapitalmarktunion.
  • Zudem wird eine entschlossene Vertiefung des Binnenmarkts genannt, unter anderem über „EU Inc.“ als europaweit einheitliche Gesellschaftsform.
  • Eine Umfrage unter 1'200 Führungskräften zeigt, dass für 81 Prozent Europa heute wichtiger für Investitionsentscheide ist als vor drei Jahren.
  • Wagniskapitalinvestitionen in Deutschland stiegen im ersten Halbjahr 2026 um 44 Prozent.


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