CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko eines schnellen Geldverlustes. 87.41 % der Kleinanlegerkonten machen Verluste beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie die Funktionsweise von CFDs verstehen und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko des Geldverlustes einzugehen.

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Was ist ein Derivat?

Derivate sind Finanzinstrumente, die sich aus dem Basiswert einer Anlage ableiten. Sie werden oft von Investoren zur Absicherung oder zum Schutz gegen Risiken genutzt. Hierbei geht es um das Spekulieren auf den zukünftigen Wert einer Anlage, normalerweise eines Basiswerts wie einer Aktie oder von Anleihen. Wenn Sie darauf spekulieren, dass Ihre Aktien stark fallen, könnten Sie beispielsweise noch davon profitieren, wenn dies eintritt.

Wo ist Ihnen der Begriff „Derivate“ schon einmal begegnet?

Überall. Seit den Achtzigern sorgen Derivate ständig für Schlagzeilen... manchmal auch für negative. Sie wurden als eine der Hauptursache für den globalen Niedergang der Wirtschaft im Jahre 2008 genannt. Dennoch werden sie durch viele Investoren genutzt, die versuchen, von plötzlichen Preisschwankungen zu profitieren.

Was Sie über Derivate wissen müssen...

Derivate können an Preisbewegungen von Anlagen, wie Aktien, Anleihen, Währungen und Zinsen, gebunden sein. Sie können aber auch in Zusammenhang stehen mit Inflation, Immobilienpreisen und manchmal sogar dem Wetter!

Genau genommen gibt es nur drei Arten von Derivaten: Terminkontrakte sowie Termingeschäfte und Optionskontrakte. Terminkontrakte und Termingeschäfte sind im Wesentlichen das gleiche, abgesehen davon, dass letztere bis zum Liefertermin des Vermögenswerts laufen sollen, während das bei ersteren nicht der Fall ist.

Bei dieser Art von Geschäften wird vereinbart, den Anlagewert zu einem bestimmten Preis und einem bestimmten Datum zu kaufen. Eine Option gibt das Recht dazu, dies auch zu tun, verpflichtet aber nicht dazu.

Swaps sind im technischen Sinne keine Derivate, werden aber oft als solche angesehen. Sie umfassen den Austausch von Finanzinstrumenten.

Differenzkontrakte (CFDs) besitzen viele der Eigenschaften von Derivaten, beispielsweise dadurch, dass sie Händlern die Einnahme von Positionen auf einen Basiswert erlauben.

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