3M legt PFAS-Personenschadenklagen für 7.35 Milliarden US-Dollar bei
- 3M legt PFAS-bezogene Personenschadenklagen im Zusammenhang mit Löschschaum durch einen Vergleich über nominal 7.35 Milliarden US-Dollar bei.
- Die Vereinbarung erfasst rund 99 Prozent der laufenden Personenschadenklagen innerhalb und ausserhalb des AFFF-Sammelverfahrens mit etwa 115'000 bis 120'000 teilnahmeberechtigten Klägern.
- Die Zahlungen verteilen sich über neun Jahre bis 2034; der Barwert beträgt 5.8 Milliarden US-Dollar.
- Im vierten Quartal 2026 fällt eine Vorsteuer-Sonderbelastung von 5.8 Milliarden US-Dollar an; die Jahresprognose bleibt unverändert.
- Für verbleibende und künftige Ansprüche sind Vergleichsmechanismen vorgesehen, darunter ein Reservefonds von 680 Millionen US-Dollar innerhalb der Gesamtverpflichtung.
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