Covista: KI kann 37 Prozent der Personallücke im Gesundheitswesen bis 2040 schliessen
- Künstliche Intelligenz könnte 37 Prozent der bis 2040 erwarteten Personallücke im Gesundheitswesen schliessen, ohne Beschäftigte zu ersetzen.
- 65 Prozent der Führungskräfte erwarten zumindest einen gewissen Beitrag gegen Personalengpässe; unter klinischen Fachkräften sind es lediglich 45 Prozent.
- Bereits 76 Prozent der Führungskräfte bewerten den Einfluss von KI auf die Versorgungsqualität positiv; Schulungslücken und begrenzte Budgets bremsen die Einführung.
- 28 Prozent der klinischen Fachkräfte wünschen mehr KI- oder Technologieschulungen; die Vorbereitung der Beschäftigten hält mit dem Einsatztempo nicht Schritt.
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